Ein noch besseres Besuchserlebnis sowie gesteigerter Komfort für die Mitarbeitenden – McDonald’s setzt auf ein innovatives Restaurantkonzept in Bielefeld, Im Brocke/ Südring. Die Gäste können sich hier auf ein neues und modernes Restaurant freuen, das außerdem einen starken Fokus auf Nachhaltigkeit legt. Dafür wird das bestehende Restaurant vom 11.11.2024 bis 10.12.2024 umfangreich umgebaut.
Bielefeld, 28.10.2024. Seit über 50 Jahren bietet McDonald’s in Deutschland seinen Gästen den ganz persönlichen McDonald’s Moment. Das sind die kleinen, aber besonderen Augenblicke, die jeder mit einem Besuch in den Restaurants des Unternehmens verbindet. Wichtig dabei immer – ein zeitgemäßes und modernes Gästeerlebnis. Deshalb erfindet sich das Unternehmen immer wieder neu, was auch bald im Restaurant in Bielefeld sichtbar und für die Gäste erlebbar sein wird. Während der Umbauzeit vom 11.11.2024 bis 10.12.2024 wird das Restaurant vollständig geschlossen sein.
Ein spannender Wettkampf gegen die Uhr: Die jungen Motorsporttalente des ACV Automobil-Club Verkehr zeigten beim diesjährigen Kartslalom-Finale ihr Können. Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 18 Jahren manövrierten ihre Fahrzeuge präzise durch einen anspruchsvollen Parcours, um den Meistertitel zu erringen. Über die Saison hinweg qualifizierten sich die besten 50 Teilnehmenden bundesweit in vom ACV veranstalteten Wettkämpfen für das Finale im Oktober, das in diesem Jahr vom ACV Ortsclub Bebra ausgerichtet wurde.
Besonderes Highlight der Meisterschaft: Zum ersten Mal wurde der Wettbewerb ausschließlich auf vollelektrischen Slalom-Karts ausgetragen. Mit diesem Schritt verstärkt der ACV sein Engagement für nachhaltige Sportaktivitäten. ACV Vizepräsident Karl-Heinz Hirth betont: „Ganz im Sinne unseres Markenslogans „Klimafair unterwegs“ setzen wir auch im Motorsport auf Nachhaltigkeit. Der Jugendkart-Slalom ermöglicht Jugendlichen einen erschwinglichen Einstieg in den Motorsport und bietet mit den neuen Elektro-Karts erstmals einen umweltschonenden Wettkampf.“ ACV Sportleiter Andreas Pfister ergänzt: „Die Faszination Motorsport bleibt dabei voll erhalten: Elektro-Karts sind nicht nur umweltfreundlicher als Verbrenner-Karts, sie bieten auch mehr Fahrspaß. Das höhere Drehmoment und die optimale Gewichtsverteilung sorgen für ein noch dynamischeres Fahrerlebnis.“
Seriensieger 24-Autohöfe gewinnt Silber und Bronze beim „BEST OF NEW TRANSPORTATION“ Award: Unter dem neuen Anstrich der Wahl des ETM-Verlags haben Leser der Fachmagazine „trans aktuell“, „eurotransport.de“ und „FERNFAHRER“ in 24 Kategorien abgestimmt. Der Seriensieger der Wahl zur Besten Marke, 24- Autohöfe, ist auch im neuen Format in der Kategorie Autohöfe unter den Gewinnern vertreten. Außerdem gelang es der Regensburger Autohof-Kette, mit dem 24-Autohof Leipzig-Flughafen und dem dort erschaffenen Multi-Energy-Hub auf Platz 2 in der Kategorie „Emissionsfreie Mobilität“ zu landen.
Die Leserinnen und Leser der reichweitenstarken Nutzfahrzeugmagazine haben in diesem Jahr erstmals unter dem Leitgedanken „Best of new transportation“ über die besten Marken und Produkte der Nutzfahrzeugbranche abgestimmt. Der 24-Autohof Leipzig Flughafen holte spektakulär Bronze in der Kategorie „Autohöfe“. Erst 2022 feierte der Autohof an der A9, Ausfahrt 16 Großkugel seine Eröffnung, konnte aber bereits bei der Wahl zum Besten Autohof 2023 zwei Auszeichnungen einfahren.
