Berlin – a&o wächst weiter: Als erstes Haus in Belgien geht am 1. November das a&o Antwerpen Centraal mit 133 Zimmern an den Start. Mit dem Erwerb des neunstöckigen Gebäudes in der Pelikaanstraat, das bis zuletzt das Budgethotel „Century Antwerp“ beherbergt hat, steigt die Zahl der a&o-Standorte auf 41 in 11 europäischen Ländern. „Antwerpen ist ein außergewöhnliches Stadtjuwel und lässt sich vom a&o aus perfekt zu Fuß, mit dem Rad oder dem ÖPNV erkunden“, so Oliver Winter, Gründer und CEO. Das Haus liegt unmittelbar gegenüber vom Hauptbahnhof und wird 2025 schrittweise und bei laufendem Betrieb umgebaut. Geplante Investition: knapp vier Millionen Euro.
Antwerpen setzt den Expansionskurs von a&o fort und ist nach Brighton der zweite Zuwachs in diesem Jahr. Drei bis vier weitere Häuser sollen bereits 2025 folgen, so der Plan der Berliner. Auf der Suche nach neuen Standorten, zeigt sich das Unternehmen flexibel. „Wir sind aufgeschlossen und anpassungsfähig hinsichtlich Größe und Grundriss“, betont Winter, „das ermöglicht dynamisches Wachstum.“ Nach wie vor stehen Konversionen im Fokus. 2025, pünktlich im Jubiläumsjahr des dann 25 Jahre alten Unternehmens, wird a&o Europas erste Hostelkette sein, die Net Zero wirtschaftet. Bereits heute liegt der CO2-Fußabdruck bei nur 3,73 Kilogramm/Übernachtung und damit um bis zu 80 Prozent unter vergleichbaren Wettbewerbern.
Im 15. und 16. Jahrhundert zählte Antwerpen zu den größten Städten der Welt; mit rund 550.000 Einwohnern ist die Universitätsstadt heute die größte Stadt Belgiens – mit dem zweitgrößten Seehafen Europas dazu. Der weitgehend erhaltene historische Stadtkern mit zahlreichen Bauten aus Spätmittelalter, Renaissance und Barock ebenso wie aus Jugendstil und Art Déco macht die flämische Metropole zum Städte-Highlight für Touristen aus aller Welt. Oliver Winter: „Antwerpen ist besonders auch für junge Menschen eine faszinierende Reise in verschiedenste Epochen europäischer Kunstgeschichte.“
Darüber hinaus ist die Stadt an der Schelde auch perfekter Ausgangspunkt für Besuche der nur rund 50 Kilometer entfernt gelegenen Hauptstadt Brüssel sowie das für seine mittelalterliche Architektur bekannte Gent.
„Everyone can travel“ und „Best value for money“: 2,7 Millionen Gäste im Jahr 2023 und allein knapp drei Millionen Übernachtungen im ersten Halbjahr 2024 unterstreichen die Maxime des im Jahr 2000 in Berlin gegründeten Unternehmens. Familien ebenso wie Soloreisende und Paare, Schulklassen Gruppen und Businessreisende schätzen das Angebot: Modern, zweckmäßig und bezahlbar, zentral gelegen und gut erreichbar mit Zug und ÖPNV, ausgestattet mit Bar und Gästeküchen, mit Working-Areas und Wifi sowie umfangreichen digitalen Services erreichen die bislang 40 Häuser in 27 Städten und zehn europäischen Ländern Gäste aus der ganzen Welt. Weitere potenzielle a&o-Standorte sind u.a. Brüssel, London, Manchester, Paris, Madrid oder Lissabon.
