Sep. 21, 2026

AvD nimmt Winter- und…

Mit zwei neuen Reifentests liefert der Automobilclub von Deutschland (AvD) Autofahrern…
Okt. 02, 2026

Noch 10 Tage…

Der Countdown läuft Nur noch 10 Tage: Die Landesgartenschau geht mit einer leuchtenden…
KI Symbolisch

Redaktionelle Zeitwende: Fünf Stunden Arbeit in fünfzehn Minuten

  • Gidon Wagner | WORTLIGA Tools GmbH
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München – Das Münchner Unternehmen WORTLIGA stellt mit dem neuen WORTLIGA Ghostwriter ein quellenbasiertes KI-Schreibsystem vor. Es erstellt journalistische oder wissenschaftliche Artikel sowie News auf Knopfdruck: faktenbasiert, strukturiert und im gewünschten Stil.  WORTLIGA entwickelte den Ghostwriter speziell für Redaktionen, Wissenschaftler, Marketing-Teams, Agenturen und Content-Profis. Diese produzieren damit hochwertige Artikel und sparen einen Großteil der Zeit für Recherche, Prompting und Nacharbeit.

Von Journalisten für Journalisten entwickelt

„Der Ghostwriter arbeitet wie ein erfahrener Redakteur – nicht wie eine klassische KI“, sagt WORTLIGA-Geschäftsführer und Entwickler Gidon Wagner. „Er stellt dem Nutzer die richtigen Fragen. Dann recherchiert er live mit Perplexity, wählt nur vertrauenswürdige Quellen und verfasst einen fundierten Artikel. Diesen formuliert er exakt in dem vom Nutzer vorgegebenen Stil.“

Schluss mit KI-Halluzinationen – authentische Nachrichten vom KI-Assistenten

Anders als generative KI-Modelle wie ChatGPT oder Claude, die oft allgemeine Inhalte ohne Tiefgang oder KI-Halluzinationen liefern, verbindet der Ghostwriter mehrere spezialisierte KI-Modelle mit journalistischer Logik. Durch den Einsatz von Live-Websuche gelangen nur Informationen in die Artikel, die in der Realität wurzeln. So gelingen auch tagesaktuelle News in wenigen Minuten. Die fertigen Texte bestehen Plagiatsprüfungen dank integriertem Schutz vor textlichen Überschneidungen – und werden von gängigen KI-Detektoren nicht als maschinell geschrieben erkannt.

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Medien und Verbreitung

Die Hamburg Media School nutzt als erste deutsche Hochschule OMNI

  • Nastasja Grafmann | Hamburg Media School
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Hamburg – Die Hamburg Media School (HMS) setzt mit ihrem aktuellen Jahrgang im Studiengang Film ein deutliches Zeichen für Diversität und Inklusion in der deutschen Filmbranche. Seit dem aktuellen Studierenden-Jahrgang nutzt die HMS als erste Hochschule in Deutschland das Umfrage-Tool OMNI Inclusion Data, um die Vielfalt auf den Filmsets ihrer Studierenden zu erfassen und mit konkreten Daten zu untermauern.

„Es ist uns wichtig, dass unsere Studierenden mit dieser neuen Initiative von der MOIN Filmförderung gleich zu Beginn ihrer Karriere selbstverständlich in Berührung kommen“, sagt Andrea Schütte, Bereichsleitung Produktion an der Hamburg Media School. „Die Studierenden werden dadurch von Anfang an aktiv in den Prozess mit eingebunden und haben dadurch eine Gelegenheit zur Reflexion, wie divers Cast und Team am Ende wirklich sind.“

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Naturnahe Gärten

Expertentipps für einen Garten im Einklang mit der Natur

  • Eva Düsterhöft | comcepta GmbH
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Bienen, Biodiversität, biologische Balance

München – Mit dem Weltbienentag und dem Internationalen Tag der biologischen Vielfalt finden in diesem Monat gleich zwei Aktionstage statt, die das Bewusstsein für den Erhalt der Biodiversität schärfen sollen. Einen unverzichtbaren Beitrag zugunsten der Artenvielfalt leisten naturnahe Gärten. Wie Hobbygärtner einen solchen anlegen, weiß Dr. Lutz Popp, Gartenbauexperte vom Bayerischen Landesverband für Gartenbau und Landespflege e. V. (BLGL).

