
Holger Glandorf war über 21 Jahre professioneller Handballspieler und ist seit 2022 in der Geschäftsführung von SG Flensburg-Handewitt aktiv. Nun berichtet über seine steile Karriere und den Erfolg des SG Flensburg-Handewitt.
Nach neun Jahren als Spieler und dem Wechsel in die Vereinsführung 2020 sieht Glandorf vor allem eine Eigenschaft aus seiner sportlichen Karriere als besonders wertvoll: die Teamfähigkeit. Was er im Handball gelernt habe, lasse sich sehr gut auf die Arbeit im Büro übertragen – viele Aufgaben ließen sich nur gemeinsam als Team lösen.
Mit zwei EHF European-League-Titeln in Folge hat der Verein zuletzt international für Furore gesorgt. Für Glandorf ist das ein wichtiger Baustein für das Image des Vereins – ein Titel, für den alle gemeinsam kämpfen. Das große nächste Ziel: der Sprung in die Champions League.
Auf die Frage, ob die SG in den nächsten fünf Jahren wieder deutscher Meister werden kann, antwortet Glandorf klar: „Dafür arbeiten wir." Man habe eine Mannschaft, die grundsätzlich das Potenzial dazu habe – im Bewusstsein, dass auch andere Top-Clubs dasselbe Ziel verfolgen.
Der Verein setzt langfristig auf die eigene Nachwuchsarbeit. Über Kooperationen mit Vereinen in Deutschland und Dänemark sollen junge Spieler die Möglichkeit bekommen, sich weiterzuentwickeln – mit dem Ziel, später als „Flensburger Jungen" in der Profimannschaft zu landen. Das vor rund zwei Jahren gestartete Projekt sei ein wichtiger Baustein für die sportliche Substanz der kommenden Jahre.
Für Glandorf ist die SG ein echter Traditionsverein mit Ursprung in der Region – ein Werbeträger für Schleswig-Holstein und zugleich ein „Tor zu Skandinavien". Dieser Mix aus regionaler Verwurzelung und internationaler Ausstrahlung mache den Verein besonders. Fazit zum eigenen Erfolg in fünf Jahren möchte Glandorf seinen Erfolg nicht nur an Titeln messen, sondern auch daran, dass das Umfeld des Vereins stimmt – sportlicher Erfolg im Einklang mit einer soliden, wachsenden Vereinsstruktur.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
