Miss Germany 2026
Feb. 25, 2026

Miss Germany 2026: Neun…

München - Aus mehr als 2.600 Bewerberinnen haben es neun Frauen ins Finale von Miss…
Nach der Podiumsdiskussion tauschten sich die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen zu ihren Erfahrungen im Netz aus ©Anna-Sophie Meyer / Erzbistum Paderborn
Feb. 11, 2026

HNF: Zusammenhalt im Netz

- Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz im Gespräch mit Newsfluencer Fabian Grischkat Paderborn…
Feb. 04, 2026

Eiszeit auf der Straße

TÜV NORD gibt Tipps für Fahrten bei Frost und Glätte Eisige Temperaturen und winterliche…
Feb. 09, 2026

HNF im März 2026

Handyverbot jetzt!? Medienpädagogische Veranstaltung im HNF Das Handyverbot in…
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Sechs Gründe für alkoholfreien Januar

  • Dr. Gerd Benner | Debeka Krankenversicherungsverein a. G.
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Was bringt der Start ins neue Jahr mit vier Wochen ohne Promille?

Nach Weihnachtsfeiern und Silvesterparty wird der promillefreie Januar – in Großbritannien als „Dry January“ bekannt – immer beliebter: Welche Vorteile bringt der Start ins neue Jahr mit vier Wochen ohne Alkohol? Die Debeka, eine der größten Versicherungsgruppen und Bausparkassen in Deutschland, gibt Infos und Tipps.

Gesundheit profitiert

Besonders die Leber freut sich über eine Alkoholpause. Denn sie ist damit beschäftigt, Alkohol im Körper abzubauen. Bei regelmäßigem hohem Konsum kann sich sogar eine Fettleber entwickeln. Doch die Leber regeneriert sich schnell, falls sie nicht schwer geschädigt ist. Zudem erholt sich das Herz-Kreislaufsystem: der Blutdruck kann sinken, Herzrasen und Herzrhythmusstörungen fallen eventuell weg. Da Alkohol die Produktion von Magensäure ankurbelt, kann der Verzicht Sodbrennen, gereizte Magenschleimhaut und Verdauungsprobleme lindern.

Geld sparen

Der Cocktail in der Bar oder der Kasten Bier für zuhause: Alkohol ist teuer und strapaziert das Budget. Wer vier Wochen abstinent bleibt, kann das Geld sparen und sich vielleicht sogar etwas Schönes dafür kaufen.

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Leere Wiege vor dem Bundestag

Ungewöhnliche Einigkeit bei der ersten Lesung zum Gestaffelten Mutterschutz

  • Claudia Bender, Anja Baer | Fulmidas Medienagentur GmbH
  • Themen

- Weihnachtswunder im Deutschen Bundestag

Berlin - Vergangene Nacht fand im Plenum des Deutschen Bundestags die erste Lesung zum Gestaffelten Mutterschutz nach Fehlgeburten statt. Mit den Worten „Das war eine der einfühlsamsten und respektvollsten Debatten, die ich hier in den letzten Wochen erleben durfte. Vielen, vielen Dank dafür“, beendete Bundestags-Vizepräsidentin Aydan Özoğuz spät in der Nacht eine denkwürdige Debatte, in der sich die Abgeordneten aller Parteien für eine Verabschiedung des gestaffelten Mutterschutzes noch im Januar ausgesprochen haben.

„Diese Gesetzentwürfe sind eine historische Errungenschaft für die Selbstbestimmung der Frauen“ erklärte Dr. Franziska Krumwiede-Steiner von den Grünen und bedankte sich bei der Initiatorin der Kampagne zum gestaffelten Mutterschutz Natascha Sagorski.

Auch Silvia Breher von der Union war hinsichtlich einer schnellen Umsetzung positiv gestimmt: „Dann kann es diesmal wirklich schnell gehen. Und liebe Natascha Sagorski, das könnte dann dein Wunder, dein Weihnachtswunder sein.“

Sarah Lahrkamp von der SPD sendete ebenfalls Bereitschaft zur überparteilichen Zusammenarbeit: „Meiner Fraktion und mir ist es wirklich sehr wichtig, dass wir den gestaffelten Mutterschutz wie von Anfang an geplant mit Rückendeckung aller demokratischen Fraktionen noch gemeinsam in dieser Legislaturperiode umsetzen. Frauen, die eine Fehlgeburt erleiden, sollen nicht noch länger warten. Und daher freue ich mich, dass nun auch die Union einen Gesetzentwurf zu dem Thema vorgelegt hat. Dieser unterscheidet sich wirklich nur wenig von unserem Vorschlag.“ Die Familienpolitikerin stellte klar: „Wir sind durchaus bereit zu Anpassungen.“

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Mönchsdormitorium im Kloster Eberbach

Detektivarbeit: Kloster Eberbach erforscht Mauerwerksschäden

  • Klaus Jongebloed | DBU
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DBU fördert – Einst Filmkulisse für „Name der Rose“

Osnabrück/Eltville. Der italienische Schriftsteller Umberto Eco und der britische Schauspieler Sean Connery haben einst das Kloster Eberbach in Eltville im hessischen Rheingau weltberühmt gemacht – als Kulisse für den Kinoklassiker „Der Name der Rose“ nach Ecos gleichnamigem Weltbestseller. Geht es in Buch und Film um die Aufklärung einer mysteriösen Mordserie, ist die Stiftung des Klosters nun mit einer Detektivarbeit in eigener Sache beschäftigt: die Erforschung von Mauerwerksschäden als Folgen der Klimakrise – mit rund 143.000 Euro gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU).

