Mädchenkantorei der Paderborner Dommusik feiert 15-jähriges Bestehen mit dem Oratorium „Die Schöpfung“ von Joseph Haydn
Das 15-jährige Bestehen der Mädchenkantorei feiert die Paderborner Dommusik am Wochenende (29. und 30. April 2023) mit zwei Konzerten. Mit der Aufführung von Joseph Haydns Oratorium „Die Schöpfung“ – dem zeitlosen und mehr denn je aktuellen Loblied auf die Erschaffung der Erde – begeht die Mädchenkantorei gemeinsam mit den Herrenstimmen des Domchors als „Junge Kantorei Paderborn“ sowie Solisten und Orchester dieses Jubiläum in Köln und in Paderborn. „Das frische Grün der ‚Schöpfung‘ passt ganz ausgezeichnet zu diesem jungen Chor“, freut sich Domkapellmeister Thomas Berning auf die Konzerte.
Dabei sei es für viele der Mädchen der erste große Auftritt mit einem Oratorium, betont Domkantor Patrick Cellnik, der seit Februar 2021 die Leitung der Mädchenkantorei von der Mitbegründerin und langjährigen Domkantorin Gabriele Sichler-Karle übernommen hat. Zugleich sei die „Schöpfung“ eine gute Herausforderung für die jungen Sängerinnen, da die in die Musik gebrachte Liebe zum Detail und die strahlende Freude an der Welt von Mensch und Tier so einnehmend sei wie kaum ein anderes Werk. Der Schöpfung gebühre eine Lobeshymne, wie Haydn sie als Oratorium in die Musik gelegt habe, betonen Berning und Cellnik.
206 Mädchen gehören derzeit der Mädchenkantorei an. „Wir konnten uns in den letzten beiden Jahren über viele Neuaufnahmen freuen und haben das ‚Corona-Loch‘ gut stabilisiert“, blickt Patrick Cellnik zurück. Auch die Zusammenarbeit mit der Grundschule St. Michael habe sich dabei sehr positiv ausgewirkt.
Die Mädchenkantorei der Paderborner Dommusik ist seit ihrer Gründung 2008 stetig gewachsen. „Von Beginn an war die Resonanz schon sehr gut“, erinnert sich Domkapellmeister Thomas Berning: „Vielfach waren es Schwestern von Jungs, die bereits im Domchor sangen, und nun endlich zum Chor finden konnten. Erzbistum und Metropolitankapitel hatten schon länger den Wunsch gehegt, eine Mädchenkantorei ins Leben zu rufen – wie es andere Bistümer schon umgesetzt hatten.“ Als damals neuer Domkapellmeister griff Thomas Berning die Idee auf und leitete weitere Vorbereitungen ein, um gute Bedingungen für die fast 40 Mädchen, die in den Startlöchern standen, zu schaffen.
Das Johannes-Hatzfeld-Haus wurde zum Haus der Paderborner Dommusik umfunktioniert. Mit Gabriele Sichler-Karle war die richtige Domkantorin gefunden, die die Mädchen zusammenführte, die Freude am Singen vermittelte und schnell ein hohes Leistungsniveau erreichte. Aus der Anfangseuphorie wuchs ein sich ständig erneuernder und lebendiger Chor. „Ein Vierteljahr nach der ersten Probe fand bereits der erste Auftritt statt“, bezeichnet Berning die ehemalige Domkantorin auch gern als „Mutter des Chores, die stets bienenfleißig war und keine Mühe und Zeit für die Arbeit gescheut hat.“
Die Mädchenkantorei setzt sich aus Schülerinnen im Alter von 8 bis 21 Jahren zusammen. Nur vier der derzeitigen Sängerinnen haben die Schule schon abgeschlossen. „Das Konzept mit Talenten ab einem gewissen Alter funktioniert insgesamt gut, auch wenn viele Sängerinnen ein Studium beginnen und den Wohnort wechseln. Denn viele Sängerinnen beginnen ein Studium und wechseln somit auch den Wohnort“, berichtet Thomas Berning. Sowie Johanna Mues (28), die in Bochum Geschichte studiert. „Es war damals eine tolle Chance, dem neuen Chor beizutreten“, sagt Johanna Mues, die als 13-Jährige gleich von Beginn an dabei war. „Unsere Familie ist musikalisch, mein Bruder sang im Domchor und ich im Kinderchor der Gemeinde.“ So sei die Mädchenkantorei eine neue Herausforderung gewesen.
„Ich singe heute noch in zwei Chören und kann das in Paderborn Erlernte sehr gut einbringen. Das war stets sehr professionell aufgebaut: zwei- bis dreimal die Woche Proben, schöne Konzerte mit hoher Qualität und ein tolles Programm drumherum“, möchte die Studentin die Zeit in der Mädchenkantorei nicht missen. Natürlich habe es auch Lampenfieber bei den ersten Auftritten gegeben, so Johanna Mues weiter, egal ob bei Gottesdiensten im Hohen Dom oder Konzerten. Die Festivals beispielsweise mit dem Chorverband Pueri Cantores hätten sie stets begeistert. „Es war überhaupt eine großartige Chorgemeinschaft, bei der sehr viele anhaltende Freundschaften entstanden sind. Ich sehe es ein wenig wie im Sport: Gemeinsames Erleben, gegenseitige Unterstützung und eine Begeisterung für die Sache, die Musik.“
Werben mag Johanna Mues noch heute gerne für die Mädchenkantorei: „Es kann anstrengend sein, aber es lohnt sich. Es gibt eine wahnsinnig gute Ausbildung für die Stimme und riesige Konzerterlebnisse. Es macht Spaß mit anderen Gleichgesinnten Musik zu machen.“
Die Mädchenkantorei habe die Jahre eine positive Entwicklung genommen, resümiert Domkapellmeister Thomas Berning und „mit dem Chorleiterwechsel noch mal eine andere Farbe bekommen. Etwas kraftvoller und volltöniger.“ Das sei gut für das Zusammenspiel der Mädchen mit den Domherren gewesen, die nun gut zusammengefunden haben und zusammen wie ein gemeinsamer Chor klingen.
Die Corona-Pandemie habe nicht nur schlechte Seiten für den Chor gehabt, konnte Patrick Cellnik feststellen: „In dieser Zeit haben wir nur in kleinen Gruppen singen können. Da konnte sich keine in der Menge verstecken. Es war für alle Mädchen eine super Schulung.“ Der neue Domkantor zieht eine zufriedene Bilanz seiner ersten beiden Jahre: „Ich hatte einen guten Einstieg gemeinsam mit Gabriele Sichler-Karle, habe lebendige Organismen vorgefunden und finde auch viel Unterstützung bei den Familien und Sängerinnen, die sehr engagiert mitziehen.“ Es sei wie eine große Familie und eine Stärke der Paderborner Dommusik.
Zusammen mit dem Freundeskreis der Dommusik ist im Herbst auch eine Konzertreise in die USA (New York und Atlanta) geplant. „Wir waren vor sieben Jahren schon mal dort, jetzt reisen wir sogar auf Einladung einer Stiftung aus Atlanta“, erläutert Thomas Berning, der weiß, dass die Mädchenkantorei bei Patrick Cellnik in guten Händen liegt. Der sieht Freude und Begeisterung bei den Sängerinnen und zieht den positiven Schluss: „Es ist doch schön, wenn alle empfinden und sagen, ‚Ach schade, ist die Probe schon vorbei?‘