Bad Füssing - Vom Duft dampfender Kräuter umhüllt in einer wohltemperierten Sauna den kalten Winter vergessen, in einem urig-heißen Kartoffelkeller dem hektischen Strom der Zeit entfliehen, wärmende Geheimnisse aus 1001 Nacht entdecken oder Kraft schöpfen dank gemütlicher Kachelofenwärme in Verbindung mit einem Bad im heilkräftigen Thermalmineralwasser: Was immer die unerschöpfliche wärmende Wellnesswelt an Wohltaten für Körper und Geist bietet, ist in den drei Bad Füssinger Thermen zu finden.
Gut jeder dritte Deutsche (rund 37 Prozent) geht regelmäßig in die Sauna, hat eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach 2023 ergeben - Tendenz seit einigen Jahren steigend. Die Gründe dafür sind vielfältig: Saunieren entspannt, stärkt das Immunsystem und hilft, gute Laune zu tanken - besonders an kalten und grauen Tagen. Das zunehmend auch in Deutschland beliebte Schwitzbad hat eine Jahrtausend alte Geschichte. Bereits in der Steinzeit kleideten unsere Vorfahren Erdlöcher und Höhlen mit heißen Steinen aus und schütteten Wasser darüber. Den so entstandenen Wasserdampf nutzten sie, um ihre Körper zu reinigen.
Bis heute ist unklar, wer das Sauna-Prinzip wirklich erfunden hat: Sowohl im asiatischen Raum als auch in Nord-, Mittel- und Südamerika sowie bei den Inuit wird der heiße Dampf traditionell geschätzt. Nomaden brachten das Schwitzbad nach Europa: ins römische und ins osmanische Reich, nach Griechenland und auch nach Skandinavien. So unklar die Herkunft der wohlig-warmen Entspannungspraxis scheint, so sicher ist, dass es die Finnen waren, die die Sauna im 20. Jahrhundert populär machten.
Konstanz – Am 3. März ist Internationaler Tag des Artenschutzes. Der Aktionstag, der auf das 1973 unterzeichnete Washingtoner Artenschutzübereinkommen zurückgeht, soll den weltweiten Rückgang der Biodiversität ins Bewusstsein der Menschen rücken. Neben zahlreichen anderen Tieren und Pflanzen gelten inzwischen auch viele der für die hiesigen Ökosysteme so wichtigen Wildbienenarten als gefährdet. Was Hobbygärtner zum Frühlingsbeginn für die fleißigen Bestäuber tun können, weiß Tom Strobl, Biologe und Mitbegründer von Wildbiene + Partner.
Seit mehr als zehn Jahren engagiert sich das Start-up Wildbiene + Partner für die Erhaltung der Artenvielfalt. Besonderes Augenmerk legen Strobl und seine Mitstreiter auf die Förderung von Wildbienen. Etwa 560 verschiedene Arten gibt es hierzulande, mehr als die Hälfte von ihnen sind gefährdet, einige bereits ausgestorben. Zum Vergleich: Mit der Westlichen Honigbiene lebt in Deutschland nur eine einzige der weltweit neun Honigbienenarten.
„Einmal Prinz zu sein … Das Gefühl nimmt einem keiner!“ (Ines Rehberg)
In der fünften Jahreszeit sind sie überall im Stadtbild zu sehen: Die Gardisten in ihren prunkvollen Uniformen mit Dreispitz und die Tanzmariechen - oft mit geflochtenen Zöpfen - in ihren aufwendig verarbeiteten Uniformjacken, plissierten Miniröcken und Stiefeln.
Die Uniformgestaltung orientiert sich dabei meist an historischen Vorbildern - an Vorlagen vom 17. bis 19. Jahrhundert.
Von besonderer Pracht ist das Ornat (lat.: ornatus: geschmückt, dekoriert) des Prinzenpaars, das durch seine kunstvollen Stickereien hervorsticht.
Um so ein Kleidungsstück herzustellen bedarf es Know-how und Kreativität. Das beweist seit Jahren die am Niederrhein ansässige diplomierte Bekleidungsingenieurin Ines Rehberg.
In der niederrheinischen Karnevalshochburg Mönchengladbach arbeitet Ines Rehberg eng mit dem Mönchengladbacher Karnevalsverband (MKV) zusammen, der die Richtlinien für die Ornate vorgibt. Sie erläutert: „Beim Prinzen ist die Strumpfhose ein unbedingtes Muss, somit ist klar, dass die Hose kurz ausfällt.“ Dennoch bleibt genug Spielraum, um auf die Wünsche von Prinz und Prinzessin einzugehen; so wie auch in dieser Session bei Prinz Alexander I. und Niersia Kathrin und beim Kinderprinzenpaar Prinz Nicklas I. und seiner Prinzessin Melissa. Denn: Am Oberteil kann man zahlreiche Details variieren.
Regenstauf/Chemnitz - 23 Pflegekräfte, fünf Nationen, ein gemeinsames Ziel: eine berufliche Zukunft in Deutschland. Nach 13 intensiven Monaten der Qualifizierung haben Fachkräfte aus Brasilien, dem Iran, dem Irak, Indien und Ägypten am Klinikum Chemnitz ihre offiziellen Zertifikate zur anerkannten Gesundheits- und Pflegefachkraft erhalten - und damit ihr Ticket für eine langfristige Karriere im deutschen Gesundheitswesen. Ein Gewinn für alle Beteiligten: Die frisch qualifizierten Pflegekräfte sind eine dringend benötigte Verstärkung für das Klinikum Chemnitz. "Künftig könnten ähnliche Modelle bundesweit Schule machen - und so den gesamten deutschen Arbeitsmarkt bereichern", sagt Stephan Koller, Vorstand Aus- & Weiterbildung sowie Berufliche Rehabilitation bei den Eckert Schulen. Das Unternehmen mit Sitz vor den Toren Regensburgs gehört zu den führenden privaten Bildungsanbietern Deutschlands und war eng in das sächsische Projekt eingebunden.
Der Weg nach Deutschland ist für viele internationale Fachkräfte voller Herausforderungen. Oft sind die im Heimatland erworbenen Abschlüsse hier nicht automatisch anerkannt. Der Anerkennungsprozess verlangt nicht nur Fachwissen, sondern auch Anpassungsfähigkeit und Durchhaltevermögen. Doch genau das haben die 23 Teilnehmenden bewiesen.
Mit Unterstützung der Eckert Schulen starteten sie 2023 in Chemnitz ihre Qualifizierung. Der Unterricht fand abwechselnd an den Eckert Schulen und im praktischen Einsatz am Klinikum Chemnitz statt - eine Kombination, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch wertvolle Einblicke in den Arbeitsalltag des deutschen Gesundheitssystems bietet.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