Bonde: Kulturerbe und Klimawandel hängen eng zusammen

„Kulturerbe und Klimawandel hängen eng zusammen“, so DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. „Mit klugen Anpassungsstrategien kann es gelingen, Kulturgut vor drastischen Klimakrisenfolgen zu bewahren, es zugleich aber auch für mehr Klimaschutz fit für die Zukunft zu machen.“ Basilika, Mönchsdormitorium und weitere Teile der Klosteranlage dienten einst als Drehorte für Innenaufnahmen zum Film „Der Name der Rose“. Schauspieler Sean Connery verkörpert darin einen Franziskanermönch im 14. Jahrhundert, der eine mysteriöse Mordserie aufklärt. Eine Detektivarbeit wie der fiktive Klosterbruder legt die Stiftung Kloster Eberbach für ihr DBU-gefördertes Projekt an den Tag. Unterstützt wird sie durch ein interdisziplinäres Konsortium mit Beteiligung des Landesamts für Denkmalpflege Hessen, des Instituts für nachhaltige und klimagerechte Architektur, einer Restaurierungswerkstatt sowie zweier Büros: das eine für Bauforschungsleistungen und das andere für Kunst- und Architekturgeschichte. Die Herausforderung: „Das Kloster gilt zwar als besterhaltene mittelalterliche Anlage in Deutschland. Doch in jüngster Zeit haben wir alarmierende Substanzschäden an verschiedenen Bereichen des Mauerwerks festgestellt, die rapide fortschreiten“, sagt Sebastian Macho, Vorstandsmitglied der Stiftung Kloster Eberbach. Ein solches Tempo sei „besonders besorgniserregend, da die Anlage weitgehend in einem guten baulichen Zustand erhalten blieb und nur minimale negative

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Bildschirm und Smartphone

Wie Technologie und Sicherheit den Erfolg von Kleinunternehmen in der DACH-Region treiben

  • YPS.agency | Luisa Möller
  • Themen

GoDaddy-Umfrage

Köln — während Kleinunternehmen zunehmend auf digitale Anforderungen reagieren, zeigt die GoDaddy Global Entrepreneurship Survey 2024, wie wichtig digitale Tools für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) geworden sind. Ebenso beleuchtet die Umfrage den wachsenden Bedarf an effektiven Cyber-Security-Maßnahmen zur langfristigen Sicherung von Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit.

Technologie als Wachstumstreiber

Die Umfrage unterstreicht die zentrale Rolle von Technologie für Wachstum und Wettbewerb: 88 Prozent der befragten Unternehmer:innen betrachten die Digitalisierung als entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Darüber hinaus geben 90 Prozent der Befragten an, dass digitale Geräte und Anwendungen ihre Arbeitsflexibilität fördern. 82 Prozent berichten, dass die Digitalisierung ihre Arbeitsprozesse deutlich verbessert hat.

Diese Zahlen verdeutlichen die breite Akzeptanz digitaler Lösungen, die sowohl die Kundenkommunikation als auch die Betriebseffizienz fördern. Besonders häufig nutzen Unternehmer:innen in der DACH-Region dabei E-Mail-Benachrichtigungen (79 Prozent), digitale Bezahlsysteme (62 Prozent) und elektronische Rechnungsstellung (61 Prozent).

Trotz der fortschreitenden Digitalisierung setzen lediglich 36 Prozent der Kleinunternehmen ein Customer-Relationship-Management-System (CRM) ein, um Kundenbeziehungen zu verwalten. Hier liegt eine große Chance, die Kundenbindung weiter zu stärken. GoDaddy unterstützt Kleinunternehmer:innen dabei, den Kosten- und Zeitaufwand der digitalen Transformation zu minimieren.

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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März 10, 2026
Paderborn/Magdeburg, März 2026 – Karriere bedeutet für die Generation Z nicht automatisch Führung oder Titel. Laut einer aktuellen Umfrage der Campus-App UniNow versteht nur jede:r vierte Befragte Karriere als klassischen Aufstieg in der Hierarchie. Stattdessen stehen sinnstiftende Aufgaben,…
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März 09, 2026
Andreas Thiemann aus Soest übernimmt am 1. August 2026 Leitung des vom Erzbistum Paderborn getragenen Mariengymnasiums in Arnsberg / Nachfolger von Oberstudiendirektor Herbert Loos Paderborn (pdp). Studiendirektor Andreas Thiemann aus Soest ist ab dem 1. August 2026 neuer Leiter des…
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März 09, 2026
Neues europäisches Zentrallager für Melitta entsteht auf ehemaligem Meyra-Areal Brake / Kalletal – Die Hölkemeier Spedition GmbH erweitert ihr Standortnetz in Nordrhein-Westfalen und entwickelt auf dem ehemaligen Meyra-Gelände im Ortsteil Kalldorf ein neues Logistikzentrum. Die zur Braker L.I.T.…
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März 06, 2026
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DBU fördert Startup Better Sol mit rund 125.000 Euro Osnabrück/Braunschweig. Die Stromerzeugung in Deutschland aus erneuerbaren Energien hat laut Statistik Ende 2025 mit einem Anteil von…

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