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Auto vor der City ©Gerald Kaufmann

Innenstadt kann mit richtigen Maßnahmen attraktiver werden

  • Christoph Rheinwald | ADAC Württemberg e.V.
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ADAC Württemberg nimmt Stellung zu Beschluss des Gemeinderats zum geplanten Umbau der Stuttgarter Innenstadt.

Der Ausschuss für Stadtentwicklung des Stuttgarter Gemeinderats hat diese Woche das Konzept „Lebenswerte Innenstadt“ beschlossen. Darin sind ein schrittweiser Abbau von öffentlichen Parkplätzen innerhalb des Cityrings sowie die ebenfalls schrittweise Einführung von Tempo 20 ab dem Jahr 2022 vorgesehen. Der ADAC Württemberg befürwortet Maßnahmen, um die Aufenthalts- und Lebensqualität in der Stuttgarter Innenstadt zu steigern. „Gleichzeitig müssen sowohl die Sicherheit als auch die Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmer Berücksichtigung finden“, sagt Dieter Roßkopf, Vorstandsvorsitzender des ADAC Württemberg. Nur so ließen sich eine Akzeptanz für die geplanten Regelungen und eine Aufwertung der Innenstadt für Bewohner wie für Touristen herstellen. „Mit dem Maßnahmenpaket kann es gelingen, dass der Bereich innerhalb des City-Rings zu einer attraktiveren Zone wird, aber er wird keinesfalls wirklich autofrei sein“, betont Roßkopf. So bleibe der Lieferverkehr weiterhin erhalten und auch für zahlreiche Veranstaltungen wie Feste, Märkte oder Konzerte müssten Autos und Lkw zum Auf- und Abbau in die Innenstadt fahren. Insgesamt wünscht sich der Vorsitzende des ADAC Württemberg eine stärker sachorientierte Diskussion zur Zukunft der Stuttgarter Innenstadt: „ Mobilität ist ein unverzichtbarer Teil unseres gesellschaftlichen Lebens, sie ist aber nicht von einzelnen öffentlichen Parkplätzen abhängig“, konstatiert Dieter Roßkopf.

Die verkehrspolitische Einschätzung des ADAC Württemberg zu den geplanten Maßnahmen des Konzepts "Lebenswerte Innenstadt":

Reduktion der öffentlichen Parkplätze

Bereits heute werden öffentliche Parkplätze abgebaut. Für eine weitere Reduktion in der Stuttgarter Innenstadt ist die Voraussetzung, dass für alle weiterhin notwendigen Fahrzeuge eigene Bereiche eingerichtet werden, beispielsweise Ladezonen für den Lieferverkehr. Im Idealfall könnte sich durch diese Maßnahmen der Parksuchverkehr – und die damit verbundene Lärm- und Schadstoffbelastung – erheblich reduzieren. Eine anzustrebende Lösung wäre die Möglichkeit, seinen Parkplatz schon vorab (online) in einem Parkhaus zu buchen und diesen dann direkt anzufahren. Tempo 20-Regelung

Die Einführung von Tempo 20 in den verbleibenden Straßen im Stuttgarter Innenstadtring sieht der ADAC Württemberg kritisch. Hier ist ein höherer Schadstoffausstoß bei den nach wie vor weit verbreiteten Verbrennungsmotoren zu erwarten. Mit Tempo 20 würden sie bei niedrigen Gängen in einem ineffizienten Bereich fahren. Zudem besteht im Hinblick auf die Verkehrssicherheit die Gefahr einer noch stärkeren Konkurrenz mit Radfahrern, die dann teilweise mit höheren Geschwindigkeiten unterwegs wären. Der ADAC Württemberg empfiehlt aus diesen Gründen, bei der bewährten Tempo 30-Zone zu bleiben.

ÖPNV

Die öffentlichen Verkehrsmittel in Stuttgart hätten für die zusätzlichen Fahrgäste, die nicht mehr mit dem Auto in die Innenstadt fahren wollen, noch genügend Kapazitäten. Zudem hat der ÖPNV durch die Tarifreform aus dem Jahr 2019 deutlich an Attraktivität gewonnen. Voraussetzung für eine verstärkte Nutzung sind aber deutlich mehr Umsteigepunkte sowie ein besseres Angebot an Park- and-Ride-Plätzen und Mobilitäts-Hubs in Stuttgart – insbesondere an den Einfallstraßen B10, B14 und B27.

Weiche Separierung

Die sogenannte Weiche Separierung, das Entfernen von Bordsteinkanten, ist nicht hilfreich und steigert sogar die Unfallgefahr. In einem Mischverkehr ist eine klare Trennung von Autos, Radfahrern, E-Scootern und Fußgängern dringend notwendig. Sie stellt vor allem den Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer sicher. Auch bei den Zufahrten zu Parkhäusern, Apotheken und Einzelhandel muss die Separierung beibehalten werden.

