Frankfurt am Main – Wenn ein Darlehensnehmer seinen Immobilienkredit noch vor Ablauf der Zinsbindungsfrist vollständig abbezahlen will – beispielsweise weil er die Immobilie verkauft – verlangen Banken häufig eine Entschädigung in Form einer Vorfälligkeitsgebühr. Diese fällt unter Umständen sehr hoch aus und wirft die Frage auf, ob sich eine vorzeitige Tilgung des Kredits überhaupt lohnt. Was es bei der Vorfälligkeitsentschädigung zu beachten gibt und wann sie sich vermeiden lässt, erklären die VON POLL FINANCE Experten.
Wer einen Immobilienkredit bei einer Bank abschließt, vereinbart in der Regel auch eine Zinsbindung über mehrere Jahre. Das bedeutet: Der Darlehensvertrag lässt sich normalerweise erst zum Ende des vertraglich festgelegten Zeitraums kündigen. „Die festgelegte Zinsbindung bei einem Immobilienkredit ermöglicht nicht nur dem Kreditnehmer, sondern auch der Bank eine langfristige Ratenplanung“, erklärt Dr. Lucie Lotzkat, geschäftsführende Gesellschafterin bei VON POLL FINANCE. Und weiter: „Möchte der Darlehensnehmer den Kredit dennoch vor Ablauf der Zinsbindungsfrist vollständig oder auch teilweise zurückzahlen, verliert die Bank einen Teil ihrer zukünftigen Zinseinnahmen. Die Vorfälligkeitsentschädigung dient daher als Ausgleich an das Kreditinstitut um den Zinsausfall abzufedern.“
Glücksspiel-Symposium an der Universität Hohenheim: Forschende diskutieren aktuelle Herausforderungen und mögliche Regularien für Online-Glücksspiel
Der neue Glücksspiel-Staatsvertrag ermöglicht es Anbietern seit Mitte 2021, sich um eine Erlaubnis für Online-Glücksspiele in Deutschland zu bewerben. Für den Spielerschutz stellen die Online-Angebote eine besondere Herausforderung dar. Denn im Gegensatz zu Casinos vor Ort ist eine direkte Ansprache der Spielenden durch Casino-Personal in Online-Casinos nicht möglich. Betreiber von Online-Angeboten sind daher verpflichtet, Frühwarnsysteme für problematisches Spielverhalten zu nutzen. Für einen sicheren Spielerschutz sind wissenschaftlich fundierte, transparente Systeme nötig. Erfolgversprechend ist insbesondere der Einsatz von Machine Learning. Zu diesem Ergebnis kamen Fachleute der Forschungsstelle Glücksspiel auf der heutigen Pressekonferenz an der Universität Hohenheim in Stuttgart im Vorfeld des 19. Glücksspiel-Symposiums. Die Fachtagung findet am 15. und 16. März statt.
Der neue Glücksspiel-Staatsvertrag (GlüStV) schuf 2021 einheitliche Regelungen: Online-Glücksspiel ist nun bundesweit erlaubnisfähig, zuvor war dies nur in Schleswig-Holstein möglich. Mit Erhalt der Erlaubnis dürfen Anbieter das legale Glücksspiel bewerben. Da sich durch diese Neuerungen ein großer legaler Markt ergibt, ist ein massiver Anstieg der Werbung für Online-Glücksspiel zu erwarten. Ein sicherer Schutz für Spielerinnen und Spieler im Netz ist daher besonders wichtig.
drei von vier Studierenden (74,9 Prozent) fordern die Öffnung der Hochschulen und Lehre in Präsenz. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage (02/2022) von UniNow, der #1 App für mehr als 480.000 Studierende aller Fachrichtungen. Damit stimmen die Studierenden in ihrer Kritik an der Corona-Politik mit der Hochschul-Führungsriege überein: So hatte bereits Peter-André Alt, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, im zurückliegenden Jahr die Auflagen für den Lehr- und Prüfungsbetrieb als „völlig untauglich“ bezeichnet.
Mittels der Campus-App UniNow, die Studierende an mehr als 400 Hochschulen bundesweit begleitet und beispielsweise auch zum Corona-Tracking und als digitaler Hochschulausweis eingesetzt wird, konnte das bislang umfassendste Stimmungsbild zur Corona-Lage an deutschen Hochschulen ermittelt werden: So sprachen sich 14,2 Prozent aller Studierenden strikt gegen die Corona-Maßnahmen im Uni-Betrieb und für die Wiederaufnahme aller Präsenzveranstaltungen aus. Weitere 60,7 Prozent fordern die Wiederaufnahme der Lehre vor Ort – unter Einhaltung der 2G/3G-Regelungen. Nur ein Viertel der Studierenden verlangt die Einstellung aller Präsenzveranstaltungen, um sich und die Lehrkräfte weiterhin zu schützen.
Ja, ich begrüße es ausdrücklich, wenn Ärzte seriös und informativ über Schwangerschaftsabbrüche aufklären können, ohne dafür eine strafrechtliche Verfolgung befürchten zu müssen. Gleichsam halte ich die generelle Abschaffung des Paragrafen 219a im Strafgesetzbuch für falsch. Denn durch den Wegfall wird der Weg für Werbung geöffnet. Der Unterschied zwischen Edukation und Marketing kann nämlich fließend sein. Hier wäre es die Aufgabe des Gesetzgebers, klare Grenzen und Trennlinien zu formulieren.
Denn es darf auch weiterhin kein Anreiz bestehen, die Abtreibung als eine völlig normale Gesundheitsdienstleistung anzupreisen. Das ist sie nicht, denn der Eingriff bedeutet den Abbruch eines werdenden Lebens, der auch fortan gut überlegt werden muss. Jegliche Ansinnen von linken Feministen, sogar § 218 zu streichen, ist deshalb ein Aufruf zur Gleichgültigkeit. Immerhin geht es bei diesem Thema nicht allein um das Selbstbestimmungsrecht der Frau.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
