Borchen-Schloss Hamborn -Mit Der Ruf des Schmetterlings veröffentlicht der Autor und Klangbildner Max Gross seinen zweiten Roman. Das Werk verbindet poetische Bildkraft mit einer tiefgründigen Auseinandersetzung über das Menschsein – über die Spannung zwischen individueller Autonomie und Verbundenheit mit Gemeinschaft und Herkunft.
Die Erzählung führt zurück in die Zeit um 300 v. Chr. und begleitet das Mädchen Soura, das in einer nomadischen Familie aufwächst. Getrieben von innerer Sehnsucht nach Freiheit, aber auch von der Suche nach Zugehörigkeit, stellt sie sich den Herausforderungen ihrer Umwelt und den Erwartungen ihrer Gemeinschaft. Auf ihrem Weg verweben sich mythische Gestalten, Naturkräfte und historische Realitäten zu einem tiefgründigen, sprachlich sensibel entwickelten Geflecht.
Der Roman ist nicht nur die Geschichte einer jungen Frau, die ihren Platz im Leben sucht – er öffnet auch einen Raum, in dem antike Fragestellungen zur Gegenwart sprechen: Welche Freiheit ist möglich, ohne die Bindung an andere zu verlieren? Und wie lässt sich Zugehörigkeit gestalten, ohne sich selbst aufzugeben?
Max Gross ist Klangbildner, Autor und Waldorfpädagoge. Nach seiner Ausbildung in Eurythmie hat er künstlerische Ausdrucksformen zwischen Musik, Sprache und Dichtung entwickelt, die ihn zu Lesungen, Sprachprojekten und literarischen Veröffentlichungen führten. Sein Schaffen ist geprägt von der Suche nach einer Verbindung von Klang, Rhythmus und Sprache – als Tore zu inneren Bildern und neuen Erfahrungen.
Gross lebt und wirkt seit vielen Jahren in Schloss Hamborn und widmet sich dort der Literatur und der Kunst des gesprochenen Wortes. Nach seinem erfolgreichen Debüt Ariay und die Perser legt er nun mit Der Ruf des Schmetterlings seinen zweiten Roman vor, der die Themen Wandlung und den Weg zur eigenen Identität mit mythischen und historischen Dimensionen verschränkt.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
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