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Solaranlagencheck

Solaranlagen-Check: Frühjahrsputz auf dem Dach

  • Axel Vartmann, PR-Agentur Solar Consulting GmbH
  • Themen

Nur voll funktionsfähige Photovoltaik- und Solarthermieanlagen bringen hohe Erträge

Zukunft Altbau zeigt, warum jetzt der ideale Zeitpunkt für einen Solaranlagen-Check ist.

Der Frühling bringt es an den Tag, ob die Wintermonate Spuren auf der Solaranlage hinterlassen haben. Laub, Schmutz, Flechten, Moose und Vogeldreck oder eine Silvesterrakete können die Anlage bedecken. Das wirkt sich negativ auf die Leistungsfähigkeit der Photovoltaik- oder Solarthermieanlage aus. Bei starker Verschmutzung gehen bis zu 15 Prozent der Leistung verloren. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sollten daher jetzt einen Solaranlagen-Check machen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Der Zeitpunkt ist ideal: Im März nimmt die Sonneneinstrahlung wieder deutlich zu und die Anlagen bringen mehr Ertrag. Größere Verunreinigungen lassen sich selbst erkennen, eine Überprüfung der Erträge ist ebenfalls oft in Eigenregie möglich. Die Anlage überprüfen und reinigen sollten jedoch Fachleute. Auch ein Blick auf den Batteriespeicher empfiehlt sich im Frühjahr.

Fragen beantwortet das Team von Zukunft Altbau kostenfrei am Beratungstelefon unter 08000 12 33 33 (Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr) oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Damit eine Solaranlage ihren maximalen Ertrag bringt, müssen die Module frei von Schmutz und anderen Ablagerungen sein. Deshalb empfiehlt sich im Frühling ein Check der Anlage durch Fachleute.

Zukunftsweisend

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In der Sauna

Spektakuläre Saunawelten zwischen Europas beliebtesten Thermen

  • medizin.report | Jens Henning-Billon
  • Themen

Heiße Ideen für kalte Tage: Jeder dritte Deutsche geht gerne und regelmäßig in die Sauna.

Bad Füssing - Vom Duft dampfender Kräuter umhüllt in einer wohltemperierten Sauna den kalten Winter vergessen, in einem urig-heißen Kartoffelkeller dem hektischen Strom der Zeit entfliehen, wärmende Geheimnisse aus 1001 Nacht entdecken oder Kraft schöpfen dank gemütlicher Kachelofenwärme in Verbindung mit einem Bad im heilkräftigen Thermalmineralwasser: Was immer die unerschöpfliche wärmende Wellnesswelt an Wohltaten für Körper und Geist bietet, ist in den drei Bad Füssinger Thermen zu finden.

Gut jeder dritte Deutsche (rund 37 Prozent) geht regelmäßig in die Sauna, hat eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach 2023 ergeben - Tendenz seit einigen Jahren steigend. Die Gründe dafür sind vielfältig: Saunieren entspannt, stärkt das Immunsystem und hilft, gute Laune zu tanken - besonders an kalten und grauen Tagen. Das zunehmend auch in Deutschland beliebte Schwitzbad hat eine Jahrtausend alte Geschichte. Bereits in der Steinzeit kleideten unsere Vorfahren Erdlöcher und Höhlen mit heißen Steinen aus und schütteten Wasser darüber. Den so entstandenen Wasserdampf nutzten sie, um ihre Körper zu reinigen.

Der heiße Dampf wird seit Jahrtausenden geschätzt

Bis heute ist unklar, wer das Sauna-Prinzip wirklich erfunden hat: Sowohl im asiatischen Raum als auch in Nord-, Mittel- und Südamerika sowie bei den Inuit wird der heiße Dampf traditionell geschätzt. Nomaden brachten das Schwitzbad nach Europa: ins römische und ins osmanische Reich, nach Griechenland und auch nach Skandinavien. So unklar die Herkunft der wohlig-warmen Entspannungspraxis scheint, so sicher ist, dass es die Finnen waren, die die Sauna im 20. Jahrhundert populär machten.

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Wildbienen

Wie Hobbygärtner gefährdete Wildbienen unterstützen können

  • Mara Nowozin | Wildbiene + Partner GmbH
  • Themen

Internationaler Tag des Artenschutzes am 3. März

Konstanz – Am 3. März ist Internationaler Tag des Artenschutzes. Der Aktionstag, der auf das 1973 unterzeichnete Washingtoner Artenschutzübereinkommen zurückgeht, soll den weltweiten Rückgang der Biodiversität ins Bewusstsein der Menschen rücken. Neben zahlreichen anderen Tieren und Pflanzen gelten inzwischen auch viele der für die hiesigen Ökosysteme so wichtigen Wildbienenarten als gefährdet. Was Hobbygärtner zum Frühlingsbeginn für die fleißigen Bestäuber tun können, weiß Tom Strobl, Biologe und Mitbegründer von Wildbiene + Partner.

Seit mehr als zehn Jahren engagiert sich das Start-up Wildbiene + Partner für die Erhaltung der Artenvielfalt. Besonderes Augenmerk legen Strobl und seine Mitstreiter auf die Förderung von Wildbienen. Etwa 560 verschiedene Arten gibt es hierzulande, mehr als die Hälfte von ihnen sind gefährdet, einige bereits ausgestorben. Zum Vergleich: Mit der Westlichen Honigbiene lebt in Deutschland nur eine einzige der weltweit neun Honigbienenarten.

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Prinzessin Niersia Kathrin, Prinz Alexander I., Kinderprinz Nicklas I. und Kinderprinzessin Melissa I

Kleider machen Leute – Ines Rehberg macht die Kleider

  • Jörg Schwarz | Journalismus, PR & Lyrik
  • Themen

„Einmal Prinz zu sein … Das Gefühl nimmt einem keiner!“ (Ines Rehberg)

In der fünften Jahreszeit sind sie überall im Stadtbild zu sehen: Die Gardisten in ihren prunkvollen Uniformen mit Dreispitz und die Tanzmariechen - oft mit geflochtenen Zöpfen - in ihren aufwendig verarbeiteten Uniformjacken, plissierten Miniröcken und Stiefeln.

Die Uniformgestaltung orientiert sich dabei meist an historischen Vorbildern - an Vorlagen vom 17. bis 19. Jahrhundert.

Von besonderer Pracht ist das Ornat (lat.: ornatus: geschmückt, dekoriert) des Prinzenpaars, das durch seine kunstvollen Stickereien hervorsticht.

Um so ein Kleidungsstück herzustellen bedarf es Know-how und Kreativität. Das beweist seit Jahren die am Niederrhein ansässige diplomierte Bekleidungsingenieurin Ines Rehberg.

In der niederrheinischen Karnevalshochburg Mönchengladbach arbeitet Ines Rehberg eng mit dem Mönchengladbacher Karnevalsverband (MKV) zusammen, der die Richtlinien für die Ornate vorgibt. Sie erläutert: „Beim Prinzen ist die Strumpfhose ein unbedingtes Muss, somit ist klar, dass die Hose kurz ausfällt.“ Dennoch bleibt genug Spielraum, um auf die Wünsche von Prinz und Prinzessin einzugehen; so wie auch in dieser Session bei Prinz Alexander I. und Niersia Kathrin und beim Kinderprinzenpaar Prinz Nicklas I. und seiner Prinzessin Melissa. Denn: Am Oberteil kann man zahlreiche Details variieren.

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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