Berlin — Ab Freitag können nicht nur die Fußballer auf dem Rasen glänzen. Auch für Fußballfans bietet die Europameisterschaft Gelegenheit für Glanzleistungen – mit ihren Erfolgen beim Klimaschutz. Teilen die Fans rund um die Spiele ihre Tipps mit anderen, tragen sie zu einer klimafreundlichen EM bei. Darauf macht die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online mit ihrem Projekt „GreenTeam” aufmerksam.
„Die UEFA EURO 2024 soll die klimafreundlichste Europameisterschaft aller Zeiten werden, und das kann nur gemeinsam mit den Fans gelingen“, sagt Luise Grahl, Projektleiterin von „GreenTeam“. „Unser Klimaschutz-Trainingslager bietet Fußball-Fans einfache Tipps und Tricks, um zu Hause ihren CO2-Fußabdruck zu senken und Energiekosten zu sparen.“
Das Ziel des „GreenTeam“-Trainingslagers ist es, Fußball-Fans gemeinsam für den Klimaschutz zu sensibilisieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, aktiv am Klimaschutz teilzunehmen und gleichzeitig ihr Wissen zu erweitern. Dabei kommen digitale Tools zum Einsatz, darunter „GreenMail“, eine E-Mail-Serie, und das „GreenGame“, ein Quiz mit interaktivem Kickspiel.
„Fußball und Klimaschutz gehören zusammen. Gemeinsam mit den Fans nutzen wir das Turnier als Anstoß für mehr Nachhaltigkeit im eigenen Zuhause – mit Spiel und Humor“, erklärt Luise Grahl. So fragt das „GreenTeam“ beispielsweise die Fans mit einem Augenzwinkern: „Dein Kühlschrank hat bereits den letzten deutschen EM-Titel gesehen? Darauf trinken wir ein eiskaltes Verschwendungsbier, denn wir wissen, dass du mehr drauf hast.“ Auf www.dasgreenteam.de können Fußball-Fans spielerisch mit dem Quiz „GreenGame“ ihr Wissen zum Energiesparen testen und so Energiefressern auf die Spur kommen. Ein besonderes Highlight des „GreenGame“ ist das Gewinnspiel, bei dem alle Teilnehmer die Chance haben, einen limitierten Fanschal zu gewinnen.
Repräsentative Umfrage der Uni Hohenheim zu EM-Erwartungen, Vermarktung, Medienverhalten & sozialen Aspekten | Teil 2 von 4: Die EM als Marketingplattform
Im Vergleich zur WM 2022 in Katar wollen die Deutschen wieder mehr Geld für Fanartikel ausgeben. Auch Sponsoring wird wieder positiver wahrgenommen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Fußball-EM-Studie unter der Leitung von Marketing-Experte Prof. Dr. Markus Voeth von der Universität Hohenheim in Stuttgart. Die Studie basiert auf einer Umfrage unter 1.000 Personen in Deutschland zu den Themen sportliche Erwartungen, Sponsoring und Sport-Vermarktung, Medienwirksamkeit sowie sozialen und gesellschaftlichen Auswirkungen. Die Universität Hohenheim veröffentlicht die Ergebnisse in vier Teilen.
Zwischen 21 und 50 Euro: In dieser Spanne liegt die Zahlungsbereitschaft der deutschen Fans für Artikel zur bevorstehenden EM 2024. „Im Vergleich zur WM 2022 in Katar ist die Konsumlaune der Deutschen gestiegen. Sie sind insgesamt bereit, wieder mehr Geld für Fanartikel der deutschen Nationalmannschaft auszugeben“, so Studienleiter Prof. Dr. Voeth. „Zwar möchten immer noch rund 58 Prozent der Befragten in unserer Studie gar keine Fanartikel kaufen, aber 2022 waren dies sogar fast 73 Prozent.“
Seit 2006 bietet die Compliance Screening Software BEO-Sanktionsprüfung einen schnellen und effizienten Abgleich von Geschäftspartnern mit geltenden Sanktionslisten für einen rechtssicheren Warenversand in der EU. Auf zahlreiche Aktualisierungen der integrierten Daten folgt nun ein erstes Re-Design der Software. Doch nicht nur optisch hat sich etwas verändert. Neue Funktionen und Inhalte sowie die Integration einer Schnittstelle ermöglichen einen höheren Automatisierungsgrad und steigern somit die Effizienz des Compliance Screenings der Anwender.
In Deutschland sind Unternehmen gesetzlich dazu verpflichtet, ihre in- und ausländischen Geschäftskontakte regelmäßig auf Sanktionen zu überprüfen. Mit der praxisorientierten Software BEO-Sanktionsprüfung ist das sogenannte Compliance Screening schnell und komfortabel erledigt. Dabei sind nicht nur Einzelabfragen möglich. Die Software durchsucht auch ganze Listen mit Firmen- und Personennamen sowie Adressen und protokolliert Art, Zeitpunkt und Ergebnis der jeweiligen Prüfung. Die erforderlichen Datensätze können über eine Schnittstelle aus dem ERP-System übertragen und von BEO-Sanktionsprüfung ausgelesen werden.
Osnabrück/Berlin. Die „Woche der Umwelt“ auf Einladung des Bundespräsidenten und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gestern und heute (Mittwoch) hat nach den Worten von DBU-Generalsekretär Alexander Bonde „Mut für Lösungen und Kompromisse beim Umweltschutz“ gemacht. Zum Abschluss der Innovationsschau im Park von Schloss Bellevue mit insgesamt rund 12.000 Gästen, einem umfangreichen Programm von Klimaneutralität über Klima- und Ressourcenschutz bis zur Biodiversität sowie etwa 190 Ausstellenden sagte Bonde: „Das sind Erfolgsrezepte für ein nachhaltiges Wirtschaften und Leben auf eine zukunftsfähige Erde.“

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
