Sep. 21, 2026

AvD nimmt Winter- und…

Mit zwei neuen Reifentests liefert der Automobilclub von Deutschland (AvD) Autofahrern…
Okt. 02, 2026

Noch 10 Tage…

Der Countdown läuft Nur noch 10 Tage: Die Landesgartenschau geht mit einer leuchtenden…
Prinzessin Niersia Kathrin, Prinz Alexander I., Kinderprinz Nicklas I. und Kinderprinzessin Melissa I

Kleider machen Leute – Ines Rehberg macht die Kleider

  • Jörg Schwarz | Journalismus, PR & Lyrik
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„Einmal Prinz zu sein … Das Gefühl nimmt einem keiner!“ (Ines Rehberg)

In der fünften Jahreszeit sind sie überall im Stadtbild zu sehen: Die Gardisten in ihren prunkvollen Uniformen mit Dreispitz und die Tanzmariechen - oft mit geflochtenen Zöpfen - in ihren aufwendig verarbeiteten Uniformjacken, plissierten Miniröcken und Stiefeln.

Die Uniformgestaltung orientiert sich dabei meist an historischen Vorbildern - an Vorlagen vom 17. bis 19. Jahrhundert.

Von besonderer Pracht ist das Ornat (lat.: ornatus: geschmückt, dekoriert) des Prinzenpaars, das durch seine kunstvollen Stickereien hervorsticht.

Um so ein Kleidungsstück herzustellen bedarf es Know-how und Kreativität. Das beweist seit Jahren die am Niederrhein ansässige diplomierte Bekleidungsingenieurin Ines Rehberg.

In der niederrheinischen Karnevalshochburg Mönchengladbach arbeitet Ines Rehberg eng mit dem Mönchengladbacher Karnevalsverband (MKV) zusammen, der die Richtlinien für die Ornate vorgibt. Sie erläutert: „Beim Prinzen ist die Strumpfhose ein unbedingtes Muss, somit ist klar, dass die Hose kurz ausfällt.“ Dennoch bleibt genug Spielraum, um auf die Wünsche von Prinz und Prinzessin einzugehen; so wie auch in dieser Session bei Prinz Alexander I. und Niersia Kathrin und beim Kinderprinzenpaar Prinz Nicklas I. und seiner Prinzessin Melissa. Denn: Am Oberteil kann man zahlreiche Details variieren.

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Bildung ist Alles

Modellprojekt macht Fachkräfte aus aller Welt fit für Deutschlands Arbeitsmarkt

  • Dr. Robert Eckert Schulen AG
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- Gekommen, um zu bleiben

Regenstauf/Chemnitz - 23 Pflegekräfte, fünf Nationen, ein gemeinsames Ziel: eine berufliche Zukunft in Deutschland. Nach 13 intensiven Monaten der Qualifizierung haben Fachkräfte aus Brasilien, dem Iran, dem Irak, Indien und Ägypten am Klinikum Chemnitz ihre offiziellen Zertifikate zur anerkannten Gesundheits- und Pflegefachkraft erhalten - und damit ihr Ticket für eine langfristige Karriere im deutschen Gesundheitswesen. Ein Gewinn für alle Beteiligten: Die frisch qualifizierten Pflegekräfte sind eine dringend benötigte Verstärkung für das Klinikum Chemnitz. "Künftig könnten ähnliche Modelle bundesweit Schule machen - und so den gesamten deutschen Arbeitsmarkt bereichern", sagt Stephan Koller, Vorstand Aus- & Weiterbildung sowie Berufliche Rehabilitation bei den Eckert Schulen. Das Unternehmen mit Sitz vor den Toren Regensburgs gehört zu den führenden privaten Bildungsanbietern Deutschlands und war eng in das sächsische Projekt eingebunden.

Der Weg nach Deutschland ist für viele internationale Fachkräfte voller Herausforderungen. Oft sind die im Heimatland erworbenen Abschlüsse hier nicht automatisch anerkannt. Der Anerkennungsprozess verlangt nicht nur Fachwissen, sondern auch Anpassungsfähigkeit und Durchhaltevermögen. Doch genau das haben die 23 Teilnehmenden bewiesen.

