ein Besuch im Museum hat oft einen staubigen Beigeschmack und gerade bei Kindern und Jugendlichen - eher unbeliebt. Ganz anders sieht es aus, wenn der Ausflug ins Museum der Illusionen geht.
Das Museum der Illusionen in Hamburg ist nicht nur ein Ort der Täuschung, sondern auch ein Ort, an dem Familien und Besucher von alt bis jung gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. Von erstaunlichen Räumen, spannenden Installationen bis hin zu kniffligen Dilemma Games, bietet das Museum eine breite Palette an interaktiven Erfahrungen, die die ein oder andere graue Zelle anregen und für Staunen sorgen.
Gerade erst wurde durch einen Umbau mehr Platz für neue kreative Elemente und interaktive Erfahrungen geschaffen. Modernste Installationen, Bilder und Illusionen sind dabei entstanden, um sicherzustellen, dass das Museum weiterhin an der Spitze der Illusionskunst in Hamburg steht und seine Gäste mit unvergesslichen Momenten beeindruckt.
Hamburg – Zum „Tag der Nachbarschaft“ am 31. Mai ruft das bundesweite Netzwerk Nachbarschaft Anwohnergemeinschaften deutschlandweit zu Begrünungsaktionen auf. Von der Blühwiese bis zur Dachbepflanzung: Gefragt sind Grünpaten-Projekte, die das Wohnumfeld aufwerten und dem Arten- und Klimaschutz dienen.
Der Innenhof trist, das Straßenbeet verlottert, das Dach verödet? Dann ist es an der Zeit, um brachliegende Flächen in der Nachbarschaft in Artenschutz-Oasen zu verwandeln und bei der Aktion „Jede Wiese zählt!“ von Netzwerk Nachbarschaft mitzumachen. Das bundesweite Aktionsbündnis zeichnet die fünf schönsten Pflanzaktionen mit jeweils 500 Euro aus. Ein mit ebenfalls 500 Euro dotierter Sonderpreis wird an ein Nachbarschaftsprojekt zur Fassaden- oder Dachbegrünung vergeben. Als Bonus gibt es für alle GewinnerInnen eine vom Künstler Janosch exklusiv für diesen Wettbewerb gestaltete Plakette.
Viele Preisträger-Projekte der vergangenen Jahre zeigen, wie das Wohnumfeld in gemeinschaftlicher Aktion zum Blühen gebracht und mit Patenschaften gepflegt werden kann. „Wenn Jung und Alt in gemeinsamer Aktion neuen Natur- und Begegnungsraum schaffen, gedeiht auch das soziale Miteinander der Generationen“, so Erdtrud Mühlens vom Netzwerk Nachbarschaft.
Berlin/Düsseldorf – Der Wettbewerb „NRW – Wirtschaft im Wandel“ geht in die sechste Runde: Ab sofort können sich innovative Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen für den Wettbewerb „NRW - Wirtschaft im Wandel“ unter rp-media.de/nrw-wirtschaft-im-wandel bewerben. Ob traditionsreicher Großkonzern, familiengeführter Handwerksbetrieb oder aufstrebendes Start-up – gesucht werden engagierte Unternehmen, die Herausforderungen wie Digitalisierung oder Globalisierung mit neuen Lösungen begegnen und den wirtschaftlichen Transformationsprozess in NRW aktiv mitgestalten. Der Wettbewerb wird von „Deutschland – Land der Ideen“ gemeinsam mit der Rheinischen Post und dem General-Anzeiger Bonn unter Schirmherrschaft des Wirtschaftsministeriums Nordrhein-Westfalens durchgeführt.
Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen und Schirmfrau des Wettbewerbs: „Nordrhein-Westfalen braucht eine Wirtschaft im Wandel, denn es sind innovative Unternehmen, die Antworten auf Herausforderungen wie den Klimawandel und die digitale Transformation finden. Nur neue und weiterentwickelte Produkte können langfristig auf den Weltmärkten wettbewerbsfähig bleiben. Als Landesregierung unterstützen wir die Unternehmen bei dieser Transformation. Strukturell, indem wir ihre Rahmenbedingungen konsequent verbessern. Finanziell, indem wir ihre Investitionen durch Förderprogramme mittragen. Ideell, indem wir ihre Anstrengungen würdigen und ihnen Anerkennung zollen. Nordrhein-Westfalen hat viele Unternehmen, die die Transformation mutig und entschlossen angehen und die diesen Preis echt verdient haben.“
Bad Füssing - Ein Jahr lang - von Juli 2022 bis Juli 2023 - stand die Bad Füssinger Luft auf dem Prüfstand. Mit drei Stationen zur Luftüberwachung hatte der Deutsche Wetterdienst im Kurpark und in der Kurallee regelmäßig die Werte unter anderem für Grob- und Feinstaub sowie Stickstoffdioxid gemessen. Denn der Luftgüte kommt in Kur- und Erholungsorten eine besondere Bedeutung zu: Sie trägt dazu bei, die Qualität der Kur und den kurmedizinischen Erfolg zu sichern. "Die Messungen sind eine der zentralen Voraussetzungen für das Prädikat Heilbad, das periodisch überprüft wird", sagt Bad Füssings Bürgermeister Tobias Kurz.
Jetzt liegen die Ergebnisse vor: In Bad Füssing sind die gesetzlichen Vorgaben für alle gemessenen Luftschadstoffe deutlich unterschritten worden. "Im gesamten Messzeitraum kam es zu keinen Überschreitungen von Kurzzeit-Richtwerten", heißt es wörtlich in dem Luftgutachten des Deutschen Wetterdienstes Referat Lufthygiene, aus Freiburg. Die mittleren Belastungswerte hätten die jeweiligen Langzeit-Richtwerte "bei Weitem nicht erreicht". Die Belastung mit den untersuchten Luftschadstoffen sei an den beiden Messstellen im Kurzentrum "gering bis normal" und "kurortüblich" ausgefallen. Auch an der dritten Messstelle in der Kurallee waren die Werte für "Stickstoffoxid und Feinstaub normal, die Belastung durch Ruß im Feinstaub gering und die Belastung durch Grobstaub äußerst gering".

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
