Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) fordert angesichts der zunehmenden Risiken in der Rohstoffversorgung eine neue Rohstoffstrategie der Bundesregierung.
„Wer ein Smartphone in der Hand hält, hält Seltene Erden in der Hand – und damit ein Stück globaler Rohstoffabhängigkeit“, betont DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier. „Deutschland muss derzeit über 90 Prozent der metallischen Rohstoffe importieren. Die deutsche Wirtschaft ist daher auf eine sichere, bezahlbare und nachhaltige Rohstoffversorgung angewiesen.“
Um diese künftig zu sichern, ist laut DIHK eine Trendwende in der deutschen Rohstoffpolitik notwendig. „Deutschlands Rohstoffpolitik rangierte bisher oft eher als technisches oder wirtschaftliches Randthema, obwohl es zentral ist für die Energiewende, Digitalisierung, Sicherheit & Verteidigung und generell für die industrielle Souveränität“, heißt es in ihrem neuen von DIHK-Gremien verabschiedeten Positionspapier „Für eine sichere, bezahlbare und nachhaltige Rohstoffversorgung“. Notwendig sei aber ein konsistenter Ansatz der Bundesregierung, den sie auch in ihrer Rolle als wichtiger Player in der EU und auf dem internationalen Parkett einnimmt. Grundlage dafür sei der Einsatz aufeinander abgestimmter Instrumente.
„Die bisherigen Säulen, heimische Förderung, Importe, Recycling werden weiter zentrale Bestandteile dieser Politik sein. Aber sie reichen in der jetzigen Form nicht mehr aus, um die Rohstoffversorgung für unsere Wirtschaft zu sichern“, so Treier. „Wir brauchen zusätzliche, nachhaltige Instrumente, abgestimmt mit der EU und internationalen Partnern“.
Hierzu hat die DIHK konkrete Handlungsempfehlungen entwickelt:
„Nur mit einer verlässlichen Rohstoffstrategie sichern wir die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie und die Transformation hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft“, so Treier.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
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