am 6. Mai ist Weltkindermaltag – und damit höchste Zeit, für den guten Zweck zu den Stiften zu greifen. STAEDTLER lädt Kinder weltweit ein, den „wunderbaren Wald“ auf Papier festzuhalten. Für jedes Bild, das bis zum 31. Mai 2024 online hochgeladen oder eingesandt wird, stellt STAEDTLER der Kinderrechtsorganisation Plan International Deutschland einen Euro zur Verfügung.
Bereits zum siebten Mal unterstützt STAEDTLER die Kinderrechtsorganisation anlässlich des Weltkindermaltags, dieses Jahr bei einem Projekt für Klima- und Katastrophenschutz in Laos. 2023 erreichten STAEDTLER 65.132 Bilder – mehr als je zuvor in einem Jahr.
Nicht nur in Deutschland, in ganz Europa rückt die Urlaubssaison näher. Die Einen haben schon gebucht, andere stecken vielleicht noch mittendrin in der Planung. So oder so steigt bei allen die Vorfreude auf die sommerliche Auszeit. Was bei vielen aber oft zu kurz kommt? Reiseversicherungen. Ein Thema, das nicht unbedingt Urlaubsgefühle weckt, das einem im Notfall jedoch durchaus bares Geld und auch Nerven sparen kann. Aber welche Versicherungen brauchen Urlauber in Europa wirklich? Was kann ohne passieren? Und welche Versicherungen sind vielleicht sogar unnütz?
Karolina Wojtal, Juristin und Co-Leiterin des Europäischen Verbraucherzentrums Deutschland (EVZ), kennt sich mit Versicherungen aus. Im Interview erklärt sie verständlich, worauf es für Verbraucher ankommt.
Hallo Frau Wojtal. Was Verbraucher wohl am meisten interessiert: Gibt es beim Thema Reisen eine wirklich unverzichtbare Versicherung?
„Hallo. Also, wirklich wichtig und unverzichtbar ist eigentlich nur die Auslandsreisekrankenversicherung. Ob für den Sommerurlaub, oder auch einfach für einen Kurztrip nach Polen oder Holland. Man rechnet nicht damit, aber das Leben spielt manchmal anders. Sollte es zu einem medizinischen Notfall kommen, ist diese Versicherung viel wert.“
Arbeitssicherheit - ein essenzielles Thema, mit dem sich jeder Betrieb zwangsläufig beschäftigen muss, um die Unversehrtheit der Mitarbeiter gewährleisten zu können. Häufen sich Arbeitsunfälle oder stagniert die Anzahl, wird es Zeit, sich noch einmal mit den eigenen Arbeitsschutzmaßnahmen auseinanderzusetzen. Um auf den Arbeitsschutz aufmerksam zu machen, eignet sich beispielsweise der World Day for Safety and Health at Work: Jedes Jahr am 28. April werden Unternehmen daran erinnert, wie wichtig gesunde Arbeitsbedingungen sind - und wie schnell sich Unfälle ereignen, die eigentlich vermeidbar gewesen wären. Denn trotz der häufigen Annahme, man hätte als Unternehmen alles im Griff, werden häufigen Gefahrenquellen nicht genug Beachtung geschenkt. Infolgedessen geschehen oft erschreckende bis skurrile Unfälle - umso wichtiger ist es, jedes Jahr aufs Neue die eigenen Sicherheitsmaßnahmen zu überprüfen und zu optimieren.
Statistische Erhebungen zeigen: Im Bereich des Arbeitsschutzes ist noch lange nicht alles getan. So erklärte die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, dass es im ersten Halbjahr 2023 zu mehr als 390.000 meldepflichtigen Arbeitsunfällen gekommen sei - und viele davon wären vermeidbar gewesen. Beispiele aus der betrieblichen Praxis gibt es hier viele, die einen kurioser als die anderen; so werden etwa Gabelstapler als Rennfahrzeuge von den Mitarbeitern zweckentfremdet. Grund dafür ist Übermut und Unwissenheit - was letztendlich zu Kollisionen, Verletzungen und eventuell zur Beschädigung des Produktionsgebäudes führt.
München – Booking.com veröffentlicht neue Umfrageergebnisse mit Erkenntnissen von mehr als 31.000 Reisenden aus 34 Ländern und Gebieten. Untersucht wurden aktuelle Einstellungen, Prioritäten und Einflüsse der Befragten in Bezug auf nachhaltiges Reisen. Die jährlich durchgeführte Umfrage zeigt ein anhaltendes Bestreben und Bewusstsein für mehr Nachhaltigkeit – acht von zehn (80 %) der deutschen Reisenden bestätigen, dass nachhaltiges Reisen für sie wichtig ist. Doch neue Erkenntnisse offenbaren, dass weltweit ein Gefühl der Ermüdung auftreten könnte, da Reisende beim Treffen von nachhaltigeren Entscheidungen ständigen Herausforderungen begegnen.
Die aktuelle Umfrage zeigt, dass mehr als die Hälfte (59 %) der deutschen Befragten nachhaltigeres Reisen zwar für wichtig hält, es für sie aber bei der Planung oder Buchung von Reisen nicht das Hauptkriterium ist. Rund ein Drittel (34 %) der Deutschen berichten sogar, dass sie es leid sind, ständig vom Klimawandel zu hören. Vor diesem Hintergrund ist es wichtiger denn je, gemeinsam aktiv zu werden, damit Fortschritte auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Reisebranche eine Priorität bleiben.
60 % der deutschen Reisenden geben an, in den nächsten zwölf Monaten nachhaltiger reisen zu wollen. Das kann darin begründet sein, dass die Befragten der Meinung sind, dass sie damit das Richtige tun (36 %), oder weil Schuldgefühle auftreten, wenn Reisende eine weniger nachhaltige Entscheidung treffen (38 %).

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