a&o wurde im Jahr 2000 von Oliver Winter gegründet und betreibt derzeit 41 Hostels mit rund 29.000 Betten in 28 Städten und elf europäischen Ländern. Der a&o-Gästemix ist vielfältig: Rucksacktouristen gehören ebenso wie Alleinreisende, Familien, Schulgruppen und Vereine zur a&o-Zielgruppe. Auch die Zahl der Businessreisenden und Senioren nimmt zu. Mit 6,1 Mio. Übernachtungen (2022: 5,55 Mio.), 2,7 Mio. Gästen (2,2 Mio.) und einem Umsatz von 217 Mio. Euro (172) verzeichnet a&o mit 2023 sein bisher erfolgreichstes Jahr in der Unternehmensgeschichte. Mit knapp 3 Millionen Übernachtungen und einem Gesamtumsatz von 111 Millionen Euro verzeichnet auch das erste Halbjahr 2024 wieder einen Rekord.Im Rahmen der Nachhaltigkeits-Strategie wird a&o im Jahr 2025 Net Zero sein, d.h. die CO2e-Emissionen je Übernachtung werden dann weniger als drei Kilogramm betragen, der Rest wird ausgeglichen. Mehr Infos unter https://www.aohostels.com/de/ bzw. Übersicht a&o Standorte unter https://www.aohostels.com/de/alle-standorte/
Berlin — Der klimabereinigte Heizenergieverbrauch in deutschen Haushalten stagniert seit mittlerweile 14 Jahren. Zwischen 2002 und 2010 konnte der Verbrauch noch um 21 Prozent gesenkt werden, doch seither gab es keine weiteren signifikanten Fortschritte. Der aktuelle Verbrauch liegt sogar 6 Prozent über dem Niveau von 2010. Zu diesem Ergebnis kommt die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online nach der Analyse von rund einer Million Wohngebäuden.
„Wir haben die große Chance, die Modernisierung von Wohngebäuden voranzutreiben, um gleichzeitig das Klima zu schützen, den Wohnkomfort zu verbessern und Geld zu sparen“, erklärt Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. „Erneuerbare Wärme hat bereits einen Anteil von knapp 19 Prozent erreicht, und mit innovativen Sanierungslösungen können wir jetzt den nächsten Schritt machen. Der Weg zu einer erfolgreichen Wärmewende ist offen, wenn wir ihn gemeinsam mit Hauseigentümern gestalten.“
Windräder schaden der Gesundheit und sind ökonomisch ineffizient – derartige Falschinformationen untergraben die gesellschaftliche Akzeptanz von Windrädern. Sie sind jedoch weit verbreitet und stoßen auf große Zustimmung: Über ein Viertel der Befragten in repräsentativen Studien unter Beteiligung der Universität Hohenheim in Stuttgart stimmt einer Vielzahl von Falschinformationen zu. Das hängt vor allem von den Weltanschauungen der Befragten und weniger von fehlendem Wissen ab – was eine faktenbasierte Diskussion erschwert. Der Ausbau der Windenergie wird weithin als wichtiger Baustein der Energiewende und der Nachhaltigkeitstransformation angesehen. Die Ergebnisse der Studie sind in Nature Communications veröffentlicht
Diese Zustimmung untersuchte Dr. Winter nun gemeinsam mit Prof. Dr. Kai Sassenberg vom Leibniz-Institut für Psychologie (ZPID) in Trier sowie Forschenden der University of Queensland (Australien) und der Universität Bremen in mehreren Studien mit insgesamt über 6.000 Teilnehmenden.
Die Bundesrepublik Deutschland gibt täglich mehr als eine Milliarde Euro aus und nimmt knapp weniger ein – das führt zu einem jährlichen Defizit von über 50 Milliarden Euro. Mit einem Schuldenstand, der das Fünffache der jährlichen Einnahmen übersteigt, ist Deutschland tiefer in der Kreide als Schlecker vor der Insolvenz. Dennoch wird die Schuldenbremse häufig als Wohlstands- und Zukunftsbremse kritisiert. Welche Perspektive ist nun die richtige – oder bewegen wir uns wie nur zu oft in einer Grauzone?

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
