Mit dem Beginn der Fastenzeit wird Verzicht auf Liebgewonnenes und Laster geübt. Kein Alkohol. Keine Schokolade. Oder auch keine sozialen Medien bis Ostern. Das lässt sich auch ideal mit den guten Vorsätzen vom Jahresanfang verknüpfen: Mehr Bewegung und Sport, gesündere Ernährung, weniger Stress oder mit dem Rauchen aufhören? Gerne auf die eigene Agenda setzen! Es tut gut – und was viele gesetzlich Versicherte nicht wissen: Die Krankenkassen unterstützen dabei. Sie belohnen mit Bonusvorteilen – oft Bargeld – oder bezuschussen die Teilnahme an zertifizierten Präventionskursen. Es lohnt sich also in doppelter Hinsicht!
In vier Handlungsfeldern können Versicherte Präventionsangebote wahrnehmen: Bewegung, Ernährung, Stressmanagement und Suchtmittelkonsum. Je nach Krankenkasse variieren die konkreten Angebote dabei teilweise enorm – und reichen von Aquafitness und Nordic Walking über spezielle Abnehm-Programme, autogenes Training, Yoga und Thai Chi bis hin zu Raucherentwöhnungskursen. „In der Regel bieten die Krankenkassen zwei Präventionskurse pro Jahr an. Die meisten erstatten die Kosten pro Kurs, einige wenige erstatten eine Gesamtsumme für beide Kurse“, weiß Thomas Adolph, Geschäftsführer des unabhängigen Vergleichsportals www.gesetzlichekrankenkassen.de. Eine Voraussetzung für die Kostenerstattung ist, dass der jeweilige Präventionskurs zertifiziert wurde.
Von den 93 gesetzlichen Krankenkassen geben 46 an, volle 100 Prozent der Kurskosten zu erstatten, allerdings legen sie hier unterschiedliche Maßstäbe an die Gesamtsumme: Eine einzige Kasse erstattet wirklich jeden zertifizierten Kurs ohne Begrenzung, sechs Kassen davon erstatten 500 Euro und mehr, sechs Kassen dagegen nur unter 100 Euro – alle anderen bewegen sich zwischen 100 und 400 Euro. Insgesamt zehn Kassen übernehmen 84 bis 95 Prozent der Kurskosten bis zu 400 Euro. „Bei regelmäßiger Inanspruchnahme von Präventionskursen können manche Versicherte also unter Umständen mehrere hundert Euro jährlich einsparen, wenn sie a) die Kurse über die gesetzliche Krankenkasse finanzieren lassen oder b) hierfür vorher auch in die Krankenkasse wechseln, die bei den eigenen Plänen am besten unterstützt“, so Geschäftsführer Thomas Adolph. „Sie machen dann nicht nur etwas für ihre Gesundheit, sondern auch für ihren Geldbeutel!“
Der geübte Verzicht – zum Beispiel auf Zigaretten – wird in der Regel von gesetzlichen Krankenkassen auch über Bonusprogramme, die gesundheitsförderliches Verhalten belohnen, direkt in barer Münze belohnt. Wer erfolgreich ein Rauchentwöhnungsprogramm durchläuft, erhält Geldzahlungen oder auch Gesundheitsleistungen. Laut www.gesetzlichekrankenkassen.de belohnen zudem 66 Kassen die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio und genauso viele die Mitgliedschaft in einem Sportverein. „Manche Anbieter bonifizieren dann auch das Einhalten eines bestimmten Body-Mass-Index“, weiß Thomas Adolph, der seit mehr als 25 Jahren von allen gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland die Zusatzleistungen abfragt und auf seinem Vergleichsportal zur Verfügung stellt. „Unsere Erfahrung zeigt: Einfach mal die Stichworte eingeben für die Dinge, die einen gerade beschäftigen – die meisten Versicherten werden überrascht sein, was die eigene Kasse zahlt oder im Vergleich vielleicht auch eine Konkurrierende. Ein Wechsel ist im Grunde einfacher, als den Handyvertrag umzustellen.“
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
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