
Der März hat sich bisher sehr sonnig präsentiert. In einigen Regionen gab es sogar schon mehr Sonnenschein als zum Beispiel im Dezember und Januar zusammen. Örtlich schien die Sonne in den ersten 10 Märztagen so lange wie sonst in einem durchschnittlichen März.
Der März ist gerade einmal zu einem Drittel vorbei und in vielen Regionen hat die Sonne bereits länger geschienen als zum Beispiel im Dezember und Januar zusammen. Bis zum Wochenende ist kaum ein Wölkchen am Himmel zu erwarten, das den strahlend blauen Himmel trüben könnte.
Björn Goldhausen, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline, erklärt: „Auch in den kommenden Tagen strahlt die Sonne von einem meist tadellos blauen Himmel. Dazu steigen die Temperaturen allmählich an. Am Freitag gibt es in den meisten Regionen wieder Sonne satt. Zum Wochenende werden die Wolken im Südwesten dann zwar dichter. In weiten Landesteilen behält die Sonne aber das Sagen. Schon nächste Woche übernimmt das Hoch wieder die Regie und die Temperaturen kratzen sogar an der 20-Grad-Marke. Nennenswerter Regen ist weiter nicht in Sicht.

In fast allen Landesteilen scheint in diesen Tagen die Sonne von früh bis spät. Teilweise wird bereits am 10. März die durchschnittliche Sonnenscheindauer des gesamten Monats erreicht. In Reichshof-Eckenhagen (Nordrhein-Westfalen) strahlte die Sonne inklusive des 10. März bereits rund 95 Stunden lang vom Himmel. Dies entspricht genau der mittleren Sonnenscheindauer des kompletten Monats. Mancherorts war der März 2022 innerhalb seiner ersten 10 Tage sogar schon sonniger als der gesamte März 2018 oder 2019. Bisher war es jedoch nicht überall gleich sonnig. Während besonders im Westen kaum eine Wolke die Märzsonne trübte, war es im Osten wolkiger. Absolut gesehen strahlte die Sonne in Rheinau in Baden-Württemberg mit knapp 100 Stunden am längsten. In Zinnwald-Georgenfeld im Erzgebirge reichte es bisher nur für rund 60 Sonnenstunden.
Blicken wir in die Zukunft: Bis in die nächste Woche hinein kommen besonders in der Osthälfte noch mal rund 50 Sonnenstunden hinzu. Im Westen sind es etwas weniger, da dort am Wochenende dichtere Wolken aufziehen. Sicher scheint, dass wir bis Monatsmitte in weiten Landesteilen schon mehr Sonne tanken konnten als im kompletten meteorologischen Winter (Dezember, Januar und Februar) zusammen - und das in nur 15 Tagen.
Wann die Sonne Pause macht, erfährt man auf www.wetteronline.de, mit der WetterOnline App oder durch einen Blick auf die neue Wetterstation wetteronline home, ausgezeichnet mit dem „German Design Award 2020“ und dem „German Innovation Award 2020“. Mit dem WetterOnline Skill für Amazon Alexa sowie der WetterOnline Action für den Google Assistant können Wetterinfos auch über die digitalen Helfer abgefragt werden.

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