Freienbach - Der Bund unterstützt den ukrainischen Dienst für Katastrophenhilfe (SESU) mit einem Paket für die humanitäre Minenräumung im Umfang von 4,6 Millionen Franken. Die Eidgenossenschaft finanziert im Rahmen einer umfassenden Partnerschaft den Kauf von drei Hochleistungs-Minenräumsystemen von Global Clearance Solutions. Das Schweizer Unternehmen GCS ist der weltweit wichtigste Lieferant von Systemen für die humanitäre Minenräumung in der Ukraine.
Die Minenräumplattform GCS-200 ist global die modernste ihrer Art. Sie ist ein ferngesteuertes Räumgerät mit hochmoderner Technologie und einer Reihe von modularen Anbauteilen, die grösstmögliche Sicherheit und Effizienz in der humanitären Minenräumung gewährleisten. Das Paket umfasst auch spezialisierte Drohnentechnologie sowie Transporter, die sicherstellen, dass die Maschinen dort eingesetzt werden können, wo sie am dringendsten benötigt werden. Ebenfalls Teil des Unterstützungspakets sind umfassende Schulungsmassnahmen, Service- und Wartungsarbeiten für drei Jahre sowie ein regelmässiges Berichterstattungssystem. Die erste GCS-200 wird in rund drei Wochen in die Ukraine geliefert, die beiden weiteren im Dezember 2024 und im Februar 2025.
Berlin - Eine große Mehrheit derer, die KI nutzen, sind sehr zufrieden mit den smarten Anwendungen (76 Prozent) und empfinden sie als effizienzsteigernd (70 Prozent). Das ergab eine vom Webhosting-Unternehmen STRATO initiierte repräsentative Umfrage in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut YouGov. 61 Prozent der Befragten, die KI nutzen, sehen in der smarten Unterstützung eine Arbeitserleichterung. Beim gleichen Prozentsatz der Befragten führt die Nutzung von KI zudem zu einer Verbesserung der eigenen Ergebnisse.
Bei den Selbstständigen fallen die Werte sogar etwas höher aus: Fast vier von fünf (78 Prozent) der anwendenden selbstständigen Erwerbstätigen empfinden KI-Services als hilfreich und 68 Prozent empfinden eine Erleichterung der eigenen Arbeit durch KI. Dabei deutet sich zudem ein interessanter Trend an: So empfinden sich 82 Prozent der befragten Frauen durch KI als effizienter – gegenüber stehen 64 Prozent der männlichen Selbstständigen. 74 Prozent der selbstständigen Frauen empfinden KI als Arbeitserleichterung, bei den Männern sind es 9 Prozent weniger (65 Prozent). Möglicherweise ist dies ein Hinweis darauf, dass selbstständige Frauen das Potenzial von KI in der Arbeitswelt schon etwas besser für sich einsetzen als Männer. Zumal bei der Betrachtung der Anwendenden in der Gesamtbevölkerung Männer die stärkeren Werte haben (Effizienz - Männer: 71 Prozent, Frauen: 68 Prozent; Erleichterung - Männer: 65 Prozent, Frauen: 53 Prozent).
Trotz der positiven Grundeinstellung der KI-Nutzenden gibt es auch Kritikpunkte. Ein Großteil der Befragten empfindet die Qualität KI-generierter Inhalte noch nicht als ausreichend (41 Prozent). Rund ein Drittel der Deutschen bemängeln, dass Stereotype wiederholt werden (34 Prozent) und beinahe ebenso viele finden, dass die KI häufig dieselben Vorschläge macht (28 Prozent). Zudem werden Bildergebnisse von 31 Prozent der Befragten als noch nicht ausgereift eingestuft.
Wie zwei Unternehmer deutsche Hidden Champions KI-fit machen
Künstliche Intelligenz ist allgegenwärtig, und die Potenziale sind immens – sowohl im Positiven als auch im Herausfordernden. Doch wie kann der deutsche Mittelstand diese Potenziale bestmöglich nutzen?
Die Chancen sind tatsächlich enorm. Man stelle sich vor, wie der deutsche Innovations- und Gründergeist neu erblühen könnte, wenn traditionelle Stärken in Maschinenbau und Robotik mit der Kraft der KI kombiniert werden – und zwar proaktiv, bevor uns andere Nationen wie China erneut voraus sind.
Heute wird der Markt von einer Vielzahl von KI-Beratern und -Coaches überschwemmt, die Unternehmen revolutionäre Fortschritte insbesondere in den Bereichen IT, Vertrieb, Marketing und Kundenmanagement versprechen.
„Doch diese versprechen nicht automatisch nachhaltige Verbesserungen für Unternehmen“, sagt David Jäger, Geschäftsführer der Düsseldorfer Werbeagentur Granpasso Agency. „Es mag dem Einzelnen helfen, smarte Tools für bestimmte Aufgaben zu finden, aber es löst nicht die strategischen Herausforderungen, die KI auf Unternehmensebene mit sich bringt.“
„Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der darauf saß, dessen Name war: der Tod, und die Hölle zog mit ihm einher.“ (Offb. 6,8)
In der Konstantin-Basilika, der Evangelischen Kirche zum Erlöser in Trier, zeigt der Kölner Künstler Thomas Baumgärtel, der sich als Bananensprayer in der Kunstgeschichte weltweit einen Namen gemacht hat, unter dem Titel „Apokalypse“ die vier apokalyptischen Reiter.
In vier großformatigen Arbeiten (4 x 4 Meter), die jeweils einen Reiter zeigen, greift Baumgärtel die bekannte biblische Metapher, die in der Offenbarung des Johannes beschrieben wird, auf und interpretiert sie neu - als Symbol für die drängenden globalen Herausforderungen unserer Zeit. Traditionell stehen die Reiter für vier Ereignisse, die das Ende der Welt ankündigen und gelten somit als Vorboten des Weltuntergangs.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
