Taub sein, aber mit Technik hören? Wenn Hörgeräte nicht mehr ausreichen, kann das Cochlea-Implantat (CI) Kommunikation und Lebensfreude ermöglichen. Seit 40 Jahren gibt es die CI-Therapie in Deutschland. In zahlreichen Kliniken in München und ganz Bayern wird sie angeboten. Mehr als 60.000 Kinder und Erwachsene profitieren; doch es könnten weit mehr sein.
Nach wie vor gibt es erhebliche Wissenslücken: Oft erfahren schwerhörige Menschen leider viel zu spät vom Cochlea-Implantat. Die HÖRMESSE „HEAR & JETZT“ will hier aufklären. Insbesondere schwerhörige Menschen und deren Angehörige können sich einen Tag lang umfassend informieren:
Im Vortragsprogramm informieren renommierte Vertreter aus CI-Kliniken und weitere Experten über neueste Behandlungsmethoden bei Hörverlust. Zahlreiche Menschen geben Einblicke in ihren persönlichen Weg mit dem Cochlea-Implantat. Alle Referenten stehen auch für individuelle Gespräche bereit.
In Deutschland ist die Stipendienlandschaft sehr vielfältig – sowohl die Auswahlkriterien, die Bewerbungszeiträume als auch die Auswahlverfahren sind von Stiftung zu Stiftung unterschiedlich. Leider ziehen viele Studierende Stipendien als eine Finanzierungsmöglichkeit erst gar nicht in Betracht, denn Mythen rund um dieses Thema sind immer noch sehr präsent. Zum Beispiel wissen nur wenige, dass sich Stipendien nicht nur an Einserkandidatinnen und -kandidaten richten. Auch ehrenamtliches Engagement und biographische Hürden spielen bei der Bewerbung eine wichtige Rolle. Auch bei regionalen und fachspezifischen Stipendien können sich die Auswahlkriterien stark unterscheiden. Als ersten Schritt empfiehlt der Beratungsservice Stipendienkompass sich frühzeitig mit dem Thema Stipendium auseinanderzusetzen.
Der Stipendienkompass informiert in kostenfreien und frei zugänglichen Online-Seminaren über verschiedene Stipendien. Das nächste Online-Seminar „Die 5 Stipendienarten im Studium“ findet am 20. August um 18:00 Uhr statt. Dabei werden verschiedene Stipendienmöglichkeiten, Auswahlkriterien und Bewerbungstipps vorgestellt. Am Ende der Veranstaltung gibt es zudem Raum für offene Fragen. Das Seminar richtet sich an Studierende, Schülerinnen und Schüler sowie an Eltern, die ihre Kinder bei der Stipendiensuche unterstützen möchten. Natürlich sind auch alle Mitarbeitenden der Studien- und Berufsorientierung herzlich eingeladen, am Seminar teilzunehmen. Die Veranstaltung erfolgt ohne vorherige Registrierung und wird über Zoom durchgeführt – der Link ist auf der Website www.stipendienkompass.de zu finden.
Idstein/Hamburg/Reutlingen/Ulm – Forschungsergebnisse der Techniker Krankenkasse, der Deutschen Gesellschaft für Patientensicherheit gGmbH und der Hochschule Fresenius zeigen, dass Menschen, die unter Long COVID leiden, ihre Versorgungssituation als problematisch empfinden. Als Hauptursachen beschreiben die Patientinnen und Patienten unzureichende Versorgungsstrukturen, mangelndes Wissen über die Erkrankung sowie die Fehleinschätzung als psychosomatische Beschwerden.
Seit Juni 2023 haben Long-COVID (LC)-Betroffene und ihre Angehörigen die Möglichkeit, ihre Versorgungserfahrungen über eine Meldeplattform der Techniker Krankenkasse (TK) und der Deutschen Gesellschaft für Patientensicherheit (DGPS) zu berichten. Erste Daten dieses vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekts wurden unter der Leitung von Prof. Dr. Sabine Hammer, Professorin für Sozialforschung im Fachbereich Gesundheit & Soziales an der Hochschule Fresenius (HSF), in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern ausgewertet. Von den über 1.200 Meldungen, die bis Ende Dezember 2023 eingegangen waren, wurden 264 ausführliche und besonders aussagekräftige Erfahrungsberichte systematisch analysiert. Die Auswertung konzentrierte sich auf Versorgungsbarrieren und deren Auswirkungen aus der Perspektive der Betroffenen oder ihrer Angehörigen.
Die Analyse zeigt, welche Versorgungsbarrieren Menschen mit LC erleben. Abgesehen davon, dass es bislang keine ursächlich wirksamen Therapien für LC gibt, berichten 85 Prozent der Befragten, dass medizinische oder soziale Ansprechpersonen nicht ausreichend über das Krankheitsbild informiert sind. 80 Prozent geben an, dass ihre Beschwerden nicht ernst genommen und/oder als psychosomatisch eingestuft wurden. Infolgedessen erhalten die Betroffenen häufig Behandlungen, die aus ihrer Sicht nicht zielführend sind: Insbesondere Sport und Bewegung, die bei psychischen Erkrankungen empfohlen werden, führen nach Berichten vieler LC-Betroffener zu einer, mitunter dramatischen, Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes.
Nur schnell etwas erledigen und Kind oder Hund so lange im Auto lassen. Das ist gefährlicher Leichtsinn! Nicht erst bei hochsommerlichen Temperaturen von 30 Grad kann das Auto zur Hitzefalle werden. Schon bei 20 Grad Außentemperatur heizt die Sonne den Innenraum stark auf. Das kann lebensgefährlich sein.
Es wird heiß: Zum Start in die neue Woche steigen die Temperaturen wieder deutlich an. Die Spitzenwerte können sogar die 35-Grad-Marke knacken - am Montag in der Westhälfte, am Dienstag in der Osthälfte. Auch an der Nord- und Ostseeküste sind bis zu 30 Grad in Sicht.
Diese Außentemperaturen empfinden viele schon als schwer erträglich. Viel unerträglicher wird es aber schnell im Fahrzeuginneren, wenn die Außentemperaturen sogar um 10 Grad darunter liegen. Selbst bei einer Außentemperatur von nur 20 Grad wird im Innenraum nach weniger als 30 Minuten die 35-Grad-Marke überschritten. Nach einer weiteren halben Stunde sind es bereits über 45 Grad.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
