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 Prêt-à-morter - Der letzte Schrei

Neue Fälle. Neue Tatorte. Nervenkitzel garantiert

Dinnerkrimi 2025

Das beliebte Dinnerkrimi-Format geht 2025 in die nächste Runde – mit brandneuen, fesselnden Fällen, die Spannung, Spaß und überraschende Wendungen versprechen. In über 500 Spielstätten in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde bereits erfolgreich ermittelt – jetzt wird auch das Gut Lippesee in Paderborn zum Schauplatz eines mysteriösen Verbrechens.

Am 15. November 2025 um 19:00 Uhr beginnt die Spurensuche: Ein interaktiver Kriminalfall, professionell inszeniert von erfahrenen Schauspielern, erwartet die Gäste. Kombiniert mit einem köstlichen Dinner wird dieser Abend garantiert unvergesslich.

Dinnerkrimi 2025 in Paderborn: Neue Fälle, neue Spannung – und ein Mörder unter den Gästen

Willkommen beim Dinnerkrimi – der raffinierten Kombination aus interaktivem Theatererlebnis und kulinarischem Genuss! Während eines exzellenten Mehr-Gänge-Menüs entfaltet sich ein packender Kriminalfall direkt zwischen den Tischen. Doch Vorsicht: Der Mörder sitzt vielleicht ganz in Ihrer Nähe!

Aufführung

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Dormitio-Abtei ist Leuchtturm des Friedens

Grundsteinlegung am 7. Oktober 1900 für Dormitio-Abtei auf dem Berg Zion in Jerusalem / Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz würdigt Friedens- und Versöhnungsarbeit in 125 Jahren

Paderborn / Jerusalem (pdp). Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz sendet zum 125-jährigen Jubiläum der Grundsteinlegung der Dormitio-Abtei auf dem Berg Zion in Jerusalem eine Grußbotschaft an die dort lebenden und wirkenden Benediktinermönche und ihren Abt Dr. Nikodemus Schnabel OSB. Der Paderborner Erzbischof betont, dass seit der Grundsteinlegung am 7. Oktober 1900 in den vergangenen 125 Jahren mit der Abtei ein berührender Glaubens-Ort im Heiligen Land gewachsen sei. Trotz aller durchlebten Kriege sei die Abtei „ein Leuchtturm des Friedens inmitten einer Region, die bis heute unter Gewalt und Krieg leidet“. Da das Datum 7. Oktober seit dem Jahr 2023 auch mit dem brutalen Anschlag der Hamas auf das Leben des jüdischen Volkes und das Existenzrecht des Staates Israel verknüpft sei, sei die Grundsteinlegung an einem 7. Oktober vor 125 Jahren für die Dormitio-Abtei nun noch mehr ein Auftrag, ein Ort der Friedens- und Versöhnungsarbeit zu sein.

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Sprechstunde

Ein neuer Blick auf Multiple Sklerose

  • Jörg Ulrich | SPRECHZEIT Ulrich & Klein GbR
  • Hochstift

Entzündungsgeschehen und Krankheitsverlauf im Fokus – Expertinnen und Experten informieren

Sprechzeit am Donnerstag, den 9. Oktober 2025 von 16 bis 19 Uhr
Kostenfreie Rufnummer 0800 – 0 60 40 00

Multiple Sklerose – kurz MS – gilt wegen der Vielfalt ihrer Symptome als Krankheit der 1.000 Gesichter. Eines ist allen Fällen von MS gemeinsam: das eigene Immunsystem greift irrtümlich die Ummantelung der Nervenzellen an. Je nachdem, welche Bereiche betroffen sind, können die Symptome an sehr unterschiedlichen Stellen im Körper auftreten. An den genauen Ursachen wird intensiv geforscht, doch bis heute ist MS nicht heilbar – wohl aber immer besser behandelbar. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass der überwiegende Anteil des Voranschreitens bei MS - der sogenannten Progression - unabhängig von den für die Erkrankung typischen Krankheitsschüben abläuft. Ursächlich für diese Verschlechterungen sind chronisch schwelende Entzündungen im zentralen Nervensystem.1 Was dies für den Krankheitsverlauf und die Behandlung bedeuten kann, dazu informieren Expertinnen und Experten in der Sprechzeit.

Ungewisse Prognose belastetet Betroffene

Mehr als 280.000 Menschen in Deutschland leben nach Angaben der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft in Deutschland (DMSG) mit Multipler Sklerose – und jährlich werden etwa 15.000 neu diagnostiziert. Frauen erkranken laut der DMSG etwa doppelt so häufig wie Männer.1 Die Diagnose MS bedeutet auch deshalb eine große Belastung, weil sich der mögliche Verlauf und der Schweregrad kaum vorhersehen lassen. In vielen Fällen verläuft eine MS-Erkrankung zunächst schubförmig. Von einem Schub ist die Rede, wenn sich Symptome plötzlich verstärken oder neue Symptome auftreten, ohne dass zum Beispiel eine Infektion oder andere äußere Umstände als Ursache in Frage kommen. In der Regel bilden sich die Symptome wieder zurück, sie können jedoch auch zu einer dauerhaften Verschlechterung in Form von Behinderungen führen. Ursächlich für die Entstehung von Schüben sind akute Entzündungsprozesse. Sie können mithilfe moderner Therapieoptionen häufig bereits gut behandelt werden.2

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Tania Giannouli

HÖMMA 25 – Das Jazzfestival in Oberhausen

  • Jörg Schwarz | Journalismus, PR & Lyrik
  • Hochstift

17. - 19. Oktober 2025

„Je ordnungsloser die Zeit, desto notwendiger der Rhythmus!“
Joachim E. Berendt, Musikjournalist und einer der Wegbereiter des Jazz in Deutschland

In einer Zeit des politischen Wandels und der weltweiten Unsicherheiten kann die Musik auf Probleme aufmerksam machen, Kraft spenden und in andere Welten entführen.

