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Ernst Prost stellt seine letzte Bilanz mit Rekordergebnis vor. Am 22.02.2022 übergibt er Günter Hiermaier die alleinige Verantwortung über die Geschäfte.

LIQUI MOLY: gute Nachrichten in schwierigen Zeiten

  • Marco Esser | LIQUI MOLY GmbH
  • Hochstift

Gewinnsprung beim Öl- und Additivspezialisten – Ertrag trotzdem noch unter Vor-Pandemie-Niveau

Das Jahr 2021 hat LIQUI MOLY nicht nur mit einem Rekordumsatz von 733 Millionen abgeschlossen. Auch der Ertrag vor Steuern machte einen Satz nach oben: auf 38 Millionen Euro – ein Plus von gut 40 Prozent. „Das ist ein tolles Ergebnis für ein schwieriges Jahr, aber noch ein ganzes Stück entfernt von dem Niveau, das wir vor der Pandemie hatten“, sagt Geschäftsführer Ernst Prost bei der Vorstellung seiner letzten Bilanz.

Der Gewinnsprung ist Ergebnis der antizyklischen Investitionsstrategie 2020. Damals, mitten in der um sich greifenden Pandemie, als viele Unternehmen ihre Ausgaben massiv kürzten, entschied sich LIQUI MOLY für das Gegenteil. Die Investitionen, insbesondere im Marketing, wurden stark erhöht. Das schlug sich auf den Ertrag nieder, brachte aber einen starken Schub für die Markenbekanntheit auf der ganzen Welt. Durch die gleichzeitige Zurückhaltung vieler Wettbewerber wurde dieser Effekt noch verstärkt. Das führte zu einer stark anziehenden Nachfrage. 2021 stieg der Umsatz von LIQUI MOLY um 20 Prozent auf 733 Millionen Euro, mit 105 000 Tonnen wurden so viele Schmierstoffe produziert wie noch nie und die Zahl der Mitunternehmer, wie Mitarbeiter bei LIQUI MOLY genannt werden, erreichte mit 1008 einen Rekordstand. „Wo viele in Kurzarbeit gingen, stockten wir ordentlich auf und schafften Arbeitsplätze“, berichtet Ernst Prost.

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_1: V.l.: Holger Kempkens, Direktor des Erzbischöflichen Diözesanmuseums, und Markus Runte, Leiter des Stadtmuseums, vor dem Neptunbrunnen von Josef Rikus auf dem Marktplatz ©Diözesanmuseum

Doppelausstellung in Paderborn über Josef Rikus

  • Presse-Team des Erzbistums Paderborn
  • Hochstift

Paderborn (pdp). Zum 100. Geburtstag des Paderborner Bildhauers Josef Rikus (1923-1989) widmen sich das Stadtmuseum und das Erzbischöfliche Diözesanmuseum in Paderborn ab dem 28. Februar 2023 in einer Gemeinschaftsausstellung dem umfangreichen Schaffen des Künstlers mit zahlreichen Entwürfen, Modellen und Objekten aus verschiedenen Schaffensphasen. Fotografien und Briefe ergänzen die Ausstellung, die bis zum Sommer 2023 zu sehen sein wird. Schon jetzt bitten die Kuratoren der Ausstellung um ergänzende Hinweise von Sammlern zu Josef Rikus.

Viele der Skulpturen von Josef Rikus entstanden in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg bis zu seinem frühen Tod 1989, nicht nur in Paderborn. Hierunter der bekannte Neptunbrunnen auf dem Marktplatz, die Brunnen am Westerntor und vor dem Heinz Nixdorf Museumsforum sowie Mahnmale, Denkmale und Fassaden mit monumentalen Figuren. Für zahlreiche Kirchen des Erzbistums Paderborn schuf der Paderborner Künstler liturgische Ausstattungen wie Altäre, Ambonen und Tabernakel. 

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Subregens Matthias Klauke ist neuer Domvikar und Dompastor des Paderborner Metropolitankapitels. Dompropst Joachim Göbel führte ihn in seine neue Aufgabe ein und geleitete ihn zu seinem Platz im Chorgestühl des Paderborner Domes. Foto: Thomas Throenle / Erzbistum Paderborn

Matthias Klauke ist neuer Domvikar und Dompastor

  • Presse-Team des Erzbistums Paderborn | Erzbischöfliches Generalvikariat
  • Hochstift

Paderborn (pdp). Der Paderborner Dom hat einen neuen Domvikar und Dompastor: Matthias Klauke wurde am Samstag, 5. Februar 2022, zu Beginn der Vorabendmesse im Hohen Dom von Dompropst Monsignore Joachim Göbel in seine neue Aufgabe als Domvikar und Dompastor im Paderborner Metropolitankapitel eingeführt. Erzbischof Hans-Josef Becker hatte den Subregens des Erzbischöflichen Priesterseminars und Mitarbeiter der Diözesanstelle Berufungspastoral unter Beibehaltung seiner bisherigen Aufgaben zum neuen Domvikar am Hohen Dom zu Paderborn ernannt. Der 44-jährige Priester, der im Paderborner Priesterseminar für die Ausbildung zukünftiger Priester zuständig ist, folgt als Domvikar und Dompastor auf Dr. Nils Petrat, der für ein Jahr in Frankfurt am Main bei einem Projekt der Jesuiten auf dem Campus der Hochschule St. Georgen mitarbeitet.

Vor der Eucharistiefeier zog der neuernannte Domvikar mit den anwesenden residierenden und nichtresidierenden Domkapitularen, den Emeriti sowie den Domvikaren vom Paradiesportal in den Altarraum der Kathedralkirche des Erzbistums Paderborn. Dort legte Subregens Klauke vor den im Altarraum versammelten Mitgliedern des Metropolitankapitels unter anderem das Versprechen ab, die Statuten und Gewohnheiten des Hohen Domes und des Paderborner Metropolitankapitels treu zu bewahren.

