
Der Eurojackpot geht nach Nordrhein-Westfalen: Ein Spielteilnehmer aus dem Sauerland hat bei der Ziehung am Freitag (26. Juni) als einziger den ersten Gewinnrang getroffen und sich damit rund 87,2 Millionen Euro gesichert.
Seinen Spielauftrag gab der Gewinner einen Tag vor der Ziehung online ab. Mit einem Normalschein und vier Tippfeldern setzte er insgesamt 8,75 Euro ein (inklusive Gebühren). Im dritten Tippfeld bewies er den richtigen Riecher und sagte alle fünf Gewinnzahlen (17, 25, 35, 39, 41) sowie die beiden Eurozahlen (5 und 9) korrekt voraus.
Da kein weiterer Spielteilnehmer aus den 19 teilnehmenden Eurojackpot-Ländern den ersten Gewinnrang erreichte, erhält der Sauerländer die komplette Gewinnsumme von exakt 87.264.546,90 Euro.
Dass der Eurojackpot nach Deutschland ging, war zuletzt im März 2026 der Fall. Auch hier war es ein Tipper aus Nordrhein-Westfalen, der am 31. März rund 70,7 Millionen Euro gewann. Der bisher höchste Lotteriegewinn für NRW stammt vom 20. Mai 2022. Zu dem Zeitpunkt wurden rund 110,2 Millionen Euro ebenfalls bei der Lotterie Eurojackpot ausgezahlt.
Die Ziehung vom 26. Juni brachte darüber hinaus weitere Hochgewinne hervor: In der zweiten Gewinnklasse können sich fünf Spielteilnehmer aus Bayern (2x), Niedersachsen, Estland und Schweden über jeweils 481.471,60 Euro freuen. Drei Tipper aus Hamburg, Niedersachsen und Island erhalten dank ihrer Treffer im dritten Rang jeweils 452.546,00 Euro.
Auch nach dem großen Gewinn bleibt die Aussicht auf Millionen bestehen: Bei der nächsten Ziehung am Dienstag (30. Juni) startet der Eurojackpot erneut mit zehn Millionen Euro. Die Gewinn-Chance beträgt 1 : 140 Millionen. Weitere Informationen gibt es in allen Lotto-Annahmestellen oder unter westlotto.de.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
