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Flexibel mobil sein und dabei noch das Budget schonen: Der Peugeot Django verbraucht nur 1,9 Liter auf 100 Kilometer ©Peugeot Motocycles

Roller fahren, Sprit sparen

  • Sebastian Liese | tts agentur05 GmbH
  • Themen

Budgetschonend in Unterhalt und Verbrauch: Warum sich der Umstieg auf einen Motorroller gerade jetzt lohnt

Rüsselsheim – Rollerfahren liegt im Trend: Die motorisierten Zweiräder sind flexibel im Stadtverkehr, praktisch bei der Parkplatzsuche und äußerst budgetschonend, da sie im Unterhalt wenig kosten und kaum Benzin verbrauchen. Jan Breckwoldt, Geschäftsführer von Peugeot Motocycles, weiß: „Der geringe Spritverbrauch war schon immer ein gutes Argument für die Fahrt mit dem Motorroller. Die derzeitigen hohen Kraftstoffpreise dürften dem Umstieg auf den Roller nun zusätzlich zu einem kräftigen Schub verhelfen.“

100 Kilometer für unter vier Euro

Wer in diesem Sommer nicht nur schnell und flexibel, sondern vor allem auch sparsam unterwegs sein möchte, hat zwischen verschiedenen Rollern die Wahl.

Mobilität

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Impfstoff ©Gerald Kaufmann

Fibromyalgie-Selbsthilfe: Deutlicher Anstieg der Zahl an Betroffenen

  • Dennis Riehle | Konstanz
  • Themen

„Zahlreiche Erkrankte berichten von einem möglichen Zusammenhang mit Corona und Impfung“

Die Fibromyalgie-Selbsthilfeinitiative in Konstanz berichtet über eine deutlich gestiegene Anzahl von Anfragen betroffener Patienten im vergangenen halben Jahr. Wie der Leiter des ehrenamtlichen Angebots mitteilt, berichteten zahlreiche Erkrankte von möglichen Zusammenhängen mit einer stattgehabten Corona-Infektion oder der Immunisierung gegen das Virus: „Wir haben in den letzten sechs Monaten etwa fünf bis sechs Anfragen pro Woche von Menschen erhalten, die zumindest aufgrund einer Verdachtsdiagnose der Fibromyalgie zu uns gefunden haben und sich nach Erfahrungsaustausch und Informationen gesehnt haben.

Das sind bis zu 75 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum Ende 2020 und Beginn von 2021. Damals gab es bis zu acht Anfragen im Monat“, erklärt Dennis Riehle, der selbst unter einer anhaltenden Impfkomplikation leidet und seit der Verabreichung der ersten beiden Dosen des Coid-19-Vakzins eine deutliche Zunahme seiner fibromyalgischen Symptomatik feststellen konnte. „Wegweisend ist bei den Betroffenen, die eine Corona-Infektion durchgemacht haben oder nach einer Immunisierung von entsprechenden Beschwerden erzählen, eine diffuse Schmerzsymptomatik in verschiedenen Körperbereichen, die als brennend und drückend bezeichnet wird und sich an unterschiedlichen Tenderpoints verstärkt“, so der 36-Jährige, der ergänzt: „Zudem verschlechtert sich das Bild bei den meisten Erkrankten durch körperliche Belastung, oftmals geht eine bleierne Schwere und kognitive wie psychische Erschöpfung mit einher“. Inwieweit sich letztlich eine unmittelbare Kausalität mit einer Corona-Betroffenheit oder durchlaufenden Impfung nachweisen lässt, sei schwer zu sagen.

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Der „Tag der Rückengesundheit“ ist eine Initiative des Bundesverbands deutscher Rückenschulen e. V. und der Aktion Gesunder Rücken e. V. Er findet jedes Jahr am 15. März statt.

Ergonomie im Homeoffice oft kein Thema

  • ​Tilman Vögele-Ebering | DEKRA e. V. Stuttgart
  • Themen

DEKRA zum „Tag der Rückengesundheit“ am 15. März 2022

Die Ergonomie kommt im Homeoffice häufig zu kurz. Daran erinnert die Expertenorganisation DEKRA zum „Tag der Rückengesundheit“ am 15. März 2022. Bei einer aktuellen Befragung des Instituts forsa im Auftrag von DEKRA klagt jeder vierte Homeoffice-Beschäftigte über gesundheitliche Probleme aufgrund eines nicht-ergonomischen Arbeitsplatzes, vor allem über Verspannungen, Rücken- und Kopfschmerzen.

Das Institut forsa hat kürzlich im Auftrag der Prüforganisation DEKRA repräsentativ bundesweit 1.014 Beschäftigte befragt, die ganz oder teilweise mobil arbeiten, also im so genannten Homeoffice. Schwerpunkte waren unter anderem die pandemiebedingte Arbeitssituation zu Hause und die Herausforderungen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz.

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Ärzte ohne Grenzen an der Grenze zur Ukraine: Da viele Menschen dort nach tagelanger Flucht völlig entkräftet ankommen, schickt die Hilfsorganisation außer Medikamenten und anderen Materialien auch mobile Kliniken.

Ukraine +++ Ärzte ohne Grenzen +++ NOMOS Glashütte

  • Alexa Montag | NOMOS Glashütte
  • Themen

in der Ukraine hat Ärzte ohne Grenzen jetzt damit begonnen, Kliniken mit Medikamenten und medizinischem Material zu versorgen. In Lwiw und Odessa haben Mitarbeitende das Krankenhauspersonal darin geschult, mit einem massenhaften Zustrom an Verletzten umzugehen. Mobile Kliniken an den Grenzen behandeln Flüchtende, die völlig entkräftet sind.

Wir bei NOMOS Glashütte fertigen nur Uhren. Aber seit einem Jahrzehnt kooperieren wir mit der nobelpreisgekrönten Hilfsorganisation, die weltweit Menschen in Not versorgt. Und wir fertigen Uhren, die Ärzte ohne Grenzen unterstützen: ganz konkret, mit Geld. Und nicht zweckgebunden – für größtmögliche Flexibilität der Helfenden.

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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