
Schon vor Jahrhunderten gab es Vorstellungen davon, eine technische Komponente zu schaffen, die dem Menschen ähnelte oder sogar überlegen war. Somit nahm die Idee von denkenden Maschinen und künstlichen Wesen schon weit vor der heutigen Zeit Form an.
Dr, Matin Schmitt vom Historischen Institut der Universität Paderborn und Sean Quägwer von der Forschungsgruppe Ethik der KI der Universität Osnabrück begeben sich am Dienstag, 3. November um 19 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum in einem Podiumsgespräch gemeinsam mit ihrem Publikum auf eine Reise durch die Geschichte dieser Ideen.
Ausgehend von alten Mythen, technischen Visionen und Zukunftsfantasien werfen sie einen Blick darauf, wie Vorstellungen von künstlicher Intelligenz entstanden sind und welche Ideen unser Denken über KI bis heute prägen.
Welche Hoffnungen und Erwartungen werden mit der KI verbunden? Und was passiert, wenn man die KI selbst fragt, wie sie sich die Zukunft vorstellt?
Das Podiumsgespräch ist eine Kooperation des Heinz Nixdorf MuseumsForums und der Evangelischen Akademie Villigst im Institut für Kirche und Gesellschaft.
Die Teilnahme ist kostenlos. Ab 17 Uhr ist der Eintritt ins Museum frei. Das Café F7 ist ebenfalls bis zum Vortragsbeginn geöffnet.
Eine vorherige Anmeldung ist unter www.hnf.de/sagenhaft erforderlich.
After Work Cut SpencerUnter dem Motto „Time after Time“ lädt das Heinz Nixdorf MuseumsForum am Mittwoch, 4. November um 18 Uhr zum „After Work im Museum“ ein. Gestaltet von DJ Cut Spencer und Künstler Karsten Strack, erwartet die Besucherinnen und Besucher ein besonderer Abend, bei dem Musik und Literatur aufeinandertreffen.
Während DJ Cut Spencer das Foyer mit Songs rund um das Thema Zeit bespielt, präsentiert Karsten Strack an verschiedenen Objekten der Dauerausstellung pointierte Textminiaturen. Seine Führungen beginnen um 18.15, 19.15, 20.15 und 21.15 Uhr.
Der Abend lädt dazu ein, sich eine Auszeit zu nehmen und das Museum in besonderer Atmosphäre zu genießen.
Für das leibliche Wohl bietet das Bistro F7 Snacks und Getränke an.
Vor, während oder nach der Veranstaltung haben die Teilnehmenden Gelegenheit, bei einem Rundgang das Museum zu erkunden. Der Eintritt zur Veranstaltung und ins gesamte HNF ist an diesem Abend kostenlos möglich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Mehr unter www.hnf.de/after-work-112026
Künstliche Intelligenz prägt die Entwicklungen der heutigen Zeit und verändert zunehmend die Arbeitswelt. Damit stellen sich auch Fragen nach der Bedeutung für die Führung, die zukünftige Rolle der Führungskräfte und Veränderungen von Arbeitsbeziehungen zu Mitarbeitenden.
Am Mittwoch, 4. November um 17 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum greift Dr. Johannes Busold von der Liz Mohn Stiftung in Gütersloh diese Fragen auf und zeigt in seinem Vortrag, welche Führungsaufgaben durch KI übernommen werden können und an welchen Stellen menschliche Führung weiterhin unverzichtbar bleibt. Diskutiert werden zentrale Konsequenzen für Gesellschaft, Organisation und Führungskräfte, denn auch ihre Rolle wird sich im Zuge der Entwicklungen grundlegend verändern.
Nach dem Vortrag können Sie den Abend im Rahmen des „After Work im Museum“ bei guter Musik, Getränken und Snacks im Museumscafé F7 ausklingen lassen. Das Museum ist bei freiem Eintritt bis 22 Uhr geöffnet.
Eine vorherige Anmeldung ist unter www.hnf.de/fuehrung-ki erforderlich.
Hendrik WuestMinisterpräsident Hendrik Wüst kommt ins Heinz Nixdorf MuseumsForum. Anlass das 25-jährige Jubiläum von „Jugend debattiert“.
Seit einem Vierteljahrhundert fördert Jugend debattiert demokratische Teilhabe und kritisches Denken junger Menschen und bildet damit eine essenzielle Grundlage für die Demokratie. Doch wodurch zeichnet sich eine gesunde Debattenkultur aus? Wie wird in der heutigen Gesellschaft gestritten und was sagt die Debattenkultur über den Zustand des demokratischen Miteinanders aus?
Ministerpräsident Hendrik Wüst spricht am Freitag, 6. November um 16 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum über die Bedeutung einer lebendigen Debattenkultur, über den Perspektivwechsel und das Aushalten verschiedener Meinungen.
Die nordrhein-westfälischen Landessiegerinnen und Landessieger von Jugend debattiert geben dabei Einblicke, wie eine konstruktive Streitkultur gelingen kann.
In einer anschließenden Paneldiskussion nehmen Henriette Reker, ehemalige Oberbürgermeisterin von Köln, die Politikwissenschaftlerin Dr. Julia Schwanholz, der britische Journalist John Kampfner und Mo Asumang, Regisseurin, Moderatorin und Autorin, die Entwicklung der Debattenkultur und den Beitrag von „Jugend debattiert“ in den Blick.
Durch den Nachmittag führt Charlott Hallier, Journalistin und Alumna von Jugend debattiert.
Ins Leben gerufen wurde der Wettbewerb im Jahr 2001 durch Bundespräsident Johannes Rau mit dem Ziel, Rhetorik wieder stärker an die Schulen zu bringen. Mittlerweile ist es das größte Programm für die sprachlich-politische Bildung junger Menschen. Die Heinz Nixdorf Stiftung fördert das Programm seit dem Beginn.
Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist unter www.hnf.de/jugend-debattiert erforderlich.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
