Frankfurt Das Angebot richtet sich an Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit und ohne Berufserfahrung: Am Donnerstag, den 18. November 2021, findet in Kassel die Recruiting-Messe meet@uni-kassel für alle Branchen statt. Im Hörsaalzentrum im Campus Center, Moritzstraße 18, und in Online-Veranstaltungen informieren zahlreiche regionale und internationale Unternehmen über Möglichkeiten des Karriereeinstiegs. Die Angebote reichen vom Praktikum über eine Stelle als studentische Aushilfe bis hin zur Festanstellung. Von 10 bis 16 Uhr präsentieren sich rund 20 Unternehmen, darunter das Frauenhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik, die auf Google Ads spezialisierte Marketing-Agentur Smarketer, das Softwareentwicklungsunternehmen MicroNova AG sowie der Landeswohlfahrtsverband Hessen und das IT-Beratungsunternehmen OREXES GmbH.
Wände müssen atmen und sollten daher nicht gedämmt werden. Sonst droht in der Wohnung zu feuchte Luft und Schimmel. Seit rund 170 Jahren hält sich diese Vorstellung in den Köpfen der Deutschen. Doch sie ist falsch. Denn Belüftung und Austausch von feuchter, verbrauchter Innenluft erfolgt nicht über die Wände, sondern durch das Öffnen der Fenster oder eine Lüftungsanlage. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Wände selbst können nicht atmen. Schimmel an Wandstellen ist die Folge eines zu geringen Luftwechsels, nicht wegen der Dämmung der Fassade. Eine Dämmung der Außenwände vermindert vielmehr das Schimmelrisiko, da sie die Oberflächentemperatur der Wand erhöht.
Die Vorstellung, gedämmte Fassaden seien schädlich, geht auf einen Messfehler aus dem 19. Jahrhundert zurück. Unterlaufen ist er Max von Pettenkofer. Pettenkofer ist einer der Begründer der modernen Hygiene und schuf eine wesentliche Grundlage für die Entwicklung des Periodensystems. Doch bei der „Wandatmung“ täuschte er sich. Von fehlerhaften Messergebnissen ausgehend – der offene Kamin wurde nicht verschlossen – kam der Forscher zu dem Schluss, Steinwände seien atmungsfähig. Bereits seit 1928 ist diese Theorie widerlegt. Die Idee war aber in der Welt und bekam ein Eigenleben.
Frankfurt – Der Markt für professionelle Service-Roboter hat weltweit einen Umsatz von 6,7 Milliarden US-Dollar erzielt - ein Plus von 12 % im Jahr 2020 (Stichprobenmethode). Gleichzeitig stieg der Umsatz mit Service-Robotern für den privaten und häuslichen Gebrauch um 16 % auf 4,4 Milliarden US-Dollar. Das berichtet die International Federation of Robotics (IFR) mit der Veröffentlichung des Jahrbuchs World Robotics 2021 - Service Robots.
„Die Service-Roboter setzen ihren Erfolgskurs fort und zeigen weltweit ein enormes Marktpotenzial", sagt Milton Guerry, Präsident der International Federation of Robotics.
„Der Absatz von professionellen Service-Robotern stieg um beeindruckende 41 % auf 131.800 Einheiten im Jahr 2020."
Folgende Top-5 Anwendungstrends für professionelle Service-Roboter profitierten von einem Nachfrageschub, der von der weltweiten Pandemie ausgelöst wurde:
Die Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen führte zu einer beeindruckenden Solidarität der Menschen mit den Betroffenen. Tausende Paletten an Hilfsgüter wurden von Privatpersonen und Firmen gespendet. Damit diese gezielt abgerufen und ausgegeben werden konnten, errichteten die DRK-Landesverbände Nordrhein und Rheinland-Pfalz mit Unterstützung des DRK-Kreisverbandes Euskirchen sowie des Kreises Euskirchen auf einer Fläche von über 10.000 qm² ein zentrales Logistikzentrum in Zülpich. Nach 115 Einsatztagen schließt das Zentrum nun zum 15. November 2021.
Zülpich — Mit der Schließung des Logistikzentrums endet ein zentrales Engagement des Deutschen Roten Kreuzes für die Koordination der Fluthilfen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein. Jeder eingehende Karton wurde geprüft, dokumentiert, im Server erfasst und schließlich an einen Platz in der Halle verladen. Täglich fuhren seit dem 22. Juli LKWs die fünf Laderampen an, um Materialien für die Kreise und Kommunen abzuholen oder anzuliefern. Sortiert und kontrolliert wurden die Spenden über die Bürgerzentren in den betroffenen Städten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ausgegeben. Durchschnittlich über 100 Paletten wurden so täglich ausgeliefert. Waschmaschinen, Kühlschränke, Hygieneartikel, Tiernahrung, Artikel für Kleinkinder und viele weitere Spenden halfen den betroffenen Menschen der Flutkatastrophe.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
