Das Baywatch-Ensemble im BikiniARTmuseum in Bad Rappenau ist komplett! Nach dem erfolgreichen Erwerb des Baywatch-Badeanzugs von Pamela Anderson im Vorjahr gelang am Mittwochabend der nächste Coup: Die rote Original-Badehose von David Hasselhoff wandert in den Fundus des 1. Internationalen Museums für Badekultur. Bei einer fünftägigen Auktion des renommierten Auktionshaus „Heritage Auctions“ werden von Mittwoch bis Sonntag Hollywood-Raritäten aus weltbekannten TV-Produktionen, wie Titanic, Terminator oder Star Wars, versteigert. Am ersten Auktionstag wurden bereits zwei Millionen US-Dollar umgesetzt. Das BikiniARTmuseum erhielt bei insgesamt 3.000 $ Gesamtkaufpreis den Zuschlag für die rote Badehose aus der weltweit bekannten NBC-Erfolgsproduktion der 90er-Jahre.
„Damit haben wir einen weiteren Hochkaräter für unser Museum erwerben können, der zugleich an der Seite vom Original-Badeanzug von Pamela Anderson unsere Baywatch-Sammlung komplettiert“, sagt der Museumsdirektor Marco Preißer, „David Hasselhoff war einer der Erfolgsgaranten für die Kultserie ´Baywatch´ und reiht sich in unserem Museum neben Exponate großer Hollywood-Ikonen, wie Marilyn Monroe, Elizabeth Taylor, Amy Winehouse oder Brigitte Bardot, ein.“
Osnabrück. Einer der größten deutschen privaten Waldbesitzer entlässt seine Wälder schrittweise in eine natürliche Entwicklung. Die gemeinnützige Tochtergesellschaft der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), das DBU Naturerbe, entwickelt Naturwälder von morgen. „Etwa ein Drittel unserer rund 55.000 Hektar großen Wälder haben bereits eine naturnahe Struktur und breite Artenzusammensetzung, so dass wir sie inzwischen sich selbst überlassen und keinen Waldumbau mehr betreiben“, sagt DBU-Generalsekretär Alexander Bonde zum Tag des Waldes (21. März). Damit flankiert das DBU Naturerbe ein Ziel der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt, indem fünf Prozent der deutschen Waldfläche einer natürlichen Entwicklung überlassen werden sollen.
„Wer aber glaubt, dass wir irgendwann mit unserem Wald nichts mehr zu tun haben werden, der irrt. Nicht nur etwa die Verkehrssicherung der Wege sowie die Waldbrandvorsorge erfordern kontinuierliche Arbeit, sondern auch sogenannte Sonderbewirtschaftungsflächen, die wir weiter pflegen“, weiß Bonde. Kulturhistorische Waldweiden, Eichenwald-Lebensräume oder naturnahe Waldränder gehören zu den Waldbildern, bei denen dauerhaft Eingriffe zum Erhalt notwendig seien.
Neu-Isenburg — Pünktlich zur Woche des Weltfrauentags hat Beyond Gender Agenda (BGA) insgesamt 101 „Women of the Year“ ausgezeichnet: Frauen, die Top-Unternehmen lenken, vielversprechende Start-ups gegründet haben oder einflussreiche Verbände leiten. Frauen, die Vorbild für andere sind und sich für mehr Geschlechtergerechtigkeit einsetzen. Unter diesen Frauen ist auch Susanne Harring, Geschäftsführerin von De’Longhi Deutschland und Österreich.
Susanne Harring ist seit 2019 bei De’Longhi und seit 2021 als Geschäftsführerin für das Deutschland- und Österreichgeschäft des Traditionsherstellers verantwortlich. Von Anfang an hat sie dabei dem Thema Diversität einen hohen Stellenwert eingeräumt und es zur Chefinnensache gemacht: „Im Rahmen der Weiterentwicklung unserer Kultur liegt mir persönlich das Thema Gleichstellung aller Mitarbeitenden im Berufsalltag ganz besonders am Herzen – unabhängig von Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit, sozialer Herkunft, Alter, Berufserfahrung, Titel und anderen Merkmalen“, erklärt sie. Für ihr anhaltendes, auch öffentlich vorgetragenes Engagement wurde sie nun von der Beyond Gender Agenda als eine von 101 „Women of the Year“ ausgezeichnet.
Die ökologische Wende der Ampel macht auch vor der Landwirtschaft nicht halt. Dabei sind viele Maßnahmen von einer Doppelmoral geprägt, kommentiert der Politik- und Kommunikationsberater Dennis Riehle (Konstanz) wie folgt:
Nicht nur in der Landwirtschaftspolitik sind wir mittlerweile mit dem Narrativ des Guten und Bösen konfrontiert. Bewährtes und Konventionelles gilt als rückschrittig und schädlich, während das Innovative und Moderne für Fortschritt und Integrität steht. Dabei sind es doch oftmals die über Jahrhunderte gesammelten Erfahrungen, Traditionen und das Wissen um Zyklen, Gepflogenheiten und Funktionalitäten, welche uns nicht nur Stabilität und Verlässlichkeit im Hinblick auf Ertrag bringen, sondern auch eine Agrarkultur garantieren, die authentisch und gleichsam erprobt ist.
Das zwanghafte Niederreißen von diesen Gewohnheiten ist ein typisches Wesensmerkmal des aktuellen Zeitgeistes, welcher im Hass auf das Konservative auf Teufel komm raus um eine übereilte, reflexartige und nicht selten wenig sinnreiche Transformation bemüht ist. Weder biologisch, noch ökonomisch ergibt sich aus diesem Vorgehen aber eine plausible Nachvollziehbarkeit. Stattdessen gehen wir denen auf den Leim, die uns in der Überzeugung wiegen wollen, dass eine Abkehr von Geübtem auch eine moralische Verpflichtung sei.
Es braucht aber nicht einmal einen Blick auf die Wüsten aus Solarpanelen in diesem Land, auf die Windräder in den Wäldern und die LNG-Leitungen im Wattenmeer, um zu begreifen, dass das Erneuerbare nicht unbedingt das Gelbe vom Ei ist, sondern viel eher ein Trojanisches Pferd, eine grün angemalte Verschandelung der Landschaft, ein kaschiertes Eingreifen in die Artenvielfalt und ein doppelmoralischer Trugschluss gegenüber Flora, Fauna und Habitat.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
