Sep. 21, 2026

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Mit zwei neuen Reifentests liefert der Automobilclub von Deutschland (AvD) Autofahrern…
Okt. 02, 2026

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Der Countdown läuft Nur noch 10 Tage: Die Landesgartenschau geht mit einer leuchtenden…
DSEE, bundesfoto, Christina Czybik

Nachwuchsprogramm „FuturE“ geht in eine neue Runde

  • Iris Wessolowski | Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt
  • Themen

Ab sofort können sich ehrenamtlich engagierte junge Erwachsene zwischen 18 und 27 Jahren für die fünfte Ausgabe von „FuturE“ bewerben. Das Nachwuchsprogramm der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) unterstützt junge Engagierte auf ihrem Weg in ehrenamtliche Leitungspositionen.

Neustrelitz - Bei der Freiwilligen Feuerwehr, in einer Umweltorganisation oder im Musikverein: Das Engagement junger Menschen ist vielfältig, die Engagementbereitschaft hoch. Dennoch haben 53 Prozent der Vereine und gemeinnützigen Organisationen Probleme bei der Besetzung von Leitungspositionen.* Gleichzeitig sehen sie sich mit neuen Herausforderungen konfrontiert: Der Klimawandel, gesellschaftliche Veränderungen und die Digitalisierung erfordern neue Lösungswege, um weiterhin zielgerichtet und erfolgreich für das Allgemeinwohl agieren zu können.

Hier setzt das Programm „FuturE“ an. Das Ziel: Junge Engagierte zu stärken, sie persönlich weiterzubringen und fit für ehrenamtliche Führungsaufgaben in Verein und Engagement zu machen. „FuturE“ trägt dazu bei, Vielfalt in Vereinen und gemeinnützigen Organisationen zu fördern und als Chance zu verstehen.

Politik

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Schulgruppen Welterbestätten

Mit Podcast und Krimidinner: Jugendliche entdecken Welterbe neu

  • Klaus Jongebloed | DBU Naturerbe
  • Themen

DBU fördert – Unesco-Welterbetag am 1. Juni

Osnabrück. Ob Wattenmeer, Speicherstadt in Hamburg oder Zeche Zollverein in Essen – alle Orte haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind Welterbestätten mit großer kultureller oder ökologischer Bedeutung. Der Klimawandel zählt laut Deutscher Bundesstiftung Umwelt (DBU) jedoch zu den größten Bedrohungen für das Welterbe. Ein DBU-gefördertes Bildungsprojekt des Institute Heritage Studies (IHS) bot interkulturellen Schulgruppen die Chance, sich damit auseinanderzusetzen. Drei Beispiele stehen exemplarisch für die kreativen Ideen und das inspirierende Engagement der jungen Menschen an sechs Welterbestätten.

1.223 Unesco-Welterbestätten in 168 Ländern – 54 in Deutschland

Für die Anerkennung als Welterbe ist die Organisation der Vereinten Nationen (UN) für Bildung, Wissenschaft und Kultur, die Unesco, zuständig. 1.223 Unesco-Welterbestätten in 168 Ländern gibt es weltweit, 54 Kultur- und Naturerbestätten zählen in Deutschland dazu. „Welterbestätten sind wertvolle Kulturdenkmäler oder Naturstätten; sie zeigen die Vielfalt der Erde, sind Zeugnisse vergangener Zivilisationen und wichtig für Forschung, Tourismus und unsere gesellschaftliche Identität“, sagt DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. Zum Welterbetag am 1. Juni laden die Deutsche Unesco-Kommission und der Verein Unesco-Welterbestätten Deutschland unter dem Motto „Vermitteln, Verbinden, Begeistern“ dazu ein, das Kultur- und Naturerbe im ganzen Land zu erkunden. Die Veranstalter wollen damit vor allem auch Kinder und Jugendliche erreichen. Dass Welterbestätten für diese Zielgruppe äußerst spannend sind, zeigt das DBU-geförderte Projekt des IHS. Zusammen mit Schulgruppen wurden Bildungskonzepte entwickelt, die eine der dringendsten Herausforderungen ganz besonders in den Fokus rückten: den Klimawandel.

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Christian Schaefer und Georg Dornaus

DBU fördert Startup „myCistern“ aus Landshut

  • Klaus Jongebloed | DBU
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Gegen die Trockenheit: Intelligente Zisternen für die Schwammstadt

Osnabrück. Durch den Klimawandel nehmen die Trockenperioden weiter zu. Das Frühjahr 2025 war eines der trockensten seit Beginn der Messungen. Daher ist es essenziell, die knappe Ressource Wasser in Zukunft so gezielt wie möglich einzusetzen. Das Startup „myCistern Operations GmbH“ will mit seinem System die Effektivität von Zisternen erhöhen – durch intelligente Steuerung und Nutzung von Retentionszisternen zur Bewässerung. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert die Gründer mit 125.000 Euro.

Monat März einer der trockensten seit Messbeginn

Die Auswertung des Deutschen Wetterdiensts (DWD) ist eindeutig: Der März 2025 gehört zu den trockensten seit Messbeginn im Jahr 1881. Lediglich 19 Liter pro Quadratmeter landeten im Schnitt während des Monats in den Messbechern – deutlich weniger als während der Referenzperioden 1961 bis 1990 und 1991 bis 2020 mit durchschnittlich jeweils 57 Litern pro Quadratmeter. Gleichzeitig gab es laut DWD 199 Sonnenstunden – so viel seien statistisch normalerweise nur in den Sommermonaten zu erwarten. Durch den fortschreitenden Klimawandel werden Extremwetterereignisse dieser Art vermehrt auftreten. DBU-Generalsekretär Alexander Bonde: „Wegen zunehmender Trockenheit ist die Ressource Wasser immer stärker gefährdet. Daher brauchen wir dringend Innovationen, um Wasser effizienter zu nutzen – sei es in der Land- und Forstwirtschaft, bei der Bewässerung im eigenen Garten oder als Löschwasservorrat.“

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Trinkwasserbrunnen

Zollverein bietet Gästen Erfrischung auf Knopfdruck

  • Ein leicht geneigter, silberner Zylinder hat seinen Platz im Zollverein Park gefunden
  • Themen

Kostenfreier Trinkwasserbrunnen als aktiver Gesundheitsschutz

Ein leicht geneigter, silberner Zylinder hat seinen Platz im Zollverein Park gefunden. Wirkt unscheinbar? Dabei gelten Trinkwasserbrunnen als effektive Maßnahme gegen hitzebedingte Auswirkungen auf die Gesundheit. „Unser Ziel ist es, den Gästen auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten – der neue Trinkbrunnen trägt wirkungsvoll dazu bei“, sagt Prof. Dr. Hans-Peter Noll, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zollverein. „Gerade in der Nähe unserer Spielgelegenheiten, wo sich vornehmlich Familien aufhalten und austoben, sorgt er für eine Erfrischung auf Knopfdruck.“ Der Trinkwasserbrunnen reiht sich in die Maßnahmen der Stiftung Zollverein sowie die von den Vereinten Nationen formulierten Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – kurz SDGs) ein: Er zahlt nicht nur auf die Ziele 3 (Gesundheit und Wohlergehen) und 6 (Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen) ein, sondern auch auf Ziel 12 (Nachhaltiger Konsum und Produktion)

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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