Der Countdown läuft: Bis zum Start der Landesgartenschau Neuss 2026 am 16. April sind es nicht einmal mehr 100 Tage. Mit dem neuen Jahr startet voraussichtlich ab dem 12. Januar die Bauphase im Rheinvorland, wenn es das Wetter zulässt. Ziel ist die Schaffung eines landschaftlichen Erlebnisbereiches und die Einbindung als nicht eintrittspflichtigen Teil der Landesgartenschau – mit Blühakzenten und einer weit sichtbaren Kunstinstallation.
Mit dem Bauvorhaben soll unter dem Motto „Gemeinsam an den Rhein“ die Landesgartenschau vom Parkgelände bis zum Rheinvorland ausgedehnt werden. In der Verbindung wird ein ganzer Stadtteil mit einer grünen Achse und 1.500 Wohnungen neu entwickelt.
Die Bauphase im Rheinvorland ist bis Ende März angedacht. Neben der Kunstinstallation werden u. a. neue Verweilmöglichkeiten geschaffen mit bis zu 50 Meter langen Natursteinmauern, Bänken und Baumschaukeln. Der Parkplatz wird erweitert und auf vielen Flächen werden neue Wildwiesen gesät, die zu verschiedenen Zeitpunkten blühen und das Landschaftsbild verschönern.
Alle Maßnahmen sind langfristig angelegt. Nach Ende der Landesgartenschau werden nur die Kunstinstallation und die Baumschaukeln abgebaut.
Der seit dem 24. August 2024 stattfindende Umbau der 38 Hektar Gesamtfläche wird in Rekordzeit realisiert: Die Asphaltwege wurden fertiggestellt. Im Dezember gab es ein Richtfest zur Neugestaltung des Hammfeldhofs, den ehemaligen Stallungen. Die Baumpflanzungen sind großteils abgeschlossen. Fertiggestellt wurden u. a. der Skatepark, die Beachvolleyballanlage, der Wiesenstrand und die Seeterrasse.
Bis zur Eröffnung der Landesgartenschau Neuss am 16. April 2026 werden im Kerngelände, dem neu entstehenden Innenstadtpark, noch die Flutlichtmasten umgebaut, Hügellandschaften mit Rollrasen versehen, das Mobiliar sowie der Zaun und die Tore aufgestellt. Die Wechselflorbepflanzung und die Gartenwelten werden im Frühjahr fertiggestellt.
Während der 179 Tage andauernden Gartenschau wird ein abwechslungsreiches Programm mit über 1.000 Veranstaltungen geboten. 50 Aussteller und Ausstellerinnen sind vor Ort, Blüten können auf über 20.000 m² bewundert werden und Gartenschaubeiträge auf rund 18.000 m². Bis zum 11. Oktober 2026 werden rund 650.000 Besucherinnen und Besucher erwartet.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
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