
Die Ergonomie kommt im Homeoffice häufig zu kurz. Daran erinnert die Expertenorganisation DEKRA zum „Tag der Rückengesundheit“ am 15. März 2022. Bei einer aktuellen Befragung des Instituts forsa im Auftrag von DEKRA klagt jeder vierte Homeoffice-Beschäftigte über gesundheitliche Probleme aufgrund eines nicht-ergonomischen Arbeitsplatzes, vor allem über Verspannungen, Rücken- und Kopfschmerzen.
Das Institut forsa hat kürzlich im Auftrag der Prüforganisation DEKRA repräsentativ bundesweit 1.014 Beschäftigte befragt, die ganz oder teilweise mobil arbeiten, also im so genannten Homeoffice. Schwerpunkte waren unter anderem die pandemiebedingte Arbeitssituation zu Hause und die Herausforderungen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz.
Rund ein Drittel der Befragten fühlt sich durch die Wohnsituation oder den häuslichen Alltag gestört (37 Prozent). 33 Prozent haben auch im zweiten Pandemiejahr noch mit fehlender oder unzulänglicher Arbeitsausstattung wie einem zu kleinen Bildschirm zu kämpfen (29 Prozent). Etwa ein Viertel (26 Prozent) der Befragten hat im Homeoffice nach eigenen Angaben wegen eines nicht-ergonomischen Arbeitsplatzes gesundheitliche Probleme wie Verspannungen und Rückenschmerzen.
„Arbeitgeber müssen auch im temporären Homeoffice Gefährdungen für die Mitarbeiter ermitteln und gegebenenfalls vermeiden, das gilt besonders im Hinblick auf die Ergonomie“, sagt Dr. Karin Müller, Leiterin des Bereichs Mensch & Gesundheit bei DEKRA. Während in regulären Büros die Arbeitsschutzvorschriften meist eingehalten werden, ist im Homeoffice offensichtlich eine Grauzone entstanden, erinnert die DEKRA Expertin.
DEKRA Expertin Dr. Müller rät Arbeitgebern und Beschäftigten, Rückenbeschwerden im Büro ebenso wie im Homeoffice aktiv vorzubeugen. Denn eine der häufigsten Ursachen für Rückenschmerzen ist neben Ergonomie-Mängeln und Stress der Bewegungsmangel. Programme zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) empfehlen zum Beispiel die „Bewegte Pause“, die sich größtenteils auch im Homeoffice umsetzen lässt.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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