Mit Unterstützung der Eckert Schulen starteten sie 2023 in Chemnitz ihre Qualifizierung. Der Unterricht fand abwechselnd an den Eckert Schulen und im praktischen Einsatz am Klinikum Chemnitz statt - eine Kombination, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch wertvolle Einblicke in den Arbeitsalltag des deutschen Gesundheitssystems bietet.

Schule

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Häuser

Wenn der Ferienhausurlaub zur Enttäuschung wird

  • Europäisches Verbraucherzentrum Deutschland
  • Themen

— Ärger statt „Hygge

Urlaub im Ferienhaus ist und bleibt beliebt. Vor allem deutsche Reisende zieht es ins schöne Dänemark. Leider trüben immer mal wieder mangelhaft instandgehaltene Ferienhäuser das Urlaubserlebnis: Schmutzige Wohnräume, Schimmelflecken, Müll, freiliegende Leitungen, defekte Wasserrohre sind nur einige Probleme, mit denen Urlauber, insbesondere aus Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Nordrhein-Westfalen zu kämpfen haben. Das Europäische Verbraucherzentrum klärt auf.

Eigentlich sollte es ein entspannter Urlaub an der dänischen Küste werden: ein gemütliches Ferienhaus, idyllisch gelegen und bestens ausgestattet – so versprachen es Katalog und Bilder des Online-Anbieters. Doch bei der Ankunft erlebten die Urlauber eine böse Überraschung: Schon der Außenbereich des Hauses war durch Müll des Vormieters in der offenen Garageneinfahrt, Fliegen, Zigarettenstummel und leere Flaschen auf dem Balkon alles andere als einladend. Drinnen sah es nicht viel besser aus: Ein extrem verdreckter Kühlschrank, Schimmel-Flecken an den Wänden und ein feuchter, penetranter Rauchgeruch – obwohl das Haus als Nichtraucherobjekt beworben worden war. Das Haus war für die Feriengäste schlicht und ergreifend unbewohnbar. Verärgert und enttäuscht reisten sie nach einem Tag wieder ab.

Probleme bei der Rückzahlung trotz offensichtlicher Mängel

Wer nun glaubt, dass die rechtliche Lage klar und die Erstattung des Mietpreises kein Problem sei, liegt leider falsch. Denn eine abweichende Beschreibung und sogar offensichtliche Mängel allein reichen meist nicht aus, um problemlos eine Rückzahlung zu erhalten. „Unbedingt nötig ist es, Beschwerden sehr schnell, meist innerhalb von 24 Stunden, dem Anbieter zu melden. Wer einfach abreist, hat von vornherein das Nachsehen. Der Anbieter muss zumindest die Chance bekommen, die Mängel zu beseitigen, beispielsweise durch den Umzug in ein anderes Haus“ sagt Sabine Blanke, Juristin beim Europäischen Verbraucherzentrum Deutschland.

Aber auch, wer sich, wie in unserem Fall, korrekt verhält, muss mit Hürden rechnen. Denn der verzweifelte Versuch der Feriengäste, den Anbieter zu erreichen, schlug ohne eigene Schuld fehl. Die Notfallnummer war am Anreisetag, einem Sonntag, nämlich nicht besetzt. Daher reklamierten sie schriftlich einen Tag später und erhielten nach vier Wochen die Ablehnung des Anbieters: Die Mängel seien nicht innerhalb von 24 Stunden gemeldet worden.

Leider garantiert auch das Einhalten der Meldefrist keine Sicherheit. Dem Europäischen Verbraucherzentrum Deutschland liegen Fälle vor, in denen zwar Servicekräfte vor Ort anrückten, die Reinigung aber eher oberflächlich erfolgte, z. B. mit Chlorspray. Die eigentlichen Probleme, wie beispielsweise Schimmel, blieben aber weiterhin bestehen. Auch müssen Urlauber damit rechnen, dass die Anbieter nicht alles, was die Gäste stört, auch anerkennen und eine Rückzahlung im Ergebnis nur sehr gering ausfällt, wenn überhaupt.

Zu Gunsten der Verbraucher: Das Europäische Verbraucherzentrums Deutschland konnte helfen

Für die Reisegäste ging es am Ende zumindest finanziell gut aus. Da keine Lösung in Sicht war, nahmen sie Kontakt zum Europäischen Verbraucherzentrum Deutschland auf, das ihr Anliegen gemeinsam mit den Kollegen aus Dänemark klären konnte. „Reisende sollten sich unbedingt vor Buchung eines Ferienhauses darüber informieren, was sie erwarten kann und wie sie sich im Ernstfall am besten verhalten“, rät Sabine Blanke. Ebenfalls wichtig zu wissen: Bei Ferienhäusern gelten die für Pauschalreisen anzuwendenden Minderungstabellen nicht. Sicher reist, wer beispielsweise vertrauenswürdigen Empfehlungen folgt. Wenn Familienmitglieder, Freunde, Kollegen oder Bekannte von einem konkreten Ferienhaus schwärmen, könnte das vielleicht das nächste Reiseziel sein.

Tipps für den Umgang mit Mängeln in Ferienhäusern

  1. Reisen Sie nicht kommentarlos ab: Wer ohne zu reklamieren abreist, muss mit dem kompletten Verlust des Geldes rechnen.

  2. Rufen Sie alle Notfallnummern an, die Sie haben, und verlangen Sie sofortige Beseitigung der Mängel. Eventuell bietet sich eine Anreise an Werktagen an, da dies die Chance erhöhen kann, jemanden zu erreichen.

  3. Machen Sie Fotos von allen Mängeln, die Ihnen am und im Haus auffallen. Fotografieren Sie vorsichtshalber auch die Zählerstände für Strom und Gas.

  4. Reklamieren Sie schriftlich, E-Mail ist ausreichend. Bewahren Sie den Schriftverkehr auf, damit Sie einen Nachweis haben. Telefonate sind als Nachweis ungeeignet.

  5. Bleiben Sie hartnäckig: Vor allem dann, wenn Sie wissen, dass das Haus nach Ihrer Abreise weitervermietet wurde. Kleinere Ärgernisse, wie schmutziges Geschirr oder ein Boden mit Laufspuren, lassen sich oft selbst schnell beheben. Bestehen Sie dann aber darauf, die Endreinigungsgebühren zu kürzen oder keine zu bezahlen.

  6. Denken Sie über Kompromisse nach: Wenn nur ein Zimmer unbewohnbar ist, versuchen Sie, eine Lösung zu finden, ohne dass Sie sich sofort eine neue Unterkunft suchen müssen. Bedenken Sie, dass ein neues Ferienhaus nicht so einfach zu finden ist, wie ein neues Hotelzimmer. Vor allem in der Hauptsaison.

  7. Rechnen Sie mit Mahnungen: wenn noch offene Geldbeträge in Streit stehen. In einem solchen Fall sollten Sie zeitnah das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland kontaktieren.

Kostenlose Hilfe bei Problemen mit Ferienhäusern

Wenn Sie alleine nicht weiterkommen und das Unternehmen seinen Sitz in einem anderen EU-Land, Island, Norwegen oder dem Vereinigten Königreich hat, können Sie sich gerne an das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland wenden. Der Service ist kostenlos.

Martin Burkert

Nächste Bundesregierung muss eine Bundesregierung für gute Infrastruktur werden

  • Gerald Kaufmann
  • Themen

Zu den Ergebnissen der Bundestagswahl und der bevorstehenden Regierungsbildung erklärt der EVG-Vorsitzende Martin Burkert:

„Nach der Bundestagswahl gilt es jetzt zügig eine stabile Regierung zu bilden, um die Weichen für die Zukunft richtig zu stellen. Die nächste Bundesregierung muss eine Bundesregierung für gute Infrastruktur werden.

Mit der Schuldenbremse in der bestehenden Form würde unser Land weiter aufs Abstellgleis geraten. Hier muss es einen Richtungswechsel geben. Damit Schienen funktionieren und Brücken nicht auseinanderfallen, braucht es langfristig abgesicherte Investitionen.

Eine Zerschlagung und Privatisierung der Deutschen Bahn ist hierfür der falsche Weg. Wir erwarten, dass diese Scheinlösung schnell abgeräumt wird. Die EVG ist bereit, Reformen mitzugestalten, damit Qualität und Pünktlichkeit bei der Bahn wieder ins Lot kommen.

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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