
Viele Online-Konten bedeuten auch immer mehr Passwörter. Sie müssen erstellt, regelmäßig geändert und sicher verwaltet werden. Im Hinblick auf den schnelllebigen digitalen Alltag wird der Schutz persönlicher Zugangsdaten zunehmend komplexer und anspruchsvoller.
Informatiker und Apple-Experte Farid Mésbahi stellt am Mittwoch, 15. April um 17 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum komfortable Lösungen für die Passwortverwaltung von Apple vor. Darüber hinaus präsentiert er alternative Programme wie KeePassXC und vergleicht diese hinsichtlich Integration, Multifunktionalität, Benutzbarkeit und Datenschutz.
Im Anschluss gibt er einen Ausblick darauf, welche Systeme sich besonders für den Alltag eignen und welche Lösungen unterschiedliche Anforderungen am besten erfüllen.
Der Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist unter www.hnf.de/apple-passwort erforderlich.
Seit mehr als drei Jahrzehnten existiert das World Wide Web. Um digitale Inhalte langfristig zugänglich zu machen, werden sogenannte Webarchive verwendet. Sie fungieren als Datenbank und stellen Datenbestände für die Öffentlichkeit bereit. Zugleich dienen sie als Quelle für umfangreiche Datensätze, mit denen unter anderem Modelle der Künstlichen Intelligenz trainiert werden. Webarchive entscheiden daher wesentlich darüber, was ein KI-Modell „denkt“ und „weiß“.
Am Donnerstag, 16. April um 19 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum spricht der Historiker und Internetforscher Jens Crueger über die Bedeutung von Webarchiven. Dabei thematisiert er den Umgang mit Fake News und anderen Formen der Desinformation im Internet. Darüber hinaus wird die Relevanz von Webarchiven für das Kulturerbe einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft beleuchtet.
Das Mitbringen eines Smartphones, Tablets oder Laptops ist erwünscht.
Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung unter www.hnf.de/webarchive möglich.
Ist digitale Souveränität machbar? Die klare Antwort lautet: Ja. Doch bei Cloud-Diensten, digitaler Infrastruktur und zentralen Kommunikationsplattformen besteht nach wie vor eine starke Abhängigkeit von großen US-Konzernen. Wie kann unter diesen Bedingungen digitale Selbstbestimmung gelingen?
Am Mittwoch, 22. April von 19 bis 21 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum greift Markus Beckedahl, politischer Publizist und Mitgründer des Zentrums für Digitalrechte und Demokratie, das Thema auf und spricht über Chancen, Herausforderungen und konkrete Wege zu mehr digitaler Souveränität. Dabei beleuchtet er die Bedeutung für Verantwortung, Transparenz und demokratische Gestaltung im digitalen Raum.
Der Vortrag ist Teil der Reihe Medienliebe.live, eine Kooperation des Heinz Nixdorf MuseumsForums mit dem Bildungsbüro Kreis Paderborn.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung ist unter www.hnf.de/souveraenitaet erforderlich.
Am Geburtstag von Shakespeare und Cervantes wird seit 1995 der UNESCO-Welttag des Buches begangen. Aus diesem Anlass werden im Foyer des Heinz Nixdorf MuseumsForums am Donnerstag, 23. April von 10 bis 18 Uhr auf einer etwa 130 Jahre alten Bostontiegel-Presse Exlibris gedruckt. Das sind kleine kunstvoll gestaltete Karten, die als Eigentumsnachweis in Bücher geklebt werden.
Besucher können die Preziosen kostenfrei mit nach Hause nehmen und einen Blick in das kunstvolle Handwerk des Druckens in vergangenen Jahrhunderten werfen.
Der Eintritt zu dieser Aktion ist frei, eine Anmeldung nicht notwendig.
Am Samstag, 25. April dreht sich von 10.30 bis 13.30 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum alles um Lego Spike. Mithilfe intuitiver Bausätze können Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren ihrer Fantasie freien Lauf lassen und in die Welt der Robotik eintauchen. Dabei erfahren sie, wie ein Roboter konstruiert, mit Sensoren ausgestattet und zum Leben erweckt wird.
Im Anschluss folgt der technische Part. In spielerischer Atmosphäre werden den jungen Technikinteressierten erste Grundlagen der Programmierung vermittelt und gezeigt, wie sich eigene Ideen Schritt für Schritt umsetzen lassen.
Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro. Für den Aktionstag ist eine Anmeldung unter www.hnf.de/spike-042026 erforderlich.
Das Museum mal anders erleben: Die Paderborner Autorengruppe ZeilenSprung verleiht dem Heinz Nixdorf MuseumsForum mit literarischen Texten eine neue Sichtweise.
Am Sonntag, 26. April, von 16 bis 17.30 Uhr präsentieren sieben Autorinnen und Autoren im HNF eigens verfasste Texte zu ausgewählten Exponaten. Auf einem literarischen Rundgang begegnen die Besucherinnen und Besucher unter anderem dem legendären Schachtürken, der Roboterin Petra sowie weiteren Stationen der Ausstellung.
Mit ihren abwechslungsreichen Darbietungen lassen sie das Museum lebendig werden. Ihre Texte reichen von Erinnerungen an erste Erfahrungen mit Schreiben und Rechnen über Gedanken zu moderner Technik bis hin zu wahren sowie erfundenen Geschichten.
Die Veranstaltung ist kostenfrei; es fällt lediglich der reguläre Museumseintritt an. Eine Anmeldung ist unter www.hnf.de/zeilensprung erforderlich.
Schlechte Nachrichten erzeugen häufig mehr Aufmerksamkeit als gute. Krisen, Konflikte und Katastrophen prägen in hohem Maße die Berichterstattung und erzielen deutlich größere Reichweiten als positive Meldungen. Die Folgen sind Stress, eine verzerrte Wahrnehmung der Realität und eine zunehmende Gewöhnung an negative Schlagzeilen.
Am Dienstag, 28. April von 19 bis 21 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsFourm bringt der Referent Tobias Fenneker, Journalist bei Radio Hochstift, im Museumscafé F7 eine andere Perspektive ins Spiel. Gemeinsam mit den Teilnehmenden sucht er den Ausgleich zwischen Berichtenswertem, Interessantem und Validem. Dabei gibt er Hoffnung in Bezug auf mentale Gesundheit, innere Balance, einen reflektierten Umgang mit Medien und beleuchtet, wie sie zur Stärkung der Medienkompetenz beitragen können.
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe Medienliebe.live, eine Kooperation des Heinz Nixdorf MuseumsForums mit dem Bildungsbüro Kreis Paderborn.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung unter www.hnf.de/good-news erforderlich.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
