Das Heinz Nixdorf MuseumsForum lädt Eltern mit Kleinkindern bis zu drei Jahren zu einer besonderen Führung durch das Museum ein.
Am Sonntag, 1. Februar von 10.30 bis 11.30 Uhr erhalten sie spannende Einblicke in die Anfänger der Informationstechnik und begeben sich auf eine Reise durch die Geschichte der Computer sowie in die faszinierende Welt der Robotik. Das gemeinsame Erleben von Technikgeschichte in einer kinderfreundlichen Umgebung macht die Känguruführung zu einem besonderen Erlebnis für Familien.
Die Führung ist barrierefrei gestaltet und sowohl für Kinderwagen als auch Babytragen geeignet – letzteres wird empfohlen. Wickelmöglichkeiten stehen vor Ort zur Verfügung.
Im Anschluss lädt das Bistro F7 zum Verweilen und zum Austausch ein.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, Teilnehmer müssen lediglich den Museumseintritt bezahlen. Eine vorherige Anmeldung ist unter www.hnf.de/museumspaedagogik erforderlich.
Wie kann Geschichte nachwirken, wenn Zeitzeugen nicht mehr leben? Können Erinnerungen weiterhin bestand haben, wenn Fakten in Frage gestellt werden? Damit setzt sich das Projekt „Zeit ohne Zeugen“ auseinander und macht Geschichte von 1933 bis 1945 virtuell erlebbar.
Am Dienstag, 3. Februar um 19 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum stellt Nico Schnittger, pädagogischer Leiter der BDKJ Jugendbildung gGmbH aus Paderborn, dieses Projekt vor. Neben den technischen Möglichkeiten stehen dabei insbesondere Fragen nach Haltung und Verantwortung im Umgang mit Erinnerungskultur im Fokus. Die Veranstaltung lädt dazu ein, über Grenzen digitaler Vermittlung zu diskutieren, Medienkompetenz als gesellschaftliche Aufgabe neu zu denken und kritisches Denken zu reflektieren.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bildungsbüro Kreis Paderborn im Museumscafé F7 statt. Für alle Gäste der Veranstaltung ist das erste Getränk sowie der Eintritt kostenfrei. Auch der Eintritt ins Museum ist ab 17 Uhr kostenlos.
Eine Anmeldung ist unter www.hnf.de/erinnerung-2026 erforderlich.
Maximale Perspektive: So lautet das Leitmotiv des Regionalwettbewerbs Jugend forscht, der am Donnerstag, 5. Februar im Heinz Nixdorf MuseumsForum ausgetragen wird.
Jugend forscht ©Sergei Magel/HNF
Rund 50 junge Forscherinnen und Forscher im Alter von 10 bis 21 Jahren präsentieren der Öffentlichkeit ihre Projekte, die sie in monatelanger Arbeit entwickelt haben. Dabei setzen sie sich mit alltäglichen Problemen und aktuellen Fragestellungen aus den Bereichen Arbeitswelt, Geo- und Raumwissenschaften, Chemie, Biologie, Mathematik/Informatik, Physik und Technik auseinander. Der Nachwuchswettbewerb eröffnet jungen Talenten die Möglichkeit, eigene Ideen zu entwickeln und schafft ihnen Raum für kreativen Austausch.
Ab 14 Uhr sind die Projekte in einer Ausstellung zu sehen, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Um 16 Uhr folgt die ebenfalls öffentliche Siegerehrung, bei der bekannt gegeben wird, welche Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich für die Landeswettbewerbe qualifiziert haben.
Der Eintritt zur Ausstellung und zur Preisverleihung ist frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Mehr auf www.hnf.de/jugend-forscht2026
Die Nutzung bestimmter Windows-Software auf einem Apple Mac stellt viele Anwenderinnen und Anwender vor technische Herausforderungen. Oftmals ist entsprechendes Fachwissen nötig, um die unterschiedlichen Betriebssysteme sicher zu installieren und effizient nutzen zu können.
Am Mittwoch, 11. Februar um 17 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum zeigt Apple-Experte Farid Mésbahi, wie sich Windows oder andere Betriebssysteme auf einem Mac installieren lassen. Dabei stellt er flexible Lösungsansätze vor, die ohne komplexen Handlungsbedarf angewendet werden können.
Der Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist unter www.hnf.de/virtualisierung2026 erforderlich.
Am Dienstag, 17. Februar um 19 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum nimmt Physiker und Buchautor Dr. Robert Löw Interessierte mit in die Welt der Quanten. In seinem populärwissenschaftlichen Vortrag beleuchtet er Strukturen der Quantenphysik, die sich unserem alltäglichen Verständnis entziehen, doch trotz scheinbarer Widersprüche real wirksam sind.
Zu Löws Werken zählen das Kinderbuch „Das Elektron im Swimmingpool – Geschichten aus der unglaublichen Welt der Quantenphysik“ und das kleine Buch „Quanten. 100 Seiten“.
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Die Jagd nach der Zukunft“ und diskutiert aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen sowie deren Bedeutung für die Gesellschaft.
Der Eintritt ist nicht nur zum Vortrag kostenfrei, sondern ab 17 Uhr auch in das Museum, wo der neue Ausstellungsbereich zum Quantencomputing zu sehen ist. Eine Anmeldung ist unter www.hnf.de/loew erforderlich.
Videospiele dienen nicht nur der Unterhaltung, sondern können zugleich lehrreich sein und Potenzial für politische Bildung bieten.
Am Mittwoch, 18. Februar um 17 Uhr stellt im Heinz Nixdorf MuseumsForum Referent Eric Jannot, Professor für Game Design an der HAW Hamburg und Geschäftsführer von waza! Games, die kulturelle Vielfalt von Videospielen in einem Online-Workshop vor.
Anhand konkreter Beispiele wie „KonterBUNT“ oder „Through the Darkest of Times“ zeigt er, wie Videospiele im Kontext politischer Bildung eingesetzt werden können, indem sie gesellschaftliche und politische Themen aufgreifen und über reine Unterhaltung hinausgehen. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, ausgewählte Spiele selbst auszuprobieren.
Der Workshop ist Teil der Reihe Medienliebe.online und findet in Kooperation mit dem Bildungsbüro Kreis Paderborn statt.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist unter www.hnf.de/press-play erforderlich. Der Workshop findet online über Zoom statt.
Papierwerkstatt ©Sergei Magel/HNF
Am Samstag, den 21. Februar 2026, findet von 10.30 bis 13.30 Uhr der Aktionstag „Papierwerkstatt“ im Heinz Nixdorf MuseumsForum statt.
Der Workshop richtet sich an Kinder von acht bis zehn Jahren und vermittelt auf spielerische Weise grundlegende Kenntnisse rund um das Thema Papier.
Dabei lernen sie die Geschichte und Herkunft des Papiers kennen und erhalten Einblicke in die Bedeutung der Schriftkultur. Natürlich wird es dabei auch praktisch: Die Kinder schöpfen Papier und fertigen kleine Notizbücher, die im Anschluss mit nach Hause genommen werden können
Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro. Eine vorherige Anmeldung ist unter www.hnf.de/papierwerkstatt-022026 erforderlich.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
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