„Ihr wollt was machen, ich helfe euch.“ Mona Neubaur, NRW-Wirtschaftsministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen
Mehr als 80 Gäste – Fachleute, Wissenschaftler, Unternehmer und interessierte Bürger - waren zur Präsentation der Wasserstoff-Roadmap auf Gut Gnadental in Neuss gekommen. Es war bereits die zweite Veranstaltung zum Thema „Wasserstoffhochlauf“ nach der Vorstellung der Roadmap im historischen Zeughaus Neuss.
Das Grußwort auf Gut Gnadental hielt NRW-Ministerin Mona Neubaur, die bei der Premierenpräsentation verhindert war und sich von ihrer Staatssekretärin Silke Krebs hatte vertreten lassen.
In ihrer Ansprache lobte die Ministerin die Arbeit des Wasserstoff Hub Rhein-Kreis Neuss/Rheinland e. V. und warb um Vertrauen für die geplante grüne Transformation, wobei sie nicht die Herausforderungen verschwieg. Positive Überraschung: Die Ministerin blieb trotz großer Zeitnot und eines weiteren Abendtermins bis zum Ende der Veranstaltung und brachte sich höchst engagiert in die lebhafte Diskussionsrunde ein.
Aber der Reihe nach: Dr. Thomas Kattenstein, Leiter Competence Center Wasserstoff bei DMT Energy Engineers GmbH und Vorsitzender h2-netzwerk-ruhr e.V., präsentierte die Roadmap. Die Ergebnisse: Wasserstoff wird ein wesentlicher Baustein der Energiewende sein. Der Rhein-Kreis Neuss ist prädestiniert, der Vorreiter im Bereich Wasserstoff zu werden. Denn: Sowohl auf der Versorgungsseite (heimische Elektrolyse, Import per Kernnetz oder per Ammoniak) als auch auf der Nachfrageseite (energieintensive Industrie, Mobilität) bestehen enorme Potenziale. Zudem ist der Rhein-Kreis mit der aktiven Kreisverwaltung und dem Wasserstoffhub RKN/Rheinland mit seinen mehr als 130 Mitgliedern perfekt aufgestellt, sodass die identifizierten Themen und Projekte gemeinsam mit den Akteuren auch in die Umsetzung gebracht werden können.
Hamburg - Der Valentinstag steht vor der Tür und die Zeichen auf Liebe. Jetzt wollen alle ihrem Herzblatt eine Freude bereiten. Romantische Restaurants werden besucht, ein Kurzurlaub zu zweit wird geplant oder ganz klassisch werden Blumen verschenkt. Es gibt viele Wege, seine Liebe zum Ausdruck zu bringen. Soweit der allgemeine Konsens. Oder? Wie eine Auswertung des Reisegutscheinportals tripz.de zeigt, gibt es wohl doch deutsche GroßstädterInnen, die in Sachen Romantik Nachholbedarf haben. In einer umfangreichen Suchvolumen-Analyse haben die Reisegeschenke-ExpertInnen die unromantischsten StädterInnen Deutschlands ermittelt. Welche BewohnerInnen der 100 größten deutschen Cities führen das Ranking an? Das Ergebnis wird hier vorgestellt.
Pliezhausen, im Februar 2025. Dachfenster sind die effektivste Möglichkeit, um Räume unter der Dachschräge mit Tageslicht zu füllen und eine angenehme Wohnatmosphäre zu schaffen. Doch besonders in den kalten Monaten tritt oft ein Problem auf: Kondenswasser an Dachfenstern. Dieses Phänomen kann nicht nur störend sein, sondern langfristig auch Schäden an Fensterrahmen, Dichtungen oder angrenzenden Bauteilen verursachen. Die Experten von TLS-Dachfenster wissen, warum Kondenswasser entsteht, wie es effektiv bekämpft werden kann und was zu tun ist, um es dauerhaft zu vermeiden.
Kondenswasser entsteht, wenn warme, feuchte Luft auf eine kalte Oberfläche trifft. Da Dachfenster in ihrer exponierten Lage im Dach die winterliche Kälte unmittelbar und intensiv abbekommen, kühlen sie besonders schnell ab. „Vor allem an kalten Wintertagen, wenn wir im Inneren heizen, um eine behagliche Temperatur in unseren Wohnräumen zu schaffen, kondensiert der in der Raumluft enthaltene Wasserdampf und setzt sich als Wassertropfen auf der von außen gekühlten Fensterscheibe ab“, erklärt Tino Lück, Zimmerermeister und Technischer Leiter bei TLS-Dachfenster. Der Dienstleister aus Pliezhausen bei Stuttgart ist seit mehr als 35 Jahren für Kunden im Einsatz, um Dachfenster zu reparieren, zu warten oder bei Bedarf auszutauschen. Trotzdem ist es keine Lösung, nicht zu heizen, denn Wärme wirkt auch gegen Feuchtigkeit. Dagegen erhöhen zum Beispiel Kochen, Duschen oder das Trocknen von Wäsche die Luftfeuchtigkeit im Raum. „Wenn Räume nicht regelmäßig gelüftet werden, bleibt die feuchte Luft im Raum, was die Bildung von Kondenswasser begünstigt, ebenso wie eine schlechte Wärmedämmung des Fensters.“
Am 6. Mai ist wieder Weltkindermaltag. Erneut lädt STAEDTLER Kinder weltweit zum großen Malwettbewerb ein. Die schöne Aufgabenstellung diesmal: „Glück“. Teilnehmen dürfen Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren. Entweder allein oder als Gruppe. Für jedes gemalte Bild, das STAEDTLER vom 1. März bis 31. Mai 2025 bekommt, geht 1 Euro an die Kinderrechtsorganisation Plan International Deutschland für ein Kinderhilfsprojekt in Togo (bis zu 50.000 Euro). Gefördert werden damit Projekte für Vorschulkinder in besonders armen Regionen.
Über 100.000 Kinder haben 2024 am Malwettbewerb teilgenommen. Die Begeisterung fürs Malen ist also auch im digitalen Zeitalter ungebrochen. Darum erwartet STAEDTLER auch 2025 eine rege Teilnahme. Das Motto „Glück“ lässt den Kindern dabei viel Freiraum und regt zum Nachdenken an. Gerade für kleinere Kinder ist Glück zunächst schwer verständlich und abstrakt, schließlich fühlen sich Glücksmomente für alle anders an, und auch Glück bedeutet für jeden etwas anderes. STAEDTLER möchte deshalb mit diesem Thema die Kinder anregen, die eigenen Gefühle zu erforschen. Oft sind es die kleinen Momente im Alltag, die glücklich machen. Das kann die schöne Zeit mit Freunden oder der Familie sein. Oder der Spaß, wenn man im Urlaub neue Freunde kennenlernt. Man kann sich auch besonders glücklich fühlen, wenn man Ferien hat, den Sommer am Meer genießt oder im Winter eine Schneeballschlacht gewinnt. Glück hat viele Facetten.
Wer mag, kann auch Glücksbringer wie Glücksschweine, Marienkäfer oder vierblättrige Kleeblätter aufs Papier bringen. Jedes Land hat dabei andere Glücksbringer und unter Umständen auch ein ganz eigenes Verständnis von Glück. Das macht diesen Malwettbewerb so vielfältig.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
