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Flexibel mobil sein und dabei noch das Budget schonen: Der Peugeot Django verbraucht nur 1,9 Liter auf 100 Kilometer ©Peugeot Motocycles

Roller fahren, Sprit sparen

  • Sebastian Liese | tts agentur05 GmbH
  • Themen

Budgetschonend in Unterhalt und Verbrauch: Warum sich der Umstieg auf einen Motorroller gerade jetzt lohnt

Rüsselsheim – Rollerfahren liegt im Trend: Die motorisierten Zweiräder sind flexibel im Stadtverkehr, praktisch bei der Parkplatzsuche und äußerst budgetschonend, da sie im Unterhalt wenig kosten und kaum Benzin verbrauchen. Jan Breckwoldt, Geschäftsführer von Peugeot Motocycles, weiß: „Der geringe Spritverbrauch war schon immer ein gutes Argument für die Fahrt mit dem Motorroller. Die derzeitigen hohen Kraftstoffpreise dürften dem Umstieg auf den Roller nun zusätzlich zu einem kräftigen Schub verhelfen.“

100 Kilometer für unter vier Euro

Wer in diesem Sommer nicht nur schnell und flexibel, sondern vor allem auch sparsam unterwegs sein möchte, hat zwischen verschiedenen Rollern die Wahl.

So verbraucht das Modell Django 50 ccm von Peugeot Motocycles beispielsweise nur 1,9 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Der 8,5-Liter-Tank sorgt dafür, dass eine Tankfüllung für rund 450 Kilometer reicht. Noch günstiger fährt es sich mit dem Peugeot Kisbee 50 ccm, dessen 6,3-Liter-Tankfüllung bei einem Verbrauch von 1,75 Litern auf 100 Kilometer eine Reichweite von rund 360 Kilometer abdeckt. Damit kosten 100 Kilometer Fahrt weniger als vier Euro.

Der etwas größere Hubraum von 125 ccm bedeutet beim Django von Peugeot Motocycles einen Verbrauch von 2,3 Litern pro 100 Kilometer. Beim Peugeot Tweet sind es 2,4 Liter – knapp fünf Euro für eine Fahrt von 100 Kilometern.

Sogar der schwerere Dreiradroller Peugeot Metropolis, der einen Hubraum von 400 ccm hat und mit dem normalen Autoführerschein fahrbar ist, schluckt sparsam: nämlich nur 3,9 Liter auf 100 Kilometer und somit auch weniger als neun Euro für Benzin.

Budget schonen mit günstiger Versicherung

Besonders gut für den Geldbeutel ist die Anschaffung eines Motorrollers bis 50 ccm. Denn hier ist nicht nur der Spritverbrauch moderat, auch die Kosten für die Versicherung sind überschaubar: Die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung kostet zwischen 30 und 60 Euro pro Jahr, schließt alle berechtigten Fahrerinnen und Fahrer des Motorrollers ein und wird jedes Jahr erneut abgeschlossen. Der Versicherungszeitraum läuft vom 1. März des aktuellen Jahres bis einschließlich Februar des Folgejahres. Jan Breckwoldt: „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um auf einen Motorroller umzusteigen. Er ist günstig im Unterhalt, preiswert im Verbrauch und das Beste: Die Rollersaison fängt gerade erst an.“ 

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