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Radtour mit dem Lastenrad
Gazelle Makki Travel
  • 04. Juli 2024

Radtour mit dem Lastenrad

Von Sebastian Singhartinger | TEAM LEWIS Communications

Tipps und Tricks für den gelungenen Familienausflug

Fahrradausflüge mit der Familie sind im Sommer eine wunderbare Möglichkeit, gemeinsam die Natur zu genießen und Zeit zusammen zu verbringen. Für Familien mit kleinen Kindern oder für längere Touren mit viel Gepäck sind Lastenräder besonders praktisch. Denn diese bieten genug Platz für das Picknick, die Badesachen, die Wechselkleidung oder eben die Kinder. Doch nicht jede Tour ist auch für Lastenräder geeignet. Gazelle, renommierter Hersteller von hochwertigen Fahrrädern und E-Bikes, bietet deshalb hilfreiche Tipps, worauf bei einer Tour zu achten ist.

1. Sicherheit geht vor

Sicherheit steht an erster Stelle. Helme sind für alle, ob groß oder klein, unerlässlich und müssen gut sitzen, um optimalen Schutz zu gewährleisten. Vor jeder Abfahrt sollten die Fahrräder sorgfältig überprüft werden – Bremsen, Lichter und Reifendruck müssen einwandfrei funktionieren. Außerdem ist sicherzustellen, dass alle Mitfahrenden angeschnallt sind. Ein zusätzlicher Tipp: Ein kleines Erste-Hilfe-Set, reflektierende Kleidung, und Sicherheitswesten mitnehmen, falls unterwegs kleinere Unfälle passieren. 

2. Auswahl der Wege

Bei der Auswahl der Wege ist zu beachten, dass ein Lastenrad mehr Platz braucht. Trampelpfade sind daher nicht zu empfehlen, da sie oft zu schmal und uneben sind. Besser geeignet sind offizielle Radwege, die ausreichend Platz bieten und gut befestigt sind. Diese sind meist sicherer und komfortabler, insbesondere wenn Kinder mit an Bord sind oder viel Gepäck transportiert wird – niemand wird gerne auf Feldwegen durchgeschüttelt. Besonders bei Strecken mit Steigungen lohnt sich ein E-Lastenbike, da es das Treten erleichtert und somit die Fahrt angenehmer macht. Wichtig ist auch, die Strecke abwechslungsreich und reizvoll für Kinderaugen zu gestalten. Motivierende Ziele wie eine Eisdiele, ein Spielplatz oder ein Badesee können die Fahrt besonders attraktiv für Kinder machen.

3. Pausen und Spaß für alle

Pausen sind für Fahrer und Mitfahrer gleichermaßen wichtig. Idealerweise finden sie an Orten statt, an denen Kinder sich austoben können. Der Spaß sollte immer im Mittelpunkt stehen, mit genügend Zeit für spontane Entdeckungen und kleine Abenteuer. Ob ein Bach zum Plantschen oder Steine sammeln, ein Baum zum Klettern oder eine Blumenwiese zum Blüten sammeln – diese gemeinsamen Aktionen und das Entdecken neuer Eindrücke machen den Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis für Groß und Klein. Zusätzlich empfiehlt es sich, Proviant einzupacken, um sich während der Pausen zu stärken. Eine gute Verpflegung ist wichtig, damit alle Beteiligten ihre Energie wieder auftanken und die Reise mit neuer Kraft fortsetzten können. 

4. Das Tempo und die Distanz legt der Schwächste fest

Wenn Kinder selbst Fahrrad fahren, sollte die Streckenlänge sorgfältig überlegt sein, da sie weniger Ausdauer und Kraft als Erwachsene haben. Das Tempo und die Distanz sollten an den schwächsten Teilnehmer der Gruppe angepasst werden. Pauschal lässt sich nicht sagen, welche Streckenlänge einem Grundschulkind zuzutrauen ist, da dies stark von Ausdauer und Lust abhängt. Kinder bis zum Alter von zehn Jahren können mit viel Übung bis zu 30 Kilometer am Tag fahren. Dennoch ist es ratsam, mit Strecken von maximal zehn bis 15 Kilometern zu starten und sich nach jeder Tour allmählich zu steigern. Wichtig ist, dass die Kinder sich selbst herantasten und nicht komplett an ihr Limit gehen. Diese Richtlinien sind allgemeine Empfehlungen und können je nach Kind variieren. Die Strecke sollte an die individuellen Fähigkeiten und die Ausdauer der Kinder angepasst werden, damit der Ausflug für alle ein schönes Erlebnis wird.

Worauf es beim Kauf eines E-Lastenbikes ankommt

Wer aktuell noch auf der Suche nach dem passenden Lastenrad ist, sollte bei der Anschaffung darauf achten, dass Stabilität gewährleistet, eine komfortable Ausstattung integriert und Sicherheitsfeatures vorhanden sind. Besonders wichtig sind außerdem hochwertige Bremsen und ein gutes Beleuchtungssystem für maximale Sicherheit. Ein geräumiger Kindersitz und zusätzliche Transportmöglichkeiten bieten die Möglichkeit, auch größere Gepäckstücke oder Picknickkörbe mitzunehmen Eine solche Option ist das Gazelle Makki Travel. Dieses E-Lastenbike überzeugt nicht nur durch seine nachhaltige und umweltfreundliche Bauweise, sondern auch durch seinen außergewöhnlichen Komfort und die umfangreichen Sicherheitsmerkmale wie das ABS. Ausgestattet mit einem Mittelmotor, bietet es bis zu 85 Nm Leistung und sorgt so für reibungslose Unterstützung, selbst bergauf bei maximaler Last. Der Motor wird von einem 400-, 545- oder 800-Wh-Akku angetrieben, sodass die Akkukapazität je nach Bedarf gewählt werden kann.

(Quelle: ADAC)

Über Koninklijke Gazelle


Seit über 130 Jahren ist Koninklijke Gazelle die bekannteste Fahrradmarke in den Niederlanden. Mehr Radfahren macht die Welt noch schöner, gesünder und bringt viel Freude. Deshalb hat das Unternehmen es sich zum Ziel gesetzt, das Radfahren attraktiver zu gestalten. Gazelle ist einer der internationalen Marktführer für E-Bikes und für die Qualität, den Komfort und das Design seiner Fahrräder bekannt. Von Mailand über Santa Cruz bis nach Berlin und Paris – überall auf der Welt findet man Fahrräder von Gazelle. Für weitere Informationen: https://www.gazelle.de/


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