Bonn - Die Deutsche Post und die Gewerkschaft ver.di haben sich auch nach der dritten Verhandlungsrunde noch nicht auf einen neuen Tarifvertrag für die rund 160.000 Tarifbeschäftigten bei Post & Paket Deutschland einigen können. Nach einem 48-stündigen Verhandlungsmarathon hat die Deutsche Post ein faires und tragfähiges Angebot vorgelegt.
Konkret sieht das Angebot für alle Tarifbeschäftigten eine Lohnsteigerung von 3,8 Prozent für die nächsten beiden Jahre vor: 1,8 Prozent zum 01.07.2025 und weitere 2,0 Prozent zum 01.10.2026. Außerdem sollen all diejenigen Beschäftigen einen zusätzlichen Urlaubstag erhalten, die noch keine 30 Urlaubstage haben. Davon würden ca. zwei Drittel der Belegschaft profitieren.
Die ver.di-Tarifkommission hat dieses Angebot als noch nicht ausreichend zurückgewiesen und zu einer vierten Verhandlungsrunde aufgefordert. Beide Seiten haben vereinbart, die Verhandlungen zeitnah fortzusetzen.
ver.di hat zugesichert, vor der Bundestagswahl nicht zu weiteren Warnstreiks aufzurufen, sodass die Vertagung keine Auswirkungen auf die Briefwahl hat.
Würzburg/München – „Naturschutz ist Menschenschutz“, so die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) – die Naturschutzpartei. Der Natur werde im derzeitigen Wahlkampf eine untergeordnete Bedeutung beigemessen. Wenn überhaupt, würde diese als „Dispositionsmasse“ für die Wirtschaft dargestellt. Dabei stelle eine intakte Natur eine überragende Bedeutung für die Lebensgrundlage der Menschen dar.
Für die ÖDP sei Schutz von Natur, Artenvielfalt und Klima eines der Hauptanliegen. Das von der ÖDP initiierte bayerische Volksbegehren „Rettet die Bienen" aus dem Jahr 2019 stelle einen bedeutenden Schritt in Richtung Erhalt der Artenvielfalt und einer nachhaltigen Landwirtschaft dar, die für Leistungen beim Artenschutz nun fair bezahlt wird.
„Ihr wollt was machen, ich helfe euch.“ Mona Neubaur, NRW-Wirtschaftsministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen
Mehr als 80 Gäste – Fachleute, Wissenschaftler, Unternehmer und interessierte Bürger - waren zur Präsentation der Wasserstoff-Roadmap auf Gut Gnadental in Neuss gekommen. Es war bereits die zweite Veranstaltung zum Thema „Wasserstoffhochlauf“ nach der Vorstellung der Roadmap im historischen Zeughaus Neuss.
Das Grußwort auf Gut Gnadental hielt NRW-Ministerin Mona Neubaur, die bei der Premierenpräsentation verhindert war und sich von ihrer Staatssekretärin Silke Krebs hatte vertreten lassen.
In ihrer Ansprache lobte die Ministerin die Arbeit des Wasserstoff Hub Rhein-Kreis Neuss/Rheinland e. V. und warb um Vertrauen für die geplante grüne Transformation, wobei sie nicht die Herausforderungen verschwieg. Positive Überraschung: Die Ministerin blieb trotz großer Zeitnot und eines weiteren Abendtermins bis zum Ende der Veranstaltung und brachte sich höchst engagiert in die lebhafte Diskussionsrunde ein.
Aber der Reihe nach: Dr. Thomas Kattenstein, Leiter Competence Center Wasserstoff bei DMT Energy Engineers GmbH und Vorsitzender h2-netzwerk-ruhr e.V., präsentierte die Roadmap. Die Ergebnisse: Wasserstoff wird ein wesentlicher Baustein der Energiewende sein. Der Rhein-Kreis Neuss ist prädestiniert, der Vorreiter im Bereich Wasserstoff zu werden. Denn: Sowohl auf der Versorgungsseite (heimische Elektrolyse, Import per Kernnetz oder per Ammoniak) als auch auf der Nachfrageseite (energieintensive Industrie, Mobilität) bestehen enorme Potenziale. Zudem ist der Rhein-Kreis mit der aktiven Kreisverwaltung und dem Wasserstoffhub RKN/Rheinland mit seinen mehr als 130 Mitgliedern perfekt aufgestellt, sodass die identifizierten Themen und Projekte gemeinsam mit den Akteuren auch in die Umsetzung gebracht werden können.
Hamburg - Der Valentinstag steht vor der Tür und die Zeichen auf Liebe. Jetzt wollen alle ihrem Herzblatt eine Freude bereiten. Romantische Restaurants werden besucht, ein Kurzurlaub zu zweit wird geplant oder ganz klassisch werden Blumen verschenkt. Es gibt viele Wege, seine Liebe zum Ausdruck zu bringen. Soweit der allgemeine Konsens. Oder? Wie eine Auswertung des Reisegutscheinportals tripz.de zeigt, gibt es wohl doch deutsche GroßstädterInnen, die in Sachen Romantik Nachholbedarf haben. In einer umfangreichen Suchvolumen-Analyse haben die Reisegeschenke-ExpertInnen die unromantischsten StädterInnen Deutschlands ermittelt. Welche BewohnerInnen der 100 größten deutschen Cities führen das Ranking an? Das Ergebnis wird hier vorgestellt.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
