In vielen Haushalten sind Thermostate ein unverzichtbares Werkzeug, um die Raumtemperatur zu regulieren und ein angenehmes Wohnklima zu schaffen. Doch was bedeuten eigentlich die Zahlen auf dem Thermostat? Die Debeka, eine der größten Versicherungen und Bausparkassen, weiß, wie man nicht nur den Komfort in den eigenen vier Wänden gewährleistet, sondern auch Heizkosten optimiert.
Die niedrigen Zahlen auf dem Thermostat entsprechen einem Temperaturbereich von etwa 12 bis 16 Grad Celsius. Die Heizung springt weniger oft an, was den Energieverbrauch und die Heizkosten reduziert. Das ist sinnvoll, wenn man tagsüber nicht zu Hause ist, zwischendurch mal durchlüftet oder nachts für eine kühlere Schlafumgebung.
Die mittleren Zahlen auf dem Thermostat entsprechen einem Temperaturbereich von etwa 18 bis 22 Grad Celsius. Diese Einstellungen sind ideal für Wohnräume wie das Wohnzimmer, weil sie eine angenehme und behagliche Raumtemperatur bieten. Die mittleren Zahlen sind oft ein guter Kompromiss zwischen Komfort und Energieeinsparung. Die Heizung arbeitet effizient, ohne unnötig viel Energie zu verbrauchen.
Köln - Bei National Express wird die angespannte Personalsituation auch im kommenden Jahr anhalten und Auswirkungen auf das Fahrplanjahr 2025 haben. So wurde das Notkonzept für die Linien RE 4 (zwischen Aachen und Dortmund) und RE 11 (RRX, zwischen Düsseldorf und Kassel), das ursprünglich bis zum 14. Dezember 2024 Bestand haben sollte, jetzt bis zum 15. Juni 2025 verlängert. Dies bedeutet reduzierte Fahrpläne auf beiden Linien und den Ausfall einzelner Verstärkerfahrten.
mit ihrer neuen Single „Mrs. Grinch“ präsentiert Julia Meladin einen erfrischend anderen Weihnachtssong, der die festliche Jahreszeit aus einer ungewohnten Perspektive beleuchtet. Der pop-rockig produzierte Track mit versteckten weihnachtlichen Klängen verbindet auf eindrucksvolle Weise kräftige Emotionen mit einer Botschaft, die all jene anspricht, die sich in der glitzernden Weihnachtszeit manchmal fehl am Platz fühlen.
„Mrs. Grinch“ Video
„Mrs. Grinch“ erzählt von einer Person, die Weihnachten und alles, was dazu gehört, verabscheut: das Dekorieren, das familiäre Beisammensein, bei dem doch meist Streit ausbricht, und die scheinbar erzwungene Festlichkeit. „Es geht darum, dass man Weihnachten nicht mag und es anderen auch vermiesen will, indem man sagt: Ich bin einfach ehrlich. Das ist doch alles nur Fassade“, erklärt Julia Meladin. In der ersten Strophe zählt der Song all die nervigen Aspekte der Weihnachtszeit auf, bevor im Refrain die provokante Aussage „und sie nennen mich Mrs. Grinch“ laut wird.
Libori-Missionsgarten: Erzbistum Paderborn unterstützt mit 60.000 Euro Projekte in Mali, im Kongo, im Libanon und in Mittel- und Osteuropa
Paderborn (pdp). Feiern und damit etwas Gutes tun – das galt im Missionsgarten des Erzbistums Paderborn am Konrad-Martin-Haus auch wieder in der Libori-Woche 2024: 60.000 Euro konnten als Fördersumme für weltkirchliche Projekte aus dem Erlös des Missionsgartens und des dazugehörigen Basars entnommen werden. Damit unterstützt der Trägerverein Mission im Erzbistum Paderborn e. V. vier Initiativen in Mali, im Kongo, im Libanon und in Mittel- und Osteuropa – vom interreligiösen Dialog bis zur Nothilfe für geflüchtete Familien. Die Spendenschecks wurden am Samstag, 23. November, bei einer Dankesfeier für die Helferinnen und Helfer des Missionsgartens symbolisch übergeben. Für das Projekt im Kongo konnte Ingrid Janisch vom Säkularinstitut St. Bonifatius einen Scheck über 20.000 Euro persönlich in Empfang nehmen.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
