Bremen - Seitdem die Corona Pandemie Anfang des Jahres auch Deutschland erreicht hat, leben wir mit Einschränkungen und Veränderungen. Schon früh machten Spekulationen, auch über das Umzugsverhalten der Deutschen, die Runde. Vermutet wurde ein enormer Andrang auf ländlich gelegene Immobilien, da sich viele angesichts der Menschenmassen in den Städten nicht mehr sicher fühlen würden. Doch gab es die prophezeite Flucht aus der Stadt wirklich?
Die kleine September-Hitzewelle endet mit einer markanten Kaltfront nach Wochenmitte. Doch der Altweibersommer folgt sogleich. Mit einem neuen Hoch kämpfen sich Sonne und Wärme rasch zurück.
Der Sommer 2020 gibt sich nicht geschlagen. Der Altweibersommer löst das Hochsommerwetter ab. Birgit Heck, Sprecherin der Unternehmenskommunikation von WetterOnline erklärt: „Bis Mittwoch gibt es deutschlandweit fast hochsommerliches Wetter. Nach lauen Nächten erwärmt sich die Luft mit viel Sonne verbreitet auf 28 bis 33 Grad. Dann macht sich von Norden her mit mehr Wolken und einzelnen Schauern und Gewittern allerdings eine Kaltfront bemerkbar. Zum Donnerstag gibt es dort einen Temperatursturz von knapp zehn Grad. Der September bleibt jedoch sommerlich, denn im Südwesten wird es trotz Abkühlung immer noch über 25 Grad warm. In der zweiten Wochenhälfte gibt es mit einem neuen kräftigen Hoch wieder viel Sonne und angenehme Luft.“
Bakterienbesiedelung von Trauben, die sich auf das Weinaroma auswirkt, wird durch Umweltfaktoren beeinflusst.
Weltweit wird Wein für seine aromatische Komplexität und Variationsbreite geschätzt. Nur wenigen Menschen dürfte jedoch bekannt sein, dass Qualität, Geschmack und Aroma des fertigen Weins auch auf die Beteiligung von Bakterien am Gärungsprozess zurückzuführen sind. Ein Team unter der Leitung von Prof. Dr. W. Florian Fricke vom Fachgebiet Mikrobiom und Angewandte Bioinformatik an der Universität Hohenheim in Stuttgart hat sich nun mit den Faktoren beschäftigt, die für das Wachstum der Bakterien im gärenden Traubenmost verantwortlich sind.
Dass Wein wesentlich mehr ist als nur vergorener Traubenmost, dürfte den meisten Menschen bekannt sein. Rebsorte, Boden, Klima- und Wetterbedingungen, die verwendete Hefe und der Prozess der Weinherstellung selbst sind nur einige von vielen Faktoren, die ausschlaggebend für Qualität, Geschmack und Aroma des fertigen Weins sein können.
Der bundesweite Tag des offenen Denkmals 2020 fand in seinem ersten virtuellen Jahr auf der Aktionsseite Tag des offenen Denkmals statt. Über 1.200 Beiträge hatten kreative Denkmaleigentümer und Denkmalfreunde aus dem gesamten Bundesgebiet auf der Plattform platziert, wo sie von den virtuellen Besuchern zu entdecken sind. „Großartig… das hätte ich nicht erwartet … was da für eine Arbeit drin steckt … da ist wirklich für alle etwas dabei…“, lauten die Rückmeldungen in den Kommentaren.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
