Berlin - Bewegung hilft nicht nur, Kreuzschmerzen zu lindern, sondern beugt ihnen auch vor. Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) erklärt anlässlich des Tags der Rückengesundheit am 15. März, welche einfachen Mittel bei Kreuzschmerz helfen können. „Akute Beschwerden im Rücken sind meist nichts Ernstes und haben eine gute Prognose", sagt Prof. Dr. Bernd Kladny, stellvertretender DGOU-Generalsekretär und Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie an der Fachklinik Herzogenaurach. „Erfahrungsgemäß bilden sich ein Hexenschuss oder andere funktionelle Kreuzschmerzen meist von selbst zurück. Bewegung ist hilfreich dabei“, sagt Kladny.
Rückenschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden in der Bevölkerung – vier von fünf Menschen sind irgendwann im Leben betroffen. Sie führen zu eingeschränkter Beweglichkeit und dem natürlichen Impuls, den Rücken zu schonen. „Rückenschmerzen sind jedoch kein Grund zur Ruhe – im Gegenteil: Bewegung ist oft der beste Weg zur Linderung“, sagt Kladny. „Schon kleine Anpassungen im Alltag können helfen, Beschwerden zu vermeiden und langfristig einen starken, schmerzfreien Rücken zu erhalten.“
Paola & unser Helfer wissen es schon: Ohne Volunteers geht’s nicht! Der Paderborner Stadtlauf ist eine feste Größe im Paderborner Terminkalender soll ein Gemeinschaftsprojekt mit vielen Freiwilligen bleiben. Damit das in Zukunft funktioniert, suchen wir auch zum 77. Paderborner Osterlauf Helfer, die uns in verschiedenen Bereichen unterstützen. Ob an der Strecke, in der Halle oder im Start-Ziel-Bereich.
✅ Coole Ausstattung von unserem Bekleidungs-Sponsor
✅ Teilnahme an der Helfer-Tombola – Gewinne Preise im Wert von bis zu 150,00 €
✅ Freier Eintritt zur Helferparty – Essen & Getränke inklusive
✅ Verpflegung am Einsatztag – damit Du gestärkt durchstarten kannst!
Ab dem 1. September 2025 bietet das Erzbistum Paderborn mit come! erstmals jungen Menschen ein christliches Orientierungsjahr an. Es kann in Zusammenhang mit einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) oder einem Bundesfreiwilligendienst (BFD) verbracht werden. Es besteht in dem Jahr alternativ die Möglichkeit, ein Vorstudium an der Theologischen Fakultät Paderborn zu absolvieren. Die Bewerbungsphase läuft ab sofort. Das Orientierungs-Jahr des Erzbistums Paderborn wendet sich an alle jungen Menschen, die auf der Suche nach beruflicher, persönlicher und geistlicher Orientierung sind und sich gemeinsam mit anderen jungen Menschen mit der Frage nach dem eigenen Christsein auseinandersetzen möchten. Zum Auftakt sind acht Plätze für junge Menschen frei, die während des Orientierungsjahres in einer christlichen WG auf dem Paderborner Leo Campus zusammenleben.
Viele junge Menschen möchten nach dem Turbo-Abitur erst einmal eine Zeit durchschnaufen. „Manche zieht es nach Australien zu Work&Travel, andere möchten nicht so sehr die weite Welt erkunden, sondern das eigene Ich“, erklärt Pastor Stefan Kendzorra, der im Erzbistum Paderborn die Diözesanstelle Berufungspastoral leitet. „Für diese jungen Menschen haben wir das christliche Orientierungsjahr entwickelt.“ Das Angebot ist aber nicht allein für Abiturientinnen und Abiturienten gedacht, sondern für alle jungen Menschen zwischen 18 und 27 Jahren, die sich neu orientieren möchten, etwa während ihres Studiums oder ihrer Berufsausbildung.
An einem steilen Aufstieg im Bereich der Ruhrhöhen oberhalb des Baldeney-Sees war es in der vergangenen Woche soweit: Die gut 40 Hungertuchwallfahrerinnen und -wallfahrer aus dem Erzbistum Paderborn hatten soeben die Marke von 3.000 zurückgelegten Kilometern geschafft, seit diese ungewöhnliche Pilgertour vor 30 Jahren begründet wurde. Initiatoren der Hungerwallfahrt des Erzbistums Paderborn waren vor 30 Jahren Regionalreferent Hermann-Josef Günther von der damaligen Seelsorgeregion Siegerland-Südsauerland sowie Regionalreferent Jochen Voss von der damaligen Seelsorgeregion Ruhr-Mark. Bei der Jubiläumsfeier in Schwerte zitiert Initiator Jochen Voss keinen Geringeren als den Philosophen Friedrich Nietzsche, wenn es darum geht, die Motivation zu den jährlichen, durchaus kraftraubenden und anspruchsvollen Hungertuchwallfahrten zu erklären: „Sitzfleisch ist eine Sünde wider den Heiligen Geist.“
Augenzwinkernd macht Jochen Voss damit deutlich, dass Wallfahren mit dem jeweils aktuellen Hungertuch von Misereor nicht nur bedeutet, mit all den Menschen, denen man unterwegs begegnet, über das großformatig als Transparent präsentierte Kunstwerk und natürlich dann auch die vielfältige Arbeit von Misereor ins Gespräch zu kommen. Sondern auch das Wohltuende von Bewegung zu erleben und dabei „die Nähe Gottes zu spüren“.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
