Sep. 21, 2026

AvD nimmt Winter- und…

Mit zwei neuen Reifentests liefert der Automobilclub von Deutschland (AvD) Autofahrern…
Okt. 02, 2026

Noch 10 Tage…

Der Countdown läuft Nur noch 10 Tage: Die Landesgartenschau geht mit einer leuchtenden…
Das Auge ©Gerald Kaufmann

PRO RETINA fordert verstärkte Nutzung der vorhandenen Möglichkeiten als Konsequenz aus Erkenntnissen

  • Dr. Marion Steinbach | PRO RETINA Deutschland e. V.
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Bonn - Mit der molekulargenetischen Diagnostik steht der Medizin ein Instrument zur Verfügung, um schnell zu gesicherten Erkenntnissen über die Ursachen zu gelangen. Eine Studie hat jetzt gezeigt, dass diese Möglichkeit in Deutschland noch selten genutzt wird. Dadurch wird der Leidensweg der Betroffenen bis zu einer gesicherten Diagnose unnötig verlängert und unter Umständen ein möglicher Therapiebeginn verzögert. PRO RETINA Deutschland e. V. fordert daher, die bestehenden Möglichkeiten zu nutzen und damit mehr Menschen mit erblichen Netzhaut- und Sehbahnerkrankungen zu helfen.

Die Erkenntnisse zur geringen Nutzung der molekulargenetischen Diagnostik und der humangenetischen Beratung basiert auf einer Studie mit 225 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Etwa 14 Jahre vergingen bei ihnen von den ersten Symptomen bis zur gesicherten Diagnose. Bei lediglich 66 % der Befragten war ein Gentest durchgeführt worden, weniger als die Hälfte der Befragten (47 %) erhielt eine humangenetische Beratung. Dabei würden 85 % der Befragten eine Gentherapie in Erwägung ziehen.

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Ernst Kaser, Leiter der Johannesbad Therme Bad Füssing, zeigt die Funktionsweise der Ecoturbino ©Johannesbad Gruppe

Johannesbad Gruppe: Nachhaltiger Wasser-Wirbel spart 17 Millionen Liter Wasser

  • André Kaufmann | Johannesbad Holding SE & Co. KG
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Bad Füssing - Gesundheit, Rehabilitation und Prävention sind gelebte Nachhaltigkeit im besten Sinne. Für die Johannesbad Gruppe, einen der zehn größten privaten Gesundheitsdienstleister in Deutschland, hat das Thema Nachhaltigkeit inzwischen noch einen anderen entscheidenden Aspekt: "Der Schutz der Umwelt ist für immer mehr Menschen und auch für uns als Unternehmen eine Herzensangelegenheit", sagt Markus Zwick, der Vorstandsvorsitzende der Johannesbad Gruppe. Die Johannesbad Gruppe hat sich deshalb ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis 2035 will das Unternehmen klimaneutral werden. Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg dahin ist ein innovatives Projekt, das als Pilotvorhaben in der Johannesbad Therme Bad Füssing, Johannesbad Hotel Königshof Bad Füssing, Johannesbad Klinik Lechbruck und in den beiden Johannesbad Hotels Palace und St. Georg in Bad Hofgastein umgesetzt wurde: Seit April kommt in allen Fach- und Rehakliniken sowie Gesundheitshotels des Unternehmens das Ecoturbino Wasser- und Energiesparsystem für die Dusche zum Einsatz: Das sind "Mini-Turbinen", die den Wasserverbrauch ohne Komfortverlust für Gäste und Patienten um rund ein Sechstel reduzieren.

Die Innovation ist für die Gäste praktisch nicht sichtbar, der Effekt für die Umwelt aber enorm: in mehr als 460 Zimmern und rund 60 Thermenduschen wurden die sogenannten Ecoturbino-Duschsets mit Brauseschlauchentleerung zur Legionellenprävention eingebaut. Das Produkt ist mit TÜV-Austria Energieeffizienz zertifiziert und entspricht den Anforderungen des Umweltzeichens für Österreich.

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Debattenclub ©Gerald Kaufmann

Der Wahrheit ins Auge sehen: Es passt einfach nicht!

  • Dennis Riehle | Konstanz
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Kommentar zum Rücktritt von Linke-Chefin Hennig-Wellsow

Mit dem Rücktritt von Susanne Hennig-Wellsow hat in der Linken der fundamentalistische Flügel in einem jahrelangen Machtkampf gesiegt. Immerhin stand die jetzt scheidende Co-Chefin für eine pragmatische und vernunftbezogene Politik, die nun allerdings von den kommunistischen, antikapitalistischen und marxistischen Teilen der überaus heterogenen Partei überstimmt wurde.

Dass die Narben der Verschmelzung auch 15 Jahre nach dem Zusammenkommen von Linkspartei/PDS und WASG weiterhin zutage treten und sich ostdeutsche Reformorientierte mit westdeutschen Ideologen bekriegen, hängt maßgeblich am immer deutlicher werdenden Umstand, dass 2007 zwei Parteien vereinigt wurden, welche schon damals nicht zusammengepasst haben.

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 Am 23. April ist der Tag der englischen Sprache. 2010 hat die UNESCO den Tag eingeführt, um die Mehrsprachigkeit und die kulturelle Diversität zu fördern. Gute Englischkenntnisse sind heute auf internationalem Parkett wichtiger denn je ©Cottonbro/Pexels

English makes the world go round

  • Carolin Ameskamp | tts agentur05 GmbH
  • Themen

Düsseldorf, 19. April 2022. Im Jahr 2010 hat die UNESCO (Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation) den Tag der englischen Sprache ins Leben gerufen. Ziel war und ist es bis heute, die Mehrsprachigkeit und die kulturelle Diversität auf der ganzen Welt zu fördern. Der Tag der englischen Sprache wird jedes Jahr am 23. April begangen. 

7.151 Sprachen gibt es auf der Welt[1]. In einer von ihnen können sich die meisten Menschen verständigen: Englisch. Rund 1,3 Milliarden beherrschen das Englische als Muttersprache oder als Zweit-, Dritt oder sogar Viertsprache. Damit ist Englisch die Sprache, die in den meisten Teilen der Erde gesprochen wird. Sie wird deshalb als Weltsprache bezeichnet. Jedes Jahr am 23. April wird sie mit einem eigenen Tag gefeiert.

Dieses Datum gilt traditionell nicht nur als Geburtstag, sondern auch als Todestag des englischen Dramatikers, Lyrikers und Schauspielers William Shakespeare (1564-1616), dessen Komödien und Tragödien zu den bedeutendsten Bühnenstücken der Weltliteratur gehören.

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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Weltmissionssonntag: Erzbistum Paderborn und Hilfswerk missio Aachen rufen zu Kollekte auf – Politisches Zeichen gegen Nationalismus und Egoismus Größte katholische Spendenaktion weltweit: Erzbistum Paderborn 2025 mit fast 135.500 Euro dabei Paderborn. Das Erzbistum Paderborn und das Hilfswerk…
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