Der Internationale Tag der biologischen Vielfalt jährt sich in diesem Jahr zum 25. Mal. Er wird weltweit am 22. Mai gefeiert und erinnert an das 1993 in Kraft getretene Übereinkommen über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity, CBD) der Vereinten Nationen. Der Weltbienentag am 20. Mai, ebenfalls von den UN ins Leben gerufen, macht seit 2018 auf die elementare Rolle der verschiedenen Bienenarten in den Ökosystemen sowie auf den bedrohlichen Rückgang der Bienenpopulation aufmerksam. Gemeinsam ist beiden Aktionstagen: Sie sollen die Wichtigkeit biologischer Vielfalt und natürlicher Lebensräume in das Bewusstsein der Menschen rücken.

Die Biodiversität nimmt immer weiter ab

Denn die Biodiversität nimmt weltweit immer weiter ab. So kommt etwa der Naturschutzbund Deutschland (NABU) in seinem „Faktencheck Artenvielfalt“ zum Ergebnis, dass 60 Prozent der hierzulande vorkommenden Lebensraumtypen in einem schlechten Zustand sind und annähernd ein Drittel der in Roten Listen erfassten Tiere und Pflanzen bestandsgefährdet ist. Dazu zählen viele Insektenarten wie die für die Bestäubung und den Naturhaushalt so wichtigen Wildbienen: „Fast zwei Drittel der in Deutschland vorkommenden etwa 560 Arten sind in ihrem Bestand bedroht, einige bereits ausgestorben“, weiß Dr. Lutz Popp.

Auch die Mitglieder des BLGL merken den Rückgang der Biodiversität in ihren eigenen Gärten, wie eine aktuelle Umfrage zeigt: 82 Prozent der in dem Verband organisierten Hobbygärtner stellen klimabedingte Veränderungen fest, wie Artenverlust – insbesondere bei Insekten –, die Zunahme invasiver Tier- und Pflanzenarten, veränderte Anbaubedingungen sowie immer häufigere Trockenheits- und Dürreperioden, aber auch Unwetterereignisse. Umso mehr Wert legen die BLGL-Mitglieder auf Naturnähe: Fast 95 Prozent von ihnen setzen in ihren Gärten auf Maßnahmen, die den Folgen des Klimawandels entgegenwirken sollen.

Naturnahe Gärten fördern die Artenvielfalt

Naturgärten leisten einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität. Sie bieten zahlreichen Tieren und Pflanzen Lebensräume, die sie in der freien Natur immer seltener vorfinden. „Dabei bedeutet ‚naturnah‘ nicht, Blumen, Stauden und Wiesenflächen unkontrolliert wuchern zu lassen“, so Dr. Popp. „Stattdessen geht es darum, möglichst viele verschiedene Lebensräume für einheimische, an die lokalen Boden- und Klimabedingungen angepasste Tier- und Pflanzenarten zu gestalten. Je vielfältiger der Naturgarten, desto mehr Artenvielfalt.“

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Kopf und Hirn

DIHK und Goethe-Institut bauen Kooperation zur Fachkräfteeinwanderung aus

  • Julia Fellinger | DIHK | Deutsche Industrie- und Handelskammer
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Im Rahmen der Weltkonferenz der deutschen Auslandshandelskammern in Berlin unterzeichneten DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov und der Generalsekretär des Goethe-Instituts Johannes Ebert am Dienstag, den 13. Mai, eine Kooperationsvereinbarung. Ziel ist es, junge Talente aus Drittstaaten gezielter zu fördern und Unternehmen in Deutschland wirksamer bei der Fachkräftegewinnung zu unterstützen.

Gemeinsames Engagement für mehr Wirkung in Deutschland und weltweit 

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) und das Goethe-Institut vertiefen ihre bestehende Zusammenarbeit bei der Fachkräfteeinwanderung. Die neue Vereinbarung bündelt die Stärken beider Partner: das weltweite Netzwerk des Goethe-Instituts mit seiner Kompetenz in Sprachqualifizierung und kultursensibler Vorbereitung sowie die internationale Präsenz der Auslandshandelskammern (AHKs) als Teil des IHK-Netzwerks mit direktem Zugang zur Wirtschaft. 

„Deutschland braucht qualifizierte Zuwanderung – und zwar gut vorbereitet, gesteuert und unterstützt“, sagt DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov. „Dazu braucht es starke Allianzen. Mit dem Goethe-Institut schaffen wir eine verlässliche Brücke zwischen jungen Talenten und dem deutschen Arbeitsmarkt.“

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

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