Erneut unterstützt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank privater Spenden sowie der Mittel der Lotterie GlücksSpirale die Gesamtsanierung des Mausoleums im gräflichen Park in Bad Driburg. Diesmal fördert sie konkret die Restaurierung der Metall-Zaunanlage mit 60.000 Euro. Im Jahr 2023 stellte die DSD 190.000 Euro unter anderem für Erd- und Maurer-, Fug- und Natursteinarbeiten zur Verfügung. Das 1907 fertiggestellte neugotische Mausoleum ist eines der über 880 Denkmale, die die private DSD dank Spenden, der Erträge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Nordrhein-Westfalen fördern konnte.
Im späten 19. Jahrhundert errichtete man auf dem höchsten Punkt des gräflichen Parks in Bad Driburg, dem Rosenberg, einen roten Marmorobelisken in Erinnerung an den Badgründer Caspar Heinrich Graf von Sierstorpff und seine beiden Ehefrauen. Schon kurz darauf legte man um 1900 in unmittelbarer Nähe einen mit einem gusseisernen Gitter umfriedeten Friedhof mit Mausoleum als Erbbegräbnis der Grafenfamilie an und bettete die Gebeine in die Gruft um.
Egal ob Verbrenner oder Stromer – kalte Temperaturen, vereiste Straßen und schlechte Sicht stellen Autofahrende im Winter jedes Jahr aufs Neue vor Herausforderungen. Während einige Risiken offensichtlich sind, werden andere leicht übersehen und unterschätzt. Wer morgens nicht vor dem festgefrorenen Türschloss stehen oder durch herabrutschenden Schnee den Durchblick verlieren will, sollte vorbereitet sein.
„Mit den richtigen Vorsichtsmaßnahmen lassen sich viele witterungstypische Herausforderungen und sogar Unfälle vermeiden“, sagt Michael Schlüting, Leiter der TÜV NORD Station Paderborn und gibt praktische Tipps, damit Autofahrende sicher durch die kalte Jahreszeit kommen.
Schnee auf dem Autodach kann beim Bremsen oder durch Fahrtwind auf die Windschutzscheibe rutschen und die Sicht schlagartig einschränken. „Vor Fahrtantritt sollte daher das gesamte Fahrzeug von Schnee und Eis befreit werden“, rät Schlüting. Denn auch für andere Verkehrsteilnehmende kann Schnee von Autodächern zur Gefahr werden, insbesondere bei abrupten Bremsmanövern oder auf Schnellstraßen, wenn der Fahrtwind die Masse auf nachfolgende Fahrzeuge schleudert.
Nicht nur das Autodach, sondern auch Fenster, Spiegel und Scheinwerfer müssen vor Fahrtantritt freigeräumt sein. „Eine kleine Sichtlücke reicht da nicht aus“, betont der Stationsleiter. Wer das missachtet, riskiert Bußgelder und gefährdet sich und andere. Unzureichende Sicht kann zu eingeschränkter Reaktionszeit führen, was das Unfallrisiko enorm erhöht.
Rund 50 Berufsschullehrende treffen sich zur jährlichen Tagung im Liborianum / Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz im Dialog zur Zukunft von Religionsunterricht und Kirche
Paderborn (pdp) Unter dem Titel „Zukunft von Religionsunterricht und Kirche“ hat am 10. und 11. Februar 2025 die Jahrestagung der katholischen Religionslehrkräfte an Berufskollegs im Erzbistum Paderborn stattgefunden. Von den rund 300 Religionslehrenden, die im Erzbistum an Berufskollegs tätig sind, nahmen 50 an der Tagung teil, um sich über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven des Religionsunterrichts sowie die Rolle der Kirche in einer sich wandelnden Gesellschaft auszutauschen. Im Zentrum standen Vorträge, Workshops und ein Austausch mit Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz.
Schon zu Beginn des zweitägigen Treffens zeigte sich Franziska Zeglasky vom Berufskolleg Bergkloster Bestwig neugierig auf das, was sie erwartet. Sie hat erstmals an der Jahrestagung der katholischen Religionslehrkräfte an Berufskollegs im Erzbistum Paderborn teilgenommen und freute sich auf einen kritischen und konstruktiven Austausch: „Ich wünsche mir jedoch vor allem, neue Perspektiven aufgezeigt zu bekommen, wie Religionsunterricht am Berufskolleg neu gedacht werden kann“, erklärte die Lehrerin im Vorfeld.
Bruder Matthias Terhorst unterrichtet Religion am St.-Franziskus-Berufskolleg in Hamm und erhoffte sich, Impulse und Ideen zu erhalten, wie er auch zukünftig in einem multireligiösen und multikulturellen Kontext am Berufskolleg arbeiten kann.
Einweihung der „Smart Circular Bridge“ in Ulm / Der Werkstoff: Flachsfasern und bio-basiertes Polyesterharz / Weltweit erste befahrbare Brücke aus Flachsfaserverbund / Vorteil: verkleinerter CO2-Fußabdruck / Verbindung aus Ingenieurskunst und Kultur
am 7.2.2025 wurde in Ulm eine kleine Brücke ihrer Bestimmung übergeben. Sie ist der Schlussstein in dem EU-geförderten Forschungsprojekt „Smart Circular Bridge“ und zeigt das Potenzial schnell nachwachsender Rohstoffe für Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft im Bauwesen – und darüber hinaus. Zugleich überrascht sie die Passanten als Musikinstrument und lenkt mit ihrer Klangkunst den Blick auf Innovationen in puncto Nachhaltigkeit.
Passanten achten selten auf die Straßen oder Brücken, über die sie gerade laufen. Das ist in Ulm anders. Durch Klangkunst erleben sie, wie eine Brücke in der Ulmer Altstadt auf sie reagiert. Sie hören ihre eigenen Schritte, und hören, wie die Brücke bei unterschiedlicher Belastung oder Temperaturveränderungen klingt. So macht das Stuttgarter Atelier für auditive Kommunikation „Klangerfinder“ ein Forschungsprojekt spielerisch und sinnlich erfahrbar – direkt vor Ort und auch aus der Ferne per Internet unter www.flachsbruecke-ulm.de
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.