Miss Germany 2026
Feb. 25, 2026

Miss Germany 2026: Neun…

München - Aus mehr als 2.600 Bewerberinnen haben es neun Frauen ins Finale von Miss…
Nach der Podiumsdiskussion tauschten sich die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen zu ihren Erfahrungen im Netz aus ©Anna-Sophie Meyer / Erzbistum Paderborn
Feb. 11, 2026

HNF: Zusammenhalt im Netz

- Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz im Gespräch mit Newsfluencer Fabian Grischkat Paderborn…
Feb. 09, 2026

HNF im März 2026

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Feb. 10, 2026

Mehr Stürze, mehr…

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Warnung vor einer neuen Betrugsmasche: Kriminelle nutzen den Namen des ECC-Net, um Daten und Geld von Verbrauchern zu erbeuten

Betrugs-Alarm: Kriminelle geben sich als ECC-Net aus!

  • Maren Dopp | Europäisches Verbraucherzentrum Deutschland
  • Themen

Ein brandaktueller Fall zeigt, wie dreist Betrüger vorgehen: Ein Verbraucher meldete sich beim Europäischen Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland und legte brisante Korrespondenz vor. Kriminelle hatten sich als vermeintlicher Mitarbeiter des ECC-Net (European Consumer Centres Network) – also des Netzwerkes der Europäischen Verbraucherzentren – ausgegeben, um das Vertrauen des in der Vergangenheit bereits betrogenen Opfers zu gewinnen. Doch nicht nur unser Name taucht in dem Schreiben auf…

Das Vorgehen: Die Kriminellen geben sich als Vertreter des ECC-Net aus, in diesem Fall als angeblicher "Chief Inspector Alves Pereira". Mit einer raffinierten Geschichte behaupten sie, in Zusammenarbeit mit internationalen Behörden wie Interpol, der BaFin und der Europäischen Zentralbank, Gelder sichergestellt zu haben, die angeblich aus früheren Betrügen stammen.
Um an diese vermeintlich zurückgewonnenen Gelder zu gelangen, wird das Opfer aufgefordert, sich auf einer Plattform namens "Maritime Investments" zu registrieren und einen Verifizierungsprozess durchzuführen. Das Ziel? Weitere persönliche Daten und finanzielle Informationen ihrer Opfer abgreifen. In der Folge werden die Verbraucher dann oft auch zur Zahlung weiterer Summen aufgefordert.

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Computer und Handy

5-Top-Trends Cyber-Security 2025

  • econNEWSnetwork | Carsten Heer
  • Themen

300 IT-Entscheider zur Cybersicherheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt

Böblingen – DXC Technology (NYSE: DXC), ein führendes, weltweit tätiges Fortune-500-Technologieunternehmen, identifiziert fünf Cyber-Security-Trends 2025, auf die sich die Unternehmen in Deutschland einstellen sollten.

1. KI als Cyberwaffe für Angriff und Verteidigung

Cyberkrimnelle setzten verstärkt künstliche Intelligenz ein, um die Erfolgsquoten ihrer Hackerangriffe zu verbessern. So werden Phishing-E-Mails von einfachen Täuschungsmails zu wesentlich glaubwürdigeren Anschreiben entwickelt: Angreifer setzen beispielsweise so genannte Deepfakes ein - eine Form der generativen KI - mit der überzeugende gefälschte Texte, Bilder oder Töne erstellt werden können.

„Unternehmen sollten die neuen Risiken von KI-unterstützten Angriffen sehr ernst nehmen und die eigene Cyberabwehr entsprechend anpassen“, sagt Dr. Bruno Messmer, KI-Experte von DXC Technology. „Es empfiehlt sich, KI-Werkzeuge systematisch in die Sicherheitsstrategie des Unternehmens einzubauen und für die Analyse und die Detektion von Angriffen, aber auch die Auswahl und die Schulung von Personal einzusetzen.“

Die gute Nachricht: KI lässt sich auch als leistungsfähiges Instrument einsetzen, um Cyberkriminalität zu bekämpfen. Allerdings verzichtet aktuell gute jedes dritte Unternehmen in Deutschland noch darauf, selber KI in die Abwehr von Hackerangriffen einzubinden – in Österreich und der Schweiz ist es sogar rund jedes Zweite. Das hat die jüngste DXC-Umfrage „Securing a Digital Future“ unter N=300 Fach- und Führungskräften ergeben, die über die Digitalisierung des Unternehmens entscheiden.

