der Independence ist optisch und ausstattungsmäßig der Bolide unter den Grillstationen unter dessen Haube so einiges schlummert: Hochwertige Verarbeitung, riesiges Temperaturspektrum und größte Infrarotzone seiner Klasse, 4 Temperatursensoren sowie Drehregler-Beleuchtung, digitale Kerntemperatur-Bibliothek und eingebauter Füllstandsanzeige für Gasflaschen und enormer Stauraum verpackt in einem Grill getoppt mit optionaler Temperatursteuerung per Touch Display oder App sowie fünf smarten Betriebsmodi.
He’s got the look! Der Independence punktet mit Optik, Haptik und Ausstattung
Grillfürst hat genau diesen Grill entwickelt – richtig smart mit dem neuen Independence P 530, der im Markt seinesgleichen sucht. Mit seiner ultimativen Neuheit hat Deutschlands Fachhändler Nr. 1 wieder bewiesen, dass er sein Handwerk versteht. Der neue Independence besticht zuallererst durch sein unvergleichlich cooles Design. Die Form, die Kanten, die Winkel – alles ist perfekt aufeinander abgestimmt und fügt sich zu einem hochwertigen und optisch wie haptisch ansprechenden Gesamt-Look in matt-schwarz und edlem grau. Auch die Drehregler sind aus Aluminium gefertigt, liegen gut in der Hand und sorgen mit ihrem Profil für ein „Must-Touch“-Gefühl. Damit ist der Independence ein echter Hingucker. Design-Fans wissen: Form follows function. Das ist beim Independence nicht anders. Grillfürsts Neuer punktet mit allerlei äußeren wie inneren Werten. Blickt man unter die Haube, fällt der Blick auf die edelstahlverkleidete Alu-Gussdruckwanne als Upgrade zum Vorgänger. Die Grillroste gibt es aus Edelstahl oder als Gussrost. Außerdem ist der Independence ausgestattet mit einem Backburner sowie einem Ablagerost für noch mehr Optionen – sowohl bei den Grillgerichten als auch der Grillfläche. Die Innenraumbeleuchtung bietet gute Sicht auf alles, was hier zubereitet wird. So weit, so gut – denn ein absolutes Highlight versteckt sich im linken Bereich des Grills. Die Infrarotzone des Independence verschiebt Grenzen, denn der Grill verfügt über die bisher größte Hochtemperatur-Infrarotzone seiner Klasse. Hier findet jedes Tomahawk-Steak genügend Platz. 2 XXL-Keramikbrenner, die getrennt voneinander reguliert und genutzt werden können, bieten wortwörtlich unendliche Weite. All das sitzt auf einem geräumigen Unterschrank, der mit Soft-Close Türen versehen ist. Gummierte Rollen sorgen für verbesserte Manövrierfähigkeit. Bereits hier zeigt sich, dass Grillfürst in Sachen Details die Extrameile gegangen ist. Genau das setzt sich fort. Im Inneren des Unterschranks sorgt ein Schubladen-System für die unkomplizierte Organisation des Zubehörs – dank Innenraumbeleuchtung jederzeit gut sichtbar für allzeit guten Überblick. Allein diese Features machen ihn zu einem Grill, der keine BBQ-Wünsche offenlässt.
Das Bootshaus Amberg besteht aus fünf Gebäuden, von denen drei unter Denkmalschutz stehen und eine über 600-jährige Geschichte erzählen. Mit viel Liebe zum Detail wurden die historischen Mauern restauriert und in ein stilvolles, modernes Hotel verwandelt, das seinen ursprünglichen Charme bewahrt. Die Gastgeber Eva Bogner und Klaus Herdegen haben es sich zur Aufgabe gemacht, einen Ort des Zusammenkommens zu schaffen, an dem Tradition und Moderne harmonisch verschmelzen. „Wir sind Gastgeber aus Leidenschaft. Wir leben das Familiäre, das Bodenständige, das Echte, das Herzliche, das Besondere“, so Bogner und Herdegen.
Die Zimmer und Suiten zeichnen sich durch eine individuelle Gestaltung aus, die historische Elemente wie Fachwerkwände, alte Dachstühle, Balkendecken und Rundbögen miteinander verbindet. Freistehende Badewannen, versteckte Loggien und der Blick auf den Fluss runden das Ambiente ab. Zudem wurden viele der Möbel im Bootshaus von regionalen Schreinern handgefertigt.
Die Zusammenarbeit mit den Werkstätten der Lebenshilfe in Nürnberg unterstreicht das soziale und nachhaltige Engagement des Hotels. Zudem setzt das Bootshaus Amberg auf zahlreiche umweltfreundliche Maßnahmen, darunter Vogelschutz-Nistkästen und eine Wallbox für Elektroautos.
Antibiotika spielen bei der Behandlung bakterieller Infektionen eine entscheidende Rolle. Und dennoch gibt es viele Missverständnisse rund um ihre Anwendung, was zu unsachgemäßem Gebrauch führt. Das fördert die Entwicklung von Antibiotikaresistenzen und gefährdet die Wirksamkeit. Die Debeka, größte private Krankenversicherung in Deutschland, hat fünf Mythen genauer beleuchtet.
Nein, Antibiotika sind Medikamente, die gegen bakterielle Infektionen wirken. Erkältung und Grippe werden jedoch durch Viren verursacht, gegen die Antibiotika wirkungslos sind. In einigen Fällen kann eine virale Infektion zu einer sekundären bakteriellen Infektion führen. Beispielsweise, wenn sich eine Lungenentzündung aus einer Bronchitis entwickelt. Das nennt man Superinfektion. In solchen Fällen können Antibiotika notwendig werden.
Auf keinen Fall! In Deutschland sind Antibiotika verschreibungspflichtig. Das Rezept eines Arztes wird benötigt, um in der Apotheke Antibiotika zu kaufen. Das stellt sicher, dass Antibiotika nur bei bakteriellen Infektionen und unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden. Der unnötige Einsatz von Antibiotika kann zur Entwicklung einer Antibiotikaresistenz führen.
Gelsenkirchen. „Eine Fördergenossenschaft ist das geeignete Modell, um die Zukunft von Fußballvereinen wie FC Schalke 04 selbstbestimmt, basisdemokratisch und wirtschaftlich erfolgreich zu gestalten.“ Mit diesen Worten erläuterte Peter Götz, Vorstand des Genoverbandes, Bundeskanzler Olaf Scholz am Dienstag, 4. Februar, in der Veltins-Arena von Schalke 04 die Vorteile einer Genossenschaft. Scholz hatte die Fördergenossenschaft Auf Schalke eG besucht, um sich über die Genossenschaft des Profi-Fußballvereines zu informieren. Der Genoverband ist der Prüfungs- und Betreuungsverband der Genossenschaft und hatte die Gründung von Auf Schalke eG von der Idee bis zur Gründung begleitet.
Wie Götz betonte, erfülle das genossenschaftliche Modell besonders gut die 50+1-Regel im deutschen Fußball: „Diese besagt, dass nicht externe Investoren den deutschen Profifußball bestimmen sollen, sondern immer die Mitglieder der Vereine. Über die Genossenschaft kann nicht nur die Entwicklung, sondern auch die Finanzierung von Profifußball-Vereinen demokratisch und nach Mitgliederwillen geregelt werden.“

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
