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Banken - nicht ganz wie ein Füllhorn ©Gerald Kaufmann

Kreditnachfrage bei TARGOBANK Paderborn deutlich gestiegen

  • Sonja Glock | TARGOBANK AG
  • Hochstift

Persönliche Beratung vor Ort besonders gefragt

Paderborn – Ukraine-Krieg, hohe Inflation und die anhaltende Corona-Pandemie haben im ersten Halbjahr 2022 für erhebliche wirtschaftliche Herausforderungen und Verunsicherung bei Kundinnen und Kunden gesorgt. Unterm Strich kann die TARGOBANK in Paderborn trotzdem auf eine erfolgreiche erste Jahreshälfte zurückblicken. 

Persönliche Beratung vor Ort besonders gefragt 

"Nicht erst seit der Pandemie erledigen immer mehr unserer Kundinnen und Kunden alltägliche Bankgeschäfte wie Überweisungen über unser Online-Banking oder mit der Banking-App“, stellt Bianca Hagemann, Filialleiterin in Paderborn, fest. „Gleichzeitig beobachten wir aber, dass unsere Kundinnen und Kunden in diesen außergewöhnlichen und für viele beunruhigenden Zeiten besonderen Wert auf kompetente Beratung und persönlichen Austausch mit ihren Finanzexpertinnen und -experten vor Ort legen, vor allem dann, wenn es um komplexere Anliegen wie Finanzierung oder Geldanlage geht. Und das unabhängig vom Alter.“

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Glasfasern Anschlüsse ©Martin Wissen Deutsche Glasfaser POP

Mehr Glasfaser-Angebote für Kunden in NRW und Niedersachsen

  • Dennis Slobodian | Deutsche Glasfaser
  • Hochstift

— Deutsche Glasfaser kooperiert mit ETN-Internet

Düsseldorf/Meppen. Deutsche Glasfaser hat eine Wholesale-Partnerschaft mit dem Internetanbieter ETN-Internet aus Meppen geschlossen. Damit erhalten Kunden ein erweitertes Angebot auf dem Netz von Deutsche Glasfaser in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Ab sofort können Haushalte im entsprechenden Netzgebiet sämtliche Privatkundentarife der ETN-Internet für Telefon, Internet und IPTV buchen.

„Als Digital-Versorger der Regionen wollen wir nicht nur hochmoderne Glasfaserinfrastruktur auf das Land und in die suburbanen Regionen bringen, sondern auch für eine größere Vielfalt von Angeboten auf unseren Netzen sorgen“, sagte Ruben Queimano, CCO von Deutsche Glasfaser. „Die Partnerschaft mit ETN-Internet zeigt: Open-Access funktioniert. Das ist die Art von Wettbewerb, für die wir eintreten – auf Glasfasernetzen und nicht durch volkswirtschaftlich unsinnige doppelte Glasfaserstrukturen im selben Ort.“

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Forsa-Umfrage: Was ist schlimmer als ein Zahnarztbesuch ©Jobware GmbH

Forsa Umfrage: Was ist schlimmer als ein Zahnarztbesuch?

  • Christian Flesch | Jobware GmbH
  • Hochstift

PADERBORN – Dass ein Zahnarztbesuch bei den meisten Menschen Unbehagen auslöst, ist kaum überraschend. Dass es jedem Dritten beim mobilen Bewerben (32%) genauso geht, erstaunt. Während Arbeitgeber händeringend nach Mitarbeitern rufen – besser schreien- fühlen sich die Angesprochenen vielfach schon vor dem Absenden der Bewerbung gequält. 

Mobiles Bewerben: Schmerzhaft wie eine Zahnbehandlung?

Noch schlimmer als Zahnarzt oder mobiles Bewerben sind nur noch die jährliche Steuererklärung (39%) oder der Gang allein ins Kino (43%). Selbst das Geschirrspülen wird als angenehmer empfunden als das Bewerben per Smartphone. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Forsa-Befragung im Auftrag der Jobbörse Jobware.

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Auch wenn wasserstoffbetriebene Fahrzeuge bisher eher selten auf den Straßen unterwegs sind, bietet der alternative Antrieb durchaus Zukunftspotenzial ©TÜV NORD / AdobeStock

Das Wasserstoffauto – das Fahrzeug der Zukunft?

  • Sabrina Kautz | PickMeUp Werbeagentur GmbH
  • Hochstift

Obwohl per Wasserstoff betriebene Fahrzeuge noch eher selten auf den Straßen unterwegs sind, bietet der alternative Antrieb Potenzial für die Zukunft. Michael Schlüting, Leiter der TÜV NORD-Station Paderborn, erklärt, wie diese Autos funktionieren und welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringen.

Im Grunde handelt es sich bei einem Fahrzeug mit Wasserstoffantrieb um ein Elektroauto mit einer Brennstoffzelle. Mittels Elektrolyse innerhalb der Zelle wird im Wasserstoff (H²) gespeicherte Energie freigesetzt. Diese treibt den Elektromotor an. „Auf dem europäischen Markt gibt es bereits zwei Modelle asiatischer Automobilhersteller. Die Kosten für einen Neuwagen liegen zurzeit zwischen 64.000 und 77.000 Euro, vergleichbar mit dem Preissegment luxuriöser batteriebetriebener Elektrofahrzeuge. Gebraucht bekommt man die Wasserstoff-Modelle jedoch bereits ab 26.000 Euro“, weiß Michael Schlüting, Leiter der TÜV NORD-Station Paderborn. Teilweise unterstützt auch der Staat mit zusätzlichen Förderungen. So kann das Bundesministerium für Digitales und Verkehr beispielsweise im Zuge des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie H2-Pkw- Flotten mit mindestens drei Fahrzeugen fördern. Eine Liste der förderfähigen Autos ist auf der Website des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle einsehbar. Wie weit kommt man mit dem Auto?

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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