Regenstauf - Die Eckert Schulen als eines der größten privaten Bildungsunternehmen Deutschlands öffnen ambitionierten jungen Menschen weltweit die Tür zum Ausbildungsmarkt in der Bundesrepublik. Im Oktober begrüßte das Regionale Bildungszentrum der Eckert Schulen talentierte Jugendliche aus dem mehr als 8.500 Kilometer entfernten Südkorea am Campus vor den Toren Regensburgs.
Die Schülerinnen und Schüler kamen aus Gyeongnam und Daejeon - südlich der Hauptstadt Seoul. Die Jugendlichen lernten das deutsche Berufsbildungssystem kennen, vertieften ihre Sprachkenntnisse und ebneten sich im Rahmen des Projekts ihren individuellen Weg zu einem potenziellen Ausbildungsplatz in Deutschland. Neben intensiven Deutschkursen und Fachschulungen im kaufmännischen oder technischen Bereich absolvierten die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zudem Praktika.
Eisbaden ist mehr als nur ein vorübergehender Trend. Es hat eine lange Geschichte und wird in verschiedenen Kulturen seit Jahrhunderten praktiziert. Dennoch ist es nicht für jeden was. Die Debeka, Deutschlands größte private Krankenversicherung, hat fünf Alternativen zum Eisbaden genauer unter die Lupe genommen.
Was das Eisbaden im Großen ist, ist die kalte Dusche im Kleinen. Vorteil: Man hat es selbst in der Hand, wie kalt es wirklich wird. Kalte Duschen verbessern nicht nur die Durchblutung und stärken das Immunsystem, sie machen besonders morgens wach für den Tag. Am besten langsam mit lauwarmem Wasser beginnen und dann allmählich die Temperatur senken, um den Körper an die Kälte zu gewöhnen.
Herzlich willkommen in der Kältekammer. Eiskalte Temperaturen, auf bis zu -110 °C herabgesenkt, herrschen in der Kryokammer. Man betritt die Kammer in minimaler Bekleidung (meist Badebekleidung) und trägt Schutz für Hände, Füße und Ohren, um Erfrierungen zu vermeiden. Regelmäßige Sitzungen können helfen, chronische Schmerzen und Entzündungen langfristig zu reduzieren. Viele Sportler nutzen Kryotherapie zur Regeneration und Leistungssteigerung. Dennoch sollten sich Neulinge nicht ohne Aufsicht in die Kältekammer begeben und einen Arzt konsultieren.
Thomas Schomaker leitet das vom Erzbistum Paderborn getragene Gymnasium / Nachfolger von Michael König
Paderborn (pdp). Oberstudiendirektor i. E. Thomas Schomaker (60) ist neuer Leiter der Hildegardis-Schule in Hagen. Bereits am 21. Oktober 2024 übernahm er die Leitung des Gymnasiums in Hagen, das vom Erzbistum Paderborn getragen wird. Dompropst Monsignore Joachim Göbel führt als Leiter des Bereichs Schule und Hochschule im Erzbischöflichen Generalvikariat Paderborn am 18. November 2024 den neuen Schulleiter offiziell in sein Amt ein. Oberstudiendirektor i. E. Thomas Schomaker ist als Schulleiter der „Hilde“ Nachfolger von Oberstudiendirektor i. E. Michael König, der am 1. August 2024 nach über 40 Dienstjahren in den Ruhestand gegangen ist.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Thomas Schomaker einen erfahrenen Pädagogen für die Leitung unserer Hildegardis-Schule in Hagen gewinnen konnten“, sagt Dompropst Monsignore Joachim Göbel. Als Leiter des Bereichs Schule und Hochschule im Erzbischöflichen Generalvikariat ist er für die 19 Schulen in Trägerschaft des Erzbistums Paderborn verantwortlich.
Dieses Jahr zeigte der Kinopolitische Tag die Bedeutung des Kinos als kultureller und demokratischer Anker sowie wirtschaftlichen Katalysator und wie die Weichenstellung für eine zukünftige Positionierung gemeinsam mit der gesamten Filmbranche aussehen muss auf.
Berlin - Gestern fand im Adria Filmtheater Berlin in Steglitz der traditionelle Kinopolitische Tag des HDF Kinos e.V. statt. Nach einem Seminar mit einer hochkarätigen Expertin zum Thema Cybersecurity stand im Zentrum der Veranstaltung eine umfassende Paneldiskussion unter dem Motto „JETZT DIE WEICHEN STELLEN!“.
Vor 160 Gästen aus Politik und Filmbranche wurde nicht nur leidenschaftlich darüber diskutiert wie das Kino in seiner Rolle als kultureller und demokratiestiftender Anker bestärkt werden kann, sondern auch, wie sich positive wirtschaftliche Effekte von Kinos auf ihre Umgebung manifestieren und greifbar machen lassen. Ausgangspunkt war die geplante Filmförderreform, die maßgeblich dafür ist.
Neben einer inspirierenden Keynote von Lothar Konrad Sattler aus der Berliner Senatskanzlei, die auf den Abend einstimmte und die Bedeutung des Kinos für die Hauptstadt betonte, wurde ausgehend von der Filmförderreform über die zukünftigen Herausforderungen der Film- und insbesondere Kinolandschaft diskutiert.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
