Es ist sicherlich wenig hilfreich, wenn man einen Zusammenhalt herbeiredet, der in Wirklichkeit nicht existiert. Gleichsam halte ich es für übertrieben, in Deutschland von einer Spaltung der Gesellschaft zu sprechen.
Zweifelsohne: Es gibt Risse in der Demokratie, aber keineswegs derartige Durchbrüche, dass man von einem manifesten Auseinanderdriften ganzer Bevölkerungsteile sprechen könnte. Wer die Minderheiten in ihrer Bedeutung größer macht als sie es in Wahrheit sind, trägt allerdings tatsächlich einen weiteren Keil ins Volk.
Was den Ausbau der Schnellladeinfrastruktur in Deutschland angeht, tritt Fastned auch zum Jahresende weiter aufs Gas: Im niedersächsischen Groß Mackenstedt und im rheinland-pfälzischen Boppard gehen zwei Schnellladestationen mit insgesamt zwölf Ladepunkten ans Netz. E-Mobilist:innen können nun bundesweit an 31, europaweit an 184 Fastned-Standorten laden. Das niederländische Unternehmen hat sich nicht erst seit gestern der Mobilitätswende verschrieben: Fastneds gelbe Dächer stehen seit 2012 für komfortable und barrierefreie Schnellladestationen. Fastned-CEO Michiel Langezaal blickt zurück auf ein erfolgreiches Jahr.
In Groß Mackenstedt bei Bremen, direkt an der A 28, Ausfahrt 25, und am Dreieck Stuhr gelegen, steht ab sofort eine der komfortablen Drive-through-Stationen von Fastned. Die Station mit Durchfahrtsprinzip macht umständliches Rangieren obsolet und den Ladevorgang deutlich sicherer. An drei Hyperchargern mit insgesamt sechs Ladepunkten können E-Autos mit bis zu 300 kW laden. Für den Hunger zwischendurch befinden sich gleich nebenan eine KFC- und eine McDonald’s-Filiale.
Es wird Weihnachten - und niemand feiert, weil wir alle mit griechischen Buchstaben befasst sind?! Ja, diese Wochen sind schwer. Ob es nun die direkten und mittelbaren Folgen von Corona oder ganz persönliche Schicksale dieses Jahres sind: Wir sind eingeladen, all unsere Sorgen und Nöte an die Krippe zu tragen und sie bei Jesus abzulegen.
Das Kind in seiner Geburt symbolisiert nicht nur den Neuanfang in aller Krise. Es macht uns im Wissen und in der zwingenden Parabel zwischen Christfest und Ostern gleichermaßen bewusst, wonach es für eine Katharsis des Leidens bedarf, um anschließend in Hoffnung und Zuversicht wieder erwachsen zu können.
Paderborn / Hardehausen (pdp). Diözesanjugendpfarrer Stephan Schröder wird ab dem 1. März 2022 Propst der Propsteipfarrei St. Laurentius und Leiter des Pastoralen Raums Arnsberg sein. Der langjährige Direktor des vom Erzbistum Paderborn getragenen Jugendhauses Hardehausen wurde deshalb jetzt von Domkapitular Monsignore Dr. Michael Bredeck verabschiedet. „Ich hatte das Glück, eine junge Kirche zu erleben“, sagte der 52-Jährige im Rückblick auf seine Zeit als Jugendpfarrer im Erzbistum und als Direktor des Jugendhauses Hardehausen. Diese 13 Jahre seien für ihn ein Lebenskapitel, das „ganz und gar der Jugend im Erzbistum Paderborn gewidmet“ war.
Er sei gewiss, die Jugend im Erzbistum habe eine gute Zukunft, sagte Diözesanjugendpfarrer Stephan Schröder zum Abschied. Er war zugleich – gemeinsam mit Bernhard Leifeld – Leiter der Abteilung Jugend / junge Erwachsene im Bereich Pastorale Dienste des Erzbischöflichen Generalvikariats. „Die jungen Menschen, denen ich begegnen durfte, haben mich verändert“, erklärte Schröder bei seiner Verabschiedung in Hardehausen: „Ich habe die Jugendlichkeit Gottes entdeckt. Gott wird nie alt. Gott hat Träume und weckt Lust auf Zukunft.“ Es komme darauf an, nicht zu vergessen, jung zu sein, ergänzte Schröder, Jugendlichkeit und Jugend seien eine Frage der Einstellung.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
