
Wie verdienen Unternehmen Geld, obwohl sie die Kontrolle über ihre Produkte abgeben? Der digitale Kapitalismus gleicht in vielerlei Hinsicht einem Wirtschaftswunder. Große Konzerne mit dominierenden Marktpositionen stehen IT-Unternehmen mit leistungsfähigen Produkten gegenüber, die entwickelt und anschließend frei zugänglich gemacht werden.
Am Mittwoch, 1. Juli um 19 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum spricht Journalist und Autor Stefan Mey über dieses Spannungsfeld. Anhand verschiedener Betriebssysteme und Software wie Android, Linux oder WordPress sowie aktueller Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz zeigt er auf, wie Tech-Konzerne und Start-ups kostenintensive KI-Modelle entwickeln und sie dennoch zur freien Verfügung stellen.
Der Vortrag gibt außerdem einen Ausblick darauf, welche Chancen und Möglichkeiten sich daraus für das eigene digitale Leben ergeben.
Der Vortrag der Reihe „HNF aktuell“ ist kostenlos zu besuchen. Ab 17 Uhr ist der Eintritt ins Museum frei. Das Café F7 ist ebenfalls bis zum Vortragsbeginn geöffnet.
Eine vorherige Anmeldung ist unter www.hnf.de/digitaler-kapitalismus erforderlich.
Vortrag im Heinz Nixdorf MuseumsForum
Wie lässt sich digitale Sicherheit in einer Welt, in der Bedrohungen komplexer und technische Lösungen vielfältiger werden, gewähren? Künstliche Intelligenz wird oftmals als Werkzeug eingesetzt, doch nicht immer ist dies zielführend.
Am Donnerstag, 2. Juli um 17 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum zeigt Professor Jan Stehr, Fachhochschule der Wirtschaft in Paderborn, die Grenzen der KI auf und erläutert, wo die wirklich nutzbaren Potenziale liegen. Dabei beleuchtet er, wie moderne KI sinnvoll eingesetzt werden kann, ohne neue Risiken zu schaffen oder ineffizient zu werden.
Im Mittelpunkt des Vortrags steht die Verbindung zwischen Sicherheitsmanagement und KI-Systemen. Anhand praktischer Beispiele wird gezeigt, wie Organisationen davon profitieren können und welche Ansätze heute bereits zuverlässig funktionieren.
Die Veranstaltung aus der Reihe „Neues aus der Informatik“ ist eine Kooperation des HNF mit der Regionalgruppe der Gesellschaft für Informatik (GI). Die Teilnahme ist kostenlos.
Eine vorherige Anmeldung ist unter www.hnf.de/sicherheitsautomation erforderlich.

Ein Tag voller Bewegung, Kreativität und spannender Entdeckungen – das erwartet Besucherinnen und Besucher am Sonntag, 5. Juli von 10 bis 18 Uhr im Heinz Nixdorf MuseumsForum. Beim großen Sommerfest verwandelt sich die Wiese hinter dem HNF mit einem abwechslungsreichen Programm in einen bunten Erlebnisort für die ganze Familie. Action, Kreativität und Spaß kommen hier nicht zu kurz.
Wer Teamgeist und Geschick unter Beweis stellen möchte, kann sich nach Belieben beim Menschenkicker austoben. Für die kleineren Gäste steht auch in diesem Jahr wieder eine Hüpfburg bereit.
Ein besonderes Highlight ist die beeindruckende 85 Meter lange aufblasbare und interaktive „Gladiator Run Bahn“ – hier sind vor allem Ausdauer, Tempo und Geschicklichkeit gefragt.
Auch kreative Köpfe kommen auf ihre Kosten: Bei verschiedenen Bastelangeboten können Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Dazu sorgen Kinderschminken und fantasievolle Ballonmodellage für viel Begeisterung.
Natürlich lädt das Museum selbst ebenfalls zum Entdecken ein: Eine spannende Rallye durch die Dauer- und Sonderausstellung ermöglicht Familien, das HNF auf spielerische Weise kennenzulernen. Zudem bietet die neue Sonderausstellung „Der Uhr auf der Spur“ faszinierende Einblicke in das Geheimnis der Zeit.
Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Ein familienfreundliches Cateringangebot, von Pommes bis Softeis sowie ein Kaffee-Bulli mit Barista-Spezialitäten laden zu genussvollen Pausen ein.
Der Eintritt zum Sommerfest ist frei und erfolgt über das HNF. Auch der Zugang in das Heinz Nixdorf MuseumsForum ist an diesem Tag kostenlos möglich.
Mehr auf www.hnf.de/sommerfest2026
Whirlwind HNF ©Sergei Magel/HNF
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