Auch in der Kategorie „Emissionsfreie Mobilität“ feierte der 24-Autohof Leipzig Flughafen einen absoluten Sensationserfolg und landete nur knapp hinter dem schwedischen Automobilriesen Volvo mit dessen Electric Trucks auf Platz 2. Dabei ließ der Autohof sogar namhafte Mitstreiter wie Opel und KRAVAG hinter sich.
Der 24-Autohof Leipzig Flughafen verkörpert als Multi-Energy-Autohof einen Ort der Mobilitätsvielfalt, der den Zeitgeist der Energiewende widerspiegelt. Neben der herkömmlichen Mineralöltankstelle für PKW und LKW bietet dieser Standort seit seiner Eröffnung im Jahr 2022 auch eine LNG-Tankstelle von BarMalGas als umweltfreundlichere Option für den Schwerlastverkehr. Elektrofahrer erfreuen sich an dem großen Ladepark mit 22 HPC-Charger der Firmen Tesla und Allego. Zusätzlich schlägt das Herz aller E-Mobilisten und Zukunftsvisionäre bei der Powerswap-Station der Firma NIO höher, einer innovative Alternative im Bereich der Elektromobilität, die das Wechseln der Batterie in nur 3 Minuten ermöglicht.
Der Tierrechtsorganisation ANINOVA (ehemals Deutsches Tierschutzbüro) liegt aus dem Schlachthof in Elsfleth, Landkreis Wesermarsch bei Oldenburg (Niedersachsen), umfangreiches Videomaterial vor. Die Aufnahmen sind in den letzten Wochen entstanden und zeigen, wie Schafe und Rinder beim Zutrieb in den Schlachthof massiv gequält werden. So werden Tiere bis zu 160-mal mit Elektrotreibern geschockt, aber auch getreten und geschlagen. Bei der Betäubung im Schlachthof kommt es zu massiven Fehlbetäubungen, teilweise zeigen die Schafe und Rinder noch deutliche Anzeichen von Bewusstsein und heben kontrolliert den Kopf. „Es ist ein Massaker, das dort an den Tieren veranstaltet wird", sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA. Die Tierrechtsorganisation hat das zuständige Veterinäramt in Brake (Unterweser) informiert und bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg Strafanzeige erstattet. Weitere Informationen hier.
Elsfleth bei Oldenburg (Niedersachsen), 29.10.2024. ANINOVA (ehemals Deutsches Tierschutzbüro) ist Bildmaterial aus dem Schlachthof Elsfleth zugespielt worden. In dem Schlachthof werden Schafe und Rinder geschlachtet. Die Aufnahmen sind zwischen Ende August und Mitte September 2024 mit versteckter Kamera entstanden. „Ich habe selten solch einen brutalen Umgang mit Tieren gesehen“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA. Die Tierquälerei beginnt vor dem Schlachthof. Auf Grund der veralteten Anlieferungssituation bleiben immer wieder Rinder im Gang stecken, drehen sich aus Panik um oder verletzten sich. Auf den Videoaufnahmen ist der permanente Einsatz von Elektrotreibern dokumentiert. „Ein Rind wurde sogar 160-mal geschockt, mehrfach auch ins Gesicht, das ist in dieser Form ganz klar gesetzlich verboten“, so Peifer. Immer wieder werden die Tiere auch geschlagen, getreten oder mit Mistgabeln misshandelt. „Mich hat vor allem geschockt, mit welcher Selbstverständlichkeit Rinder und Schafe gequält werden, als wäre das das normalste der Welt“, empört sich Peifer. Bei der Quälerei waren zum Teil auch die Tierhalter selbst beteiligt, dabei sind dies Schäfer und kleinere Bauern aus der Region, die mit Weidehaltung und Tierwohl werben.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
