Soltau, Februar 2024 – Nachdem im vergangenen Herbst im Heide Park Resort, Norddeutschlands größtem Freizeitpark bei Baggerarbeiten uralte Katakomben gefunden wurden, rankten sich in den letzten Monaten dunkle Geheimnisse um die dort angebotenen „Katakomben Touren“. Die rund um die Katakomben lebenden Dorfbewohner nahmen viele Interessierte mit unter die Erde, einige von ihnen verschwanden spurlos und konnten trotz intensiver Suche bis heute nicht gefunden werden.
Jüngst tauchte unter mysteriösen Umständen ein anonymes Video einer nicht zu erkennenden Person auf, die eindrücklich vor der Teilnahme an der vermeintlich harmlosen Katakomben Tour warnt. Sie spricht stattdessen von einer „Dämonen Gruft“. Allmählich verhärtet sich der Verdacht, dass die Katakomben Touren eine schreckliche Falle sind.
Das Wetter wird zum Ende der Arbeitswoche turbulent: Im Laufe des Donnerstags nähert sich vom Ärmelkanal ein Sturmtief und beeinflusst ab den Abendstunden vor allem die Nordwesthälfte Deutschlands. Entlang einer Kaltfront treten Schauer mit heftigen Böen auf. An der Nordsee könnte die Nacht auf Freitag sehr unruhig werden.
Am Donnerstagabend und in der Nacht zum Freitag droht etwa von Nordrhein-Westfalen bis nach Schleswig-Holstein ein schwerer Sturm. „Die Zugbahn und die Stärke des Sturms ist zwar noch nicht sicher, die Wettermodelle liefern uns allerdings immer mehr Zeichen, dass es gebietsweise ordentlich zur Sache gehen wird. Entlang einer Kaltfront, die den Westen am Donnerstagabend überquert, sind Schauer und sogar einzelne Gewitter möglich. Schwere Sturmböen bis 100 Kilometer pro Stunde reichen dann aus, um große Äste abzubrechen und sogar Bäume umstürzen zu lassen“, warnt Niklas Weise, Meteorologe von WetterOnline.
„Neue Ideen müssen alte Gebäude nutzen“, das forderte Jane Jacobs bereits in ihrem bahnbrechenden Buch „Tod und das Leben großer amerikanischer Städte“. Sie setzte sich 1961 für die Wiederverwendung bestehender Gebäude als Mittel zur Belebung vielfältiger städtischer Umgebungen ein. In deutschen Städten aber begann in den 1960er-Jahren der Bau neuer Warenwelten. Das Karstadt, Wertheim, Kepa, Hertie oder der Kaufhof wurden zur neuen Mitte, auch in den Klein- und Mittelstädten. Heute sind diese Einkaufswelten passé und große Kaufhausgebäude stehen leer. Das ehemalige Karstadt in Celle, 1964 von Walter Brune fertiggestellt, ist eines von vielen Beispielen. Was tun mit den meist großen Gebäudekomplexen? Was mit den umliegenden, innerstädtischen Quartieren? In vielen Städten werden Umnutzungen angedacht, in anderen – so auch in Celle – wird ein Abriss anvisiert. Doch muss das wirklich sein?
Die Verbände Deutscher Werkbund Nord, Bund Deutscher Baumeister (BDB) und Bund Deutscher Innenarchitektinnen und Innenarchitekten (bdia) meinen Nein und plädieren anstelle von Abriss und Neubau für Erhalt, Sanierung, Umbau und Weiterbauen im Bestand und loben einen bundesweiten Ideenwettbewerb aus.
Wir wünschen uns mehr Diskussion und ein gemeinschaftliches
Nachdenken über die Zukunft unserer Städte, so Dr. Ute Maasberg vom Deutschen Werkbund Nord: „Ein Ideenwettbewerb bringt Leben in die Stadtgesellschaft und macht Potentziale deutlich.“
Berlin — der kostenfreie und unabhängige Beratungsservice Stipendienkompass informiert seit über 10 Jahren über Bewerbungsvoraussetzungen und weiß, dass Förderer bei der Auswahl ihrer Stipendiatinnen und Stipendiaten großen Wert auf Engagement und biografische Besonderheiten legen. Leistungen in Schule und Studium spielen zwar auch eine wichtige Rolle, sind allein jedoch nicht ausschlaggebend für die Aufnahme in die Förderung. Stattdessen werden Bewerbende als „Gesamtpaket“ gesehen: Engagierte Persönlichkeiten, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, sind gefragt und sollten die Chance auf ein Stipendium nutzen. Vielen Bewerbenden ist das jedoch gar nicht bewusst.
Gesellschaftliches Engagement kann ganz unterschiedlich aussehen: Tätigkeiten und Aufgaben im sozialen, politischen, religiösen oder ökologischen Spektrum, die nicht nennenswert entlohnt werden, zählen ebenso dazu wie die Pflege von Familienangehörigen oder unentgeltliche Nachhilfe. Ämter wie Klassen- oder Schulsprecher, die Mitarbeit in der Fachschaft oder der Einsatz im DLRG und der Freiwilligen Feuerwehr zeigen, dass sich Bewerberinnen und Bewerber nicht nur um das eigene Vorankommen kümmern, sondern die Gesellschaft positiv stärken wollen. Entscheidend bei der Anerkennung einer ehrenamtlichen Tätigkeit ist, dass sie kontinuierlich und beständig ausgeführt wird.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