 

VON POLL IMMOBILIEN App (Foto: von Poll Immobilien GmbH)

VON POLL IMMOBILIEN präsentiert neue Immobilien-App

  • VON POLL IMMOBILIEN Pressemitteilung vom 28.10.2021
  • Themen

Frankfurt am Main – Weiterer Meilenstein in der Digitalstrategie 2021 bei VON POLL IMMOBILIEN : Das europaweit tätige Maklerhaus präsentiert eine neue Immobilien-App, die die Weichen für eine zukunftsorientierte Immobilienvermittlung stellt. Eigentümer und Interessenten erhalten schnell, transparent und übersichtlich ihren Status zum Verkauf oder zur Suche angezeigt. Ab dem 26. Oktober 2021 steht die App sowohl iOS- als auch Android-Nutzern im Apple App Store und Google Play Store kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Das App-Angebot richtet sich zum einen an Eigentümer, die ihre Immobilie verkaufen wollen und zum anderen an Kaufinteressenten, die auf der Suche nach einer neuen Immobilie oder Anlageobjekt sind. Immobilienbesitzer profitieren dabei vom integrierten Eigentümer-Dashboard, indem sie die einzelnen Schritte ihres Verkaufsprozesses nachverfolgen können.

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Professor Dr. Joachim Grifka, Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik Regensburg im Asklepios Klinikum Bad Abbach.  Foto: obx-medizindirekt/Asklepios Klinikum Bad Abbach

Vor einer Wirbelsäulen-Operation: Mit der Zweitmeinung auf Nummer Sicher gehen

  • obx-medizindirekt
  • Themen

Bad Abbach - Eine neue gesetzliche Regelung gibt Patienten seit September 2021 das Recht, sich vor einer Wirbelsäulen-Operationen kostenfrei eine ärztliche Zweitmeinung über die Notwendigkeit des geplanten chirurgischen Eingriffs einzuholen. "Damit können viele überflüssige Operationen am Rücken vermieden werden", sagt Professor Joachim Grifka, Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik am Asklepios Klinikum Bad Abbach.

Während der Pandemie sind die Zahlen der Wirbelsäulen-Operationen zurückgegangen. Krankenkassenanalysen haben gezeigt, dass es danach keinen Nachholeffekt gab. Das bedeutet, dass einige Tausend Wirbelsäulen-Operationen während der Pandemie nicht durchgeführt wurden und auch danach nicht nachgeholt wurden. Um die Indikation zur Operation überprüfen zu lassen, wurde nun die Beratung zur Zweitmeinung bei Wirbelsäulen-Eingriffen gesetzlich verankert.

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Das Ziel des Pariser Klimaabkommens wird voraussichtlich bereits 2030 überholt. Die Maßnahmen zum Klimaschutz sind bisher eher „ein Tropfen auf den heißen Stein“.

Realität überholt Pariser Abkommen

  • Birgit Heck | WetterOnline GmbH
  • Themen

Die Weltgemeinschaft befindet sich mit ihren Maßnahmen gegen die Erderwämung in einem Wettlauf mit der Zeit. Aktuell hat die Klimaerwärmung einen deutlichen Vorsprung und schon 2030 kann sich die Erdoberfläche um durchschnittliche 1,5 Grad erwärmt haben. Das Pariser 1,5 Grad-Ziel würde damit bereits zeitnah erreicht.

Strategiewechsel erforderlich

Die Folgen des Klimawandels werden immer deutlicher und auch die Erkenntnis, dass die angestrebten Ziele des Pariser Klimaabkommens realistisch betrachtet längst überholt sind. Björn Goldhausen, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline, erklärt: „Wenn die globalen Treibhausemissionen nicht sofort drastisch sinken, ist die Erde bereits 2030 im Durchschnitt um 1,5 Grad wärmer als in der vorindustriellen Zeit. Das Pariser Abkommen aber strebt eine Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad beziehungsweise unter 2 Grad zum Ende des Jahrhunderts an. Man würde demnach also bereits 70 Jahre früher die untere Ziellinie überrennen. Und dieses Szenario ist sehr wahrscheinlich, da die bisherigen Maßnahmen zum Klimaschutz nicht ausreichen. Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländer müssen gemeinsam an der Begrenzung des Klimawandels arbeiten. Dieser Strategiewechsel ist genauso erforderlich wie komplex und wird leider nicht von heute auf morgen gelingen, auch wenn dies dringend nötig wäre.“ 

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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