
Paderborn (pdp). Der in Paderborn geborene und in Lippstadt-Eickelborn aufgewachsene Bischof Dieter Stöckler vollendet am 12. April 2026 sein 90. Lebensjahr. Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz gratuliert dem ehemaligen Priester des Erzbistums Paderborn und sendet Segenswünsche an den emeritierten Bischof der argentinischen Diözese Quilmes. Bischof Dieter Stöckler, der heute in Buenos Aires lebt, war oft zu Gast in seiner westfälischen Heimat beim Libori-Fest. 2020 konnte er ein doppeltes Weihejubiläum feiern: Dieter Stöckler wurde am 17. Dezember 1960 in Paderborn zum Priester geweiht und empfing am 17. Dezember 1985 in Argentinien die Bischofsweihe.
Als Bischofsvikar im Erzbistum Paderborn für die Aufgaben der Weltkirche und Weltmission sendet auch Weihbischof Matthias König Glück- und Segenswünsche an Bischof Dieter Stöckler nach Argentinien. Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz und Weihbischof Matthias König danken dem emeritierten Bischof der Diözese Quilmes für sein priesterliches und bischöfliches Wirken als „glaubhafter Zeuge des Evangeliums“. Sie betonen die Verbundenheit im Gebet und in der Eucharistie, wünschen dem Jubilar Freude, Gesundheit und Zufriedenheit.
Dieter Stöckler wurde am 12. April 1936 in Paderborn geboren und wuchs in Lippstadt-Eickelborn auf. Er studierte Theologie in Paderborn und München und empfing am 17. Dezember 1960 in Paderborn das Sakrament der Priesterweihe. Nach seiner Vikarzeit in Hagen-Emst und Castrop-Rauxel wurde er 1966 Bezirksvikar für die damalige Region Ruhrgebiet-Ost. 1969 studierte er am Lateinamerika-Kolleg der Universität Löwen in Belgien, um 1970 nach Argentinien auszureisen und dort als Priester tätig zu sein.
1978 entschied sich Stöckler, dauerhaft in Argentinien zu bleiben. 1985 wurde er zum Bischof der argentinischen Diözese Goya ernannt, am 17. Dezember 1985 empfing er die Bischofsweihe. Im Jahr 2002 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Leiter der Diözese Quilmes. 2011 nahm der damalige Papst Benedikt XVI. das Rücktrittsgesuch von Bischof Stöckler an.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
