Bonn – Christoph Eßer-Ayertey (50) wurde mit Wirkung zum 01. März 2026 zum dritten Geschäftsführer von RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. und der RAL gGmbH bestellt. Mit dieser Entscheidung gibt RAL einen wichtigen Impuls für die Zukunft.
In den vergangenen Jahren ist RAL kontinuierlich gewachsen – in Aufgabenbreite, Komplexität und Dynamik. Die personelle Verstärkung der Geschäftsführung ist sowohl strategisch als auch organisatorisch notwendig und stärkt die Handlungsfähigkeit des Instituts nachhaltig. Gemeinsam mit Hauptgeschäftsführer Rüdiger Wollmann und Geschäftsführer Thomas Roßbach wird Christoph Eßer‑Ayertey künftig die zukunftsorientierte Entwicklung gezielt vorantreiben, Prozesse optimieren und Innovationen fördern. „Wir sind überzeugt, dass die Erweiterung der Geschäftsführung ein wichtiger Schritt für die weitere Leistungs- und Zukunftsfähigkeit von RAL ist“, betont Hauptgeschäftsführer Rüdiger Wollmann.
Christoph Eßer-Ayertey ist bereits seit 2022 im Unternehmen tätig und hat in dieser Zeit maßgeblich zur erfolgreichen Weiterentwicklung des Geschäftsbereichs RAL Umwelt beigetragen. Seit seinem Eintritt verantwortet er die Vergabe der Umweltzeichen Blauer Engel und EU Ecolabel im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie des Umweltbundesamts und der Europäischen Kommission.
Der Weltwassertag (22. März) verdeutlicht die zwiespältige Sicht auf das lebenswichtige Element: Ohne Wasser können weder Menschen noch Tiere oder Pflanzen überleben. Theoretisch gibt es genug davon auf dem Globus – trotzdem ist Wasser in vielen Regionen knapp. Das Umweltbundesamt spricht vom überwiegend „guten ökologischen Zustand" des Wassers in Deutschland – trotzdem gibt es immer wieder Streit um diesen Rohstoff – etwa wenn Unternehmen wie Tesla in Brandenburg zu viel davon beanspruchen oder wenn Wasserprojekte zum Ärgernis geraten, wie bei der Umleitung des Rheins zum Auffüllen der verlassenen Tagebaugruben in Nordrhein-Westfalen.
Regelmäßige Überschwemmungen beleuchten zudem die dunkle Seite des Lebenselixiers. Einerseits plätschert zu wenig, andererseits strömt zu viel. Die Infrastruktur in Deutschland ist nicht ausreichend auf die stärkeren Niederschläge in Folge des Klimawandels vorbereitet. Überflutungen verursachen daher massive Schäden. Eine verfehlte „Wasserpolitik" und die Verdichtung der Böden führen dazu, dass der Boden die Niederschläge nicht ausreichen aufsaugt. Er vertrocknet und vernichtet Ernten. „Die Politik muss auf diese veränderte Situation reagieren", drängt der Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei), Günther Brendle-Behnisch: „Wir alle müssen umdenken und künftig noch behutsamer mit Wasser umgehen." Für die ÖDP gilt: „Der Schutz unserer Wasserreserven muss ins Zentrum der Umweltpolitik rücken."
Regensburg (medizin.report) - Sie lassen sich in Kompressionsbandagen wickeln, bestellen mit Chemikalien getränkte Wirkstoff-Strumpfhosen oder kaufen sich für mehrere hundert Euro dubiose Rollgeräte. Einziges Ziel: die lästige Orangenhaut an Schenkeln und Po zu glätten. 90 bis 100 Millionen Euro jährlich geben deutsche Frauen für Salben, Tinkturen und Cremes gegen die lästige Orangenhaut aus. Aber es hilft alles nichts, jedenfalls nicht auf Dauer. Auch deshalb zahlen Krankenkassen solche Mittel und Behandlungen aus gutem Grund nicht. Zumal es sich bei so genannten Orangenhaut um keine Krankheit, sondern um einen Schönheitsfehler handelt, der allerdings nach Schätzung der Experten 80 Prozent aller Frauen über 30 betrifft.
Cellulite ist eine typisch weibliche Erscheinung, weil Frauen einen anderen Hautaufbau aufweisen als Männer. Bei Frauen sind die Stränge des Bindegewebes in der Haut feiner, aber auch grobmaschiger geknüpft als bei Männern. Das hat die Natur so eingerichtet, um die bei einer Schwangerschaft erforderliche Dehnung des Gewebes zu ermöglichen. Durch diese groben Maschen des Bindegewebes können sich bei Frauen auch die Fettzellen nach außen durchwölben und kleine Kuppen bilden. Verstärkt wird dieser Prozess durch die Fähigkeit weiblicher Fettzellen, sich bis zum Zehnfachen ihres Volumens aufzublähen. Dies führt dazu, dass auch Wasser in die betroffenen Hautpartien eingelagert wird.
Wien, am 19.3.2026 – Die aktuelle Blockade der Straße von Hormus – einer der wichtigsten Schifffahrtsrouten für den globalen Ölhandel – wird zum zunehmenden Risiko für die Weltwirtschaft. Eine neue Studie des Supply Chain Intelligence Institute Austria (ASCII), des Complexity Science Hub (CSH) und der TU Delft zeigt: Eine länger andauernde Schließung der Straße von Hormus könnte erhebliche Auswirkungen auf globale Lieferketten und Energiemärkte haben. Die Studie untersucht erstmals systematisch, wie stark Länder und Branchen weltweit von den Exporten jener fünf Golfstaaten abhängig sind, deren maritimer Handel vollständig durch Hormus verläuft: Iran, Vereinigte Arabische Emirate, Katar, Kuwait und Bahrain. Insgesamt exportieren diese fünf Staaten Waren im Wert von rund 1,2 Billionen US-Dollar pro Jahr, wobei Energieprodukte wie Rohöl, Flüssiggas und raffinierte Erdölprodukte mit rund 800 Milliarden US-Dollar den größten Anteil der betroffenen Handelsströme ausmachen.
„Die Straße von Hormus ist einer der kritischsten Engpässe der Weltwirtschaft. Eine längere Blockade würde nicht nur Energiemärkte treffen, sondern auch zahlreiche globale Lieferketten unter Druck setzen“, erklärt Studienautor und ASCII-Direktor Peter Klimek.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
