Die Sommerferien stehen vor der Tür und die Nordrhein-Westfalen sind bereit, ihre Koffer zu packen. Laut einer aktuellen Umfrage* von E.ON, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Civey, planen mehr als die Hälfte der Menschen aus Nordrhein-Westfalen (51 Prozent) eine oder mehrere Urlaubsreisen im Sommer 2024.
Dabei bleibt der Verbrenner-Pkw bei der Hälfte der Nordrhein-Westfalen das beliebteste Verkehrsmittel für die Urlaubsreisen. 4,1 Prozent der Reisenden setzen bereits auf das E-Auto. 27 Prozent wählen das Flugzeug, während 7,9 Prozent die Bahn nutzen. Zudem reisen 3,3 Prozent mit oder auf einem Schiff.
Fast 60 Prozent der Befragten zieht es im Sommer 2024 ins europäische Ausland. Besonders beliebt sind Spanien (22 Prozent), Italien (20 Prozent) und Frankreich (16 Prozent). Auch Länder wie Österreich (14 Prozent), Griechenland (13 Prozent) und die Niederlande (12 Prozent) stehen hoch im Kurs.
Unter denjenigen, die eine oder mehrere Reisen planen, verbringen 41 Prozent ihren Urlaub innerhalb Deutschlands. Besonders beliebt ist die deutsche Küstenregion, so zieht es 34 Prozent an die Nordsee und 30 Prozent an die Ostsee. Zudem planen 12 Prozent der nordrhein-westfälischen Reisenden Urlaub in den Alpen.
Speyer/Sinsheim. Die Technik Museen Sinsheim Speyer geben bekannt, dass der Roll-on des U-Bootes U17 auf den Ponton heute, am 2. Juli, erfolgreich abgeschlossen wurde. Damit ist ein weiterer Meilenstein des vierwöchigen U17-Transports vom Technik Museum Speyer ins Technik Museum Sinsheim geschafft. Nun stehen noch so manche Sicherungs- und Befestigungsarbeiten an, bevor der Schubverband am Freitag, 5. Juli, über den Rhein Richtung Mannheim startet und eben dort auch das erste Mal auf dem Ponton gedreht wird.
Der Roll-on verlief reibungslos. Das U-Boot U17, ein Oldtimer von 1973, wurde präzise und sicher auf den Ponton manövriert. Nachdem U17 auf dem 30-Achsen SCHEUERLE InterCombi Plattformwagen vor dem Flussponton der Firma Van der Wees positioniert wurde, schob sich der Tieflader samt U-Boot Meter für Meter auf den Ponton. Immer wieder stoppte der Tieflader, um die Ballastierung des Pontons anzupassen, sodass dieser trotz veränderter Last gerade und stabil im Wasser liegt und die 500 Tonnen (150 Tonnen Tieflader und 350 Tonnen U-Boot) Stück für Stück auffahren konnten. Parallel hatte die Crew der Spedition Kübler GmbH die 240 Räder der 30 Achsen des Tiefladers ständig im Auge und stellte sicher, dass U17 immer in Waage steht. Nach rund drei Stunden war der Roll-on erfolgt und die Beteiligten konnten aufatmen. „Dieser erfolgreiche Roll-on ist das Ergebnis exzellenter Teamarbeit zwischen den erfahrenen Teams der Spedition Kübler GmbH sowie Fischer Kran und Transport GmbH & Co. KG und unserer Werkstattkollegen“, so Projektleiter Michael Einkörn zufrieden. „Hiermit ist der zweite Schritt erledigt und wir freuen uns darauf, das U-Boot in den kommenden Wochen in Richtung Sinsheim zu transportieren."
Für ihre zu stark vereinfachten Nachrichten erhielt die Tagesschau viel Kritik von Experten für “Einfache Sprache”. WORTLIGA-Chef Gidon Wagner und Experte für Einfache Sprache Uwe Roth unterstützen diese Kritik. Beide fordern eine klare Unterscheidung zwischen Leichter Sprache aus der Behindertenhilfe und Einfacher Sprache, die sich an alle Menschen richtet. Sie bieten der Tagesschau an, im Dialog das Angebot in Einfacher Sprache zu verbessern.
Die Mehrheit wünscht sich verständliche Nachrichten – aber nur eine Minderheit erhält ein Angebot
Mit ihren Ankündigungen machte die Tagesschau vielen Menschen Hoffnung auf ein Angebot in Klartext, das das komplexe Weltgeschehen einfach verständlich erklärt. Mit ihrem neuen Angebot verfehlt die Tagesschau diese Gelegenheit und enttäuscht. Uwe Roth hat die DIN-Normen für Einfache Sprache mitentwickelt, mit dem Ziel, dass alle Menschen von verständlichen Informationen profitieren. Auch er ist enttäuscht vom neuen Angebot der Tagesschau:
„Die Inhalte der ersten Tagesschau-Sendungen in „Einfacher Sprache“ entsprechen in Wirklichkeit dem Niveau der “Leichten Sprache”. Das ist, als würde ich jungen Menschen Rollatoren oder Seniorenhandys in die Hand drücken – die Zielgruppe passt nicht zur Nutzerschaft.“
„Das Wetter am Siebenschläfertag sieben Wochen bleiben mag“ - so lautet eine der vielen Bauernregeln zum Siebenschläfertag, der am schwülheißen Donnerstag, 27. Juni, bereits stattgefunden hat. Angesichts des derzeit wenig sommerlichen Wetters kommen Zweifel an dieser These auf. Doch die Überprüfung führt zu einem verblüffenden Ergebnis.
Der Siebenschläfertag ehrt, um es gleich vorwegzunehmen, kein kleines, zotteliges Säugetier unserer Wälder und Gärten. Er hat eine besondere Bedeutung als Stichtag einer volkstümlichen Wettervorhersage mit zahlreichen Bauernregeln. Sie alle besagen mehr oder weniger dasselbe: Das Wetter am Siebenschläfertag, dem 27. Juni, bestimmt das Wetter der folgenden sieben Wochen. Das derzeit kühle und nasse Wetter scheint diese These offenbar zu widerlegen. Ein Tag entscheidet also definitiv nicht über das Wetter der nächsten sieben Wochen.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