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Achtung Betrug: Kriminelle locken mit Prominenten als Lockvögel

Promi-Werbung für Cybertrading-Plattformen

  • Karolina Wojtal, Co-Leiterin des EVZ Deutschland ©Steffen Beck
  • Themen

- Vorsicht, dahinter stecken Betrüger aus dem Ausland!

Mit nur 250 Euro innerhalb kurzer Zeit viel Geld erwirtschaften? Prominente wie Peter Maffay oder Tim Mälzer werben mit angeblich todsicheren Geldanlage-Tipps im Internet für Cybertrading-Plattformen. Sogar tagesschau.de soll darüber berichten. Die Wahrheit: Alles Fake! Es ist Teil einer Masche, mit der Kriminelle, häufig aus dem Ausland, hohe Geldsummen ergaunern. Karolina Wojtal, Juristin und Co-Leiterin des Europäischen Verbraucherzentrums (EVZ), warnt vor dreistem Anlage-Betrug.

Ein exemplarischer Fall aus der Praxis des EVZ

Über eine Meldung gelangt Harald G. (Name geändert) zu einem echt wirkenden Online-Artikel der Tagesschau: Dort wird über einen Skandal von Peter Maffay berichtet. Angeblich soll der Musiker in einer Sendung verraten haben, wie er schnell Geld mit einer Bitcoin-Software verdient. Nun soll er von der Deutschen Bundesbank verklagt worden sein. Ein Link im Artikel führt direkt zur besagten Plattform. Von der seriösen Aufmachung der Seite getäuscht, klickt Harald G. auf den Link und meldet sich mit Namen, E-Mail und Handynummer an. Daraufhin meldet sich eine Finanzbrokerin aus Österreich. Mit der Überweisung von 250 Euro könne sein Depot auf der Cybertrading-Plattform aktiviert werden. Nun kann er den vermeintlich rasanten Anstieg seines Kapitals verfolgen. Doch als Harald G. den Gewinn ausgezahlt haben möchte, soll er auf einmal Gebühren zahlen. Er widerruft seine Anmeldung und fordert sein Geld zurück. Seitdem wird er von den Brokern aus Österreich telefonisch belästigt. An sein Geld kommt er jedoch nicht.

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Autofahrer klagen über Schlaglöcher

79 Prozent der Autofahrer klagen über Schlaglöcher

  • Gerald Kaufmann
  • Themen

Hamburg – Schlaglöcher und Baustellen – wer in Deutschland unterwegs ist, braucht vielerorts Geduld und robuste Stoßdämpfer. Der Zustand der Straßen sorgt bei Autofahrern nicht nur für Unmut, sondern auch für handfeste Probleme. Eine aktuelle Umfrage der Tankstellenkette HEM zum Thema „Straßenbeschaffenheit“ [1] gibt spannende Einblicke, welchen Herausforderungen Autofahrer durch den Zustand der Straßen und wechselhafte Wetterbedingungen hierzulande täglich begegnen. Das Urteil der Befragten ist eindeutig: Mehr als drei Viertel (77 Prozent) empfinden den Zustand der Straßen in Deutschland als unzureichend. Besonders häufig werden Schlaglöcher (79 Prozent) und Risse im Asphalt (75 Prozent) als auffällige Probleme genannt. Darunter leidet nicht nur der Fahrkomfort, sondern auch die Sicherheit: Bei knapp der Hälfte aller Befragten (49 Prozent) haben schlechte Straßenverhältnisse schon einmal zu Schäden am Fahrzeug geführt.

Wer eine bessere Straßenqualität bevorzugt, fährt in Deutschland Autobahn. Deren Zustand bewerten mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) als besser im Vergleich zu deutschen Landstraßen. Doch auch dort endet die Fahrt selten ohne Frust: 67 Prozent der Befragten sind mehrfach pro Woche oder sogar täglich von Baustellen betroffen. 62 Prozent teilen zudem die Meinung, dass sich die störenden Bauarbeiten oft über einen längeren Zeitraum hinziehen, als tatsächlich nötig wäre. Dabei besonders störend für Autofahrer: lange Wartezeiten (56 Prozent) und enge Fahrspuren im Baustellenbereich (40 Prozent).

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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