Der deutsch-türkische Designer Seyit Ares verwandelte das Theater Royal, ehemals Theater der Träume, in eine atmosphärisch dichte Fashion-Experience. Rund 250 extravagant gekleidete Gäste aus Mode, Kunst und Business feierten ein Format, das weit über eine klassische Modenschau hinausging und mehr ein wilder Mix aus Fashion, Party und Vernissage war.
Seyit Ares denkt Mode als Erlebnis, das Bühne, Emotion und Attitüde miteinander verbindet. Der Designer, der sich nicht nur durch seine markante, extravagante Designsprache einen Namen gemacht hat, sondern auch als Creative Director und kuratierende Kraft wirkt, hat erneut gezeigt, dass er zu den spannenden Stimmen seiner Generation zählt.
Schwarze Federn, mit Rosenblüten besetzte Korsagen sowie jede Menge Spitze und Satin –Seyit Ares‘ aufsehenerregende neue Kollektion flashte die Gäste.
Nach dem fulminanten Auftakt ging es Schlag auf Schlag: Die in Meerbusch ansässige Designerin Bahar Fazeli kombinierte Couture-Elemente mit mutigen, zeitgenössischen Silhouetten.
Ein weiterer Eyecatcher: farbenfrohe Taschen des Hildesheimer Labels НАЯІКА. Das Besondere: Die ausgefallenen Taschen sind aus recycelten Magazinen gefertigt. „Wenn Sie etwas mit Sinn und Charakter suchen: Wir transformieren Papier in Taschen“, so die beiden Gründerinnen und Designerinnen Burcu Süme Gomes und Ebru Süme Ersoy. Sie setzen sich mit Leidenschaft dafür ein, alten Magazinen neues Leben einzuhauchen und leisten gleichzeitig einen Beitrag zur Nachhaltigkeit.
Die Gewerkschaft Verdi plant, den öffentlichen Nahverkehr in mehreren Bundesländern ganztägig zu bestreiken. Auch Nordrhein-Westfalen ist betroffen. Dazu erklärt Veit Ulbricht, Landesvorsitzender der Familienunternehmer in NRW:
„Streiks in mehreren Bundesländern mit tausenden gestrichenen Bus- und Zugverbindungen sowie hunderttausenden betroffenen Arbeitnehmern, Schülern und Rentnern sind doch kein Warn-Streik mehr. Was sich hier seit Jahren abzeichnet, erreicht inzwischen ein Maß, das aus Sicht vieler Unternehmer schlicht nicht mehr hinnehmbar ist: Eine Berufsgruppe ist in der Lage, zentrale Teile der Infrastruktur eines ganzen Landes lahmzulegen – und damit Wirtschaft, Unternehmen und Millionen Pendler und Reisende faktisch in Geiselhaft zu nehmen. In Düsseldorf ist zum wiederholten Male eine der Leitmessen mit vielen internationalen Besuchern vom Streik betroffen. Unser Wirtschaftsstandort nimmt so nachhaltig Schaden, wenn wir im Ausland wiederholt ein solches Bild abgeben.
In einem Sektor, von dem so viele Unbeteiligte betroffen sind, sollte es mindestens eine kurzfristige Notversorgung des ÖPNV geben. Mittelfristig braucht es eine grundlegende Reform des Streikrechts, damit das Streikrecht künftig bundeseinheitlich geregelt ist und Genehmigungen nicht von einzelnen Gerichtsbeschlüssen abhängen. Zudem sollte erst ein Schlichtungsverfahren versucht werden, bevor gestreikt wird.“
Dortmund / Schmallenberg / Rheda-Wiedenbrück (pdp). Nach der Veröffentlichung der Ergebnisse der unabhängigen historischen Untersuchung der Universität Paderborn zu sexualisierter Gewalt an Minderjährigen hat das Erzbistum Paderborn zu drei regionalen Dialogveranstaltungen eingeladen. In Dortmund, Schmallenberg und Rheda-Wiedenbrück kamen jeweils mehrere hundert Interessierte zusammen, um mit der Bistumsleitung, der Betroffenenvertretung und Verantwortlichen aus dem Bereich Intervention ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt stand dabei der offene Austausch über Fragen, Erwartungen und persönliche Resonanzen.
Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz, die Generalvikare Thomas Dornseifer und Dr. Michael Bredeck, der Interventionsbeauftragte Thomas Wendland sowie Mitglieder der Betroffenenvertretung stellten sich den Fragen der Teilnehmenden und suchten bewusst den direkten Dialog. Ziel war es, Raum auch für sehr persönliche Rückmeldungen zu schaffen und die unterschiedlichen Perspektiven wahrzunehmen. Zugleich wurde deutlich, dass die Aufarbeitung nicht mit der Veröffentlichung der Studie abgeschlossen ist, sondern als fortlaufender Prozess verstanden wird. (Weitere Informationen dazu unter www.erzbistum-paderborn.de/aufarbeitung )
der US-amerikanische Country- und Rock-Sänger/-Gitarrist Stephen Wilson Jr. meldet sich unmittelbar nach dem Release des Musikvideos zu seiner aktuellen Single „Gary“ mit weiteren Shows zurück. Bereits im März begann der erste Teil der vollständig ausverkauften Gary The Torch Tour mit Shows in Boston, New York, Philadelphia, Denver, Chicago sowie weiteren Städten Nordamerikas. Nach Supports für die Dave Matthews Band im Gorge Amphitheater und drei Shows im Vorprogramm von Brandi Carlile im legendären Red Rocks Amphitheatre kommt Stephen Wilson Jr. 2026 auch noch für Shows nach Großbritannien und Europa. Er wird unter anderem in London, Paris, Kopenhagen sowie Stockholm, und hierzulande im Kölner Theater am Tanzbrunnen live zu erleben sein.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