Vom 17. bis zum 19. Oktober 2025 verwandelt sich das Ruhrgebiet wieder in einen Jazz-Hotspot. Zum neunten Mal präsentiert das Oberhausener Jazzfestival HÖMMA drei Tage lang hochkarätige Konzerte an besonderen Locations im Stadtgebiet. Fünf Bands bringen unterschiedliche Stilistiken aus dem Bereich Jazz in die Stadt.

Uwe Muth, künstlerischer Leiter und Organisator des Festivals, betont: „Besonders freue ich mich auf die sehr junge Formation ‚Work in Progress‘, die am Samstag, dem 18. Oktober, den Leerstand im Hauptbahnhof bespielen wird. Hier treffen Jazz und Soul auf HipHop und Rap. Ein weiteres Highlight ist sicherlich Jörg Seidels swingende Hommage an den unvergleichlichen Udo Jürgens, „Musikgenie, Frauenschwarm, Traumtänzer und Selbstzweifler“, ebenfalls am Samstag. Wir dürfen uns auf ein vielseitiges Festival mit großartigen Musikern freuen.“

Das Eröffnungskonzert im Ebertbad, einer sehenswerten ehemaligen Badeanstalt, wird vom WDR mitgeschnitten.

Programm:

Freitag, 17. Oktober 2025 – 20:00 Uhr (Einlass 19:00 Uhr) - Ebertbad
Ebertplatz 4, 46045 Oberhausen - Ticket: Euro 29,50 inkl. VVK
Tickets für das Eröffnungskonzert gibt es im Ebertbad: Tickets

Tania Giannouli Trio – Jazz-Poesie

Die klassisch ausgebildete griechische Pianistin, Komponistin, Improvisatorin und Bandleaderin Tania Giannouli, die die hier nicht so bekannte griechische Jazzszene ganz schön aufgemischt hat, erkundet Jazz als kreative Musikform und setzt regelmäßig Improvisationen in ihrer Musik ein. Improvisationen sind bei ihr aber nur der Ausgangspunkt des Spiels, das Ziel liegt irgendwo da draußen – oder tief im Inneren. Freuen dürfen wir uns auf eine nicht alltägliche Besetzung – Piano, Trompete, Oud (Kurzhalslaute) - mit einer sicherlich sehr eigenen Klangsprache. Poetisch und voll zarter Zwischentöne. Das Konzert wird vom WDR mitgeschnitten.

Tania Giannouli - piano
Jakob Bänsch - trumpet
Kyriakos Tapakis - oud

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Samstag, 18. Oktober 2025, 18.00 Uhr, Fabrik K17

Fabrik K14, Lothringer Str. 54, 46045 Oberhausen – Ticket an der Abendkasse: 20 Euro und ein Stempel

Jörg Seidel: Die andere Seite – eine Jazzhommage an Udo Jürgens

"Ein Herzensprojekt und meine zweite musikalische Verbeugung vor Udo Jürgens", nennt Jörg Seidel sein Programm "Die andere Seite" - und alles daran ist wörtlich zu nehmen. Der renommierte Jazzsänger und Gitarrist aus Bremerhaven hatte 2015 mit seiner Tribute-CD "Merci..." für ein starkes Presse- und Kritiker-Echo gesorgt und auch das Publikum mit überzeugenden Neu-Interpretationen der Werke begeistert, die zu den musikalischen Wurzeln Udo Jürgens´- Zeit seines Lebens ein Jazzfan - führten.

Im Nachfolge-Programm präsentiert Jörg Seidel nun Kompositionen aus Udo Jürgens´ Phase Mitte der 60er bis Mitte der 70er Jahre, in der er eindeutig vom Jazz beeinflusste Stücke kreierte - darunter das von Sarah Vaughan gesungene "Right or wrong" und die englische Version des Ireen Sheer-Songs "Sonntag". Auch das 1967 aufgenommene "Mein erster Weg" zeigt die hohe kompositorische und sprachliche Qualität Udo Jürgens´, der ja im Kern nie ein Mainstream-Schlagersänger war.

Jörg Seidel, der "aktuell herausragende europäische Jazzsänger" - wie die "German Jazzpages" schrieben - zeigt, wie lebendig Jürgens´ Musik auch viele Jahre nach ihrer Entstehung ist. Mit seinen Neu-Arrangements will er der Musik nichts aufzwingen, was sie nicht schon in sich trägt. Gemeinsam mit seiner hochklassig besetzten Band lässt er die Poesie der Texte sprechen und macht es so dem Publikum möglich, diese Juwelen von einer ganz neuen Seite zu entdecken.

Jörg Seidel - Gesang
Christoph Münch - Piano
Gerold Donker - Kontrabass
Christian Schönefeld – Schlagzeug

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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