Heiliges Jahr im Erzbistum Paderborn eröffnet: Zahlreiche Gläubige feiern Stationsgottesdienst in Gaukirche und Dom und treffen anschließend in einer „Erzählgemeinschaft der Hoffnung“ zusammen.
Paderborn (pdp). Das Heilige Jahr im Erzbistum Paderborn hat begonnen. Nachdem Papst Franziskus bereits an Heiligabend die Heilige Pforte des Petersdoms öffnete, zelebrierten die Gläubigen im Erzbistum Paderborn das bevorstehende „Jubeljahr“, das alle 25 Jahre gefeiert wird. Getreu dem weltweiten Leitwort „Pilger der Hoffnung“, steht das Heilige Jahr auch im Erzbistum Paderborn im Zeichen der Hoffnung.
Anlässlich der Eröffnung des Heiligen Jahres haben sich die Gläubigen im Erzbistum Paderborn heute, am 29. Dezember, gemeinsam auf den Weg gemacht. Als „Pilger der Hoffnung“ zelebrierten sie den ersten Teil des besonderen Festgottesdienstes in der Paderborner Gaukirche. Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz hatte im Vorfeld Haupt- und Ehrenamtliche aus dem gesamten Erzbistum eingeladen, den Gottesdienst mit ihm zu begehen. Es gelte, ein Jahr der Hoffnung, ein Jahr der Zuversicht und ein Jahr der Liebe zu eröffnen, erklärt Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz eingangs: „Alle 25 Jahre ein Heiliges Jahr – in dem wir uns in besonderer Weise an die Menschwerdung Gottes Sohnes, Jesus Christus, erinnern.“
Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz feiert Christmette in der Heiligen Nacht im Paderborner Dom / Aufruf zu Vertrauen und Hoffnung
Paderborn (pdp). „Gerade jetzt kommt es darauf an, dass wir den Ressentiments und den Ängsten nicht die Macht überlassen. Genau das sollen solche Schreckenstaten bei uns bewirken: dass wir in Angst fallen und uns lähmen lassen; dass wir in Ressentiments verfallen und uns in unserem Zusammenhalt auseinanderdividieren lassen, dass Hass und Schuldzuweisungen um sich greifen und uns spalten“, mahnte Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz angesichts des Anschlags auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg am Abend des 20. Dezembers mit seinen zahlreichen Opfern. „Als weihnachtliche Menschen glauben wir fest: Gottes ‚Fürchte dich nicht!‘ ist jetzt wichtiger denn je“, betonte der Paderborner Erzbischof in seiner Predigt in der Christmette, die er an Heiligabend, 24. Dezember 2024, mit zahlreichen Gläubigen im bis auf den letzten Platz gefüllten Hohen Dom zu Paderborn feierte. Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz rief zu Vertrauen und Hoffnung auf: „Es ist Nacht. Ja. Aber es ist auch Heilige Nacht! Weihnacht!“
Bielefeld – Die TORWEGGE GmbH und Co. KG spendet in diesem Jahr 3.000 Euro an das Kinder- und Jugendhospiz Bethel. Seit über zehn Jahren engagiert sich der Intralogistikspezialist aus Bielefeld in der Weihnachtszeit für soziale Einrichtungen. Die Palliativeinrichtung setzt die Spende ein, um den laufenden Betrieb zu finanzieren. Dieser umfasst neben der Pflege und der medizinischen Versorgung der erkrankten Kinder auch die Freizeitgestaltung sowie die Begleitung der Eltern und Geschwister.
„Weihnachten und der Jahreswechsel stehen vor der Tür. Eine Zeit, die für Menschen, die schwere Schicksalsschläge erleben, besonders herausfordernd sein kann. Als Unternehmen tragen wir auch eine soziale Verantwortung. Deshalb verzichten wir seit Jahren auf Geschenke für unsere Kundinnen und Kunden und unterstützen in der Weihnachtszeit soziale Einrichtungen“, sagt Thomas Otto, Geschäftsführer der TORWEGGE GmbH und Co. KG. In diesem Jahr geht die Spende des Familienunternehmens an das lokale Kinder- und Jugendhospiz Bethel.
Paderborn. „Ich freue mich schon sehr auf den Tag, weil ich den Sternsingern seit langem verbunden bin“, sagte Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz am Donnerstag in Paderborn. Während einer Pressekonferenz im Erzbischöflichen Generalvikariat wurde das Programm der bundesweiten Eröffnung der 67. Aktion Dreikönigssingen vorgestellt, zu der am 28. Dezember 1.475 Sternsingerinnen und Sternsinger sowie 281 Begleitende aus 48 Gruppen nach Paderborn kommen werden. „Von hier aus strahlt es dann in die ganze Republik, denn überall in Deutschland werden in den Tagen danach unsere Majestäten unterwegs sein“, so Erzbischof Bentz. Sein Erzbistum ist nach 2015 zum zweiten Mal Gastgeber einer Aktionseröffnung der Sternsinger. „Die Aktion Dreikönigssinngen hat einfach eine riesige Strahlkraft, und ich bin davon überzeugt, dass sie ein starkes Zeichen setzen kann für den Schutz von Kinderrechten“, brachte der Erzbischof auch gleich den inhaltlichen Schwerpunkt der kommenden Sternsingeraktion ins Spiel.
„‘Erhebt Eure Stimme! Sternsingen für Kinderrechte‘ heißt das Leitwort der kommenden Aktion – und die Sternsinger werden diese Botschaft mitnehmen zu den Menschen, die sie rund um den Jahreswechsel überall in Deutschland besuchen werden“, erklärte Pfarrer Dirk Bingener, Präsident des Kindermissionswerks ‚Die Sternsinger‘, zur Bedeutung des kommenden Aktionsthemas. „Die Rechte der Kinder muss man immer wieder neu ins Bewusstsein rufen. Unsere Partner in den rund 1.100 Projekten weltweit tragen jeden Tag dazu bei, die Kinderrechte umzusetzen und so zu wahren“, so Bingener. „Gerne zitiere ich den elf Jahre alten Christofer aus einem unserer Projekte in Peru, der gesagt hat: `Respektiert fühle ich mich, wenn die Erwachsenen meine Rechte achten!´“, machte Bingener deutlich, wie wichtig die Rolle der Erwachsenen beim Schutz der Kinderrechte ist.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.