
Berlin – Im letzten Jahr sind mehr Kinder im Straßenverkehr verunglückt. Das zeigen aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Demnach sind 2025 rund 29.270 Kinder unter 15 Jahren bei Verkehrsunfällen zu Schaden gekommen. 74 Kinder wurden getötet. Erstmals gab es auch Todesfälle im Zusammenhang mit E-Scootern. Vier Kinder kamen ums Leben, während sie mit einem E-Scooter unterwegs waren. Außerdem auffällig: Die meisten Unfälle an denen 6 bis 14-Jährige beteiligt sind, ereigneten sich erneut zwischen 7 und 8 Uhr – genau dann, wenn Kinder üblicherweise auf dem Weg zur Schule sind. Am häufigsten verunglücken sie auf ihrem Fahrrad (37 Prozent), in einem Auto (26 Prozent) sowie zu Fuß (19 Prozent).
Für die Deutsche Verkehrswacht (DVW) verdeutlichen die Zahlen, wie wichtig sichere Schulwege und eine frühzeitige Vorbereitung von Kindern auf die Teilnahme am Straßenverkehr sind. Kinder gehören zu den verletzlichsten Verkehrsteilnehmenden. Sie nehmen ihre Umgebung anders wahr als Erwachsene, haben ein weniger ausgeprägtes Gefahrenbewusstsein und lassen sich leichter ablenken.
Kirsten Lühmann, Präsidentin der DVW: „Alle 18 Minuten wird ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet. Diese Unfallzahlen sind ein klarer Handlungsauftrag für die Politik. Wir brauchen sichere Schulwege mit gut gestalteten Querungsstellen, übersichtliche Verkehrsführungen vor Schulen und weniger Bring- und Holverkehr durch Elterntaxis. Gleichzeitig gehört Mobilitätsbildung fest auf die Agenda. Kinder müssen die Möglichkeit bekommen, den Straßenverkehr Schritt für Schritt sicher und selbstständig zu erlernen.“
Die Verkehrssicherheitsarbeit für Kinder gehört seit vielen Jahren zu den zentralen Aufgaben der Verkehrswacht. Sie begleitet Kinder und ihre Familien mit Angeboten vom Vorschulalter über die Radfahrausbildung bis hin zum Radfahrtraining in der Sekundarstufe. Mit dem aktuellen Jahresthema „Sicher zur Schule“ rückt die DVW die Schulwegsicherheit bundesweit in den Mittelpunkt. Vor Ort engagieren sich die Landes- und Ortsverkehrswachten mit vielfältigen Aktionen für Schulen, Familien und Kommunen und machen auf die Bedeutung selbstständiger und sicherer Mobilität aufmerksam. Auf ihrer Jahreshauptversammlung im Juni 2026 forderte die DVW in einem Verbandsbeschluss mehr Maßnahmen zur Schulwegsicherung. Der Schulweg soll möglichst eigenständig zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit anderen umweltfreundlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden. Dafür sind aus Sicht der DVW sowohl eine frühzeitige Verkehrs- und Mobilitätserziehung als auch sichere Rahmenbedingungen erforderlich.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