Übertragung des Amtes

Die Amtsübertragung erfolgte durch eine symbolische Geste: Dompropst Joachim Göbel setzte dem neuernannten Domvikar sein Birett auf und übertrug ihm auf diese Weise das neue Amt. Mit den Worten: „Hier ist dein Platz im Chorgestühl, hier sollst du zum Vater des Erbarmens beten und den dreifaltigen Gott in Hymnen und Liedern loben.“ führte Dompropst Göbel den neuen Dompastor an seinen Platz im Chorgestühl des Domes. Matthias Klauke tauschte anschließend mit den Mitgliedern des Metropolitankapitels im Altarraum den Friedensgruß und feierte danach mit den anwesenden Gläubigen die Eucharistie.

Berufung in die Nachfolge

Jeden einzelnen Menschen berufe Jesus auf je eigene Weise, durch Begegnungen oder Erfahrungen, führte Dompastor Klauke in seiner Predigt aus. Durch die Berufung sei ein Anfang gesetzt, der Einzelne sei herausgefordert, den Ruf aufzunehmen und auf Jesu Wort hin zu handeln, vertiefte der neue Domvikar. „Das kann sich nur entwickeln, indem wir auf Tuchfühlung mit dem Herrn gehen, einen beständigen Umgang mit ihm pflegen.“

Die Berufung zum Christsein sei keine Privatangelegenheit, erklärte Dompastor Klauke weiter. Berufung in die Nachfolge führe ins Miteinander und verlange das Mitteilen. So wie jede und jeder den Glauben anderen verdanke, so werde der einzelne ein Leben lang vom Glauben anderer mitgetragen, angeregt und manchmal auch herausgefordert. Nur in diesem Zusammenspiel könne der eigene Glaube wachsen und reifen. „Bei all den Schwächen und Skandalen, die zu Recht angeprangert werden, dürfen wir diese grundlegende Wirklichkeit von Kirche nicht vergessen“, bekräftigte Subregens Klauke zum Abschluss seiner ersten Predigt als Dompastor am Hohen Dom zu Paderborn.

Aufgaben des neuen Dompastors

Vor der Einführung des neuen Domvikars nannte Dompropst Monsignore Joachim Göbel exemplarisch einige Aufgaben des neuen Dompastors. Insgesamt seien 38 Menschen hauptberuflich für die Kathedralkirche und die benachbarte Kaiserpfalz tätig. Darüber hinaus seien zahlreiche Ehrenamtliche engagiert in den unterschiedlichsten Bereichen: Insgesamt 300 Sängerinnen und Sänger in den Chören, darüber hinaus Messdienerinnen und Messdiener, Lektoren, Kommunionhelfer und Kantoren, und auch der von der Paderborner Domgilde geleistete Aufsichts- und Ordnungsdienst sowie der Domführungsdienst sei wichtig. Erstmals würden Schülerinnen und Schüler der Grundschule St. Michael im Jahr 2022 ihre Erstkommunion im Paderborner Dom feiern. Für die Begleitung sei der neue Dompastor zuständig, wie auch insgesamt für die Organisation der Gottesdienste, zusammen mit den andren Domvikaren.

Biografisches

1977 in Neheim geboren, studierte Matthias Klauke nach dem Abitur in Paderborn und Freiburg Philosophie und Theologie. Am 29. Mai 2004 empfing er in Paderborn die Priesterweihe. Anschließend war er als Vikar in Olpe und anschließend in Espelkamp tätig, ehe er von 2014 bis 2017 als Pastor in Pastoralverbund Delbrück-Hövelhof eingesetzt war. Seit 2017 ist Matthias Klauke Subregens am Erzbischöflichen Priesterseminar in Paderborn, seit 2018 zudem Mitarbeiter der Diözesanstelle Berufungspastoral im Erzbistum Paderborn.

Hintergrund: Metropolitankapitel

Die Domvikare gehören dem Paderborner Metropolitankapitel an. Zusammen mit den Domkapitularen tragen sie Sorge für die Feier der Liturgie am Hohen Dom. Das Domkapitel zu Paderborn ist aus dem im Jahr 799 von Karl dem Großen und Papst Leo III. gegründeten Domkloster hervorgegangen. Ihr Ende fand die tausendjährige Institution 1810 durch die Säkularisation. Die Neuerrichtung erfolgte nach den Bestimmungen der päpstlichen Bulle „De salute animarum“ vom 16. Juli 1821. Mit der Erhebung des Bistums Paderborn zum Erzbistum im Gefolge des Preußischen Konkordates von 1929 erhielt das Domkapitel den Rang eines Metropolitankapitels.

TÜV NORD erklärt, wie man sein Fahrzeug im Winter sicher abstelle ©TÜV NORD / iStock-HAYKIRDI

Parken im Winter

  • Sabrina Kautz | PickMeUp Werbeagentur GmbH
  • Hochstift

Paderborn — Fahrzeuge sollten nie unbedacht geparkt werden. Im Winter gilt zusätzlich zu beachten, sie stets so abzustellen, dass Räum- und Streufahrzeuge keine Behinderung erfahren. Besteht durch rücksichtslos und falsch geparkte Autos eine Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit, muss man damit rechnen, abgeschleppt zu werden. Michael Schlüting von der TÜV NORD-Station Paderborn rät: „In der Nähe von Hausdächern drohen Dachlawinen, die das Auto beschädigen können.“

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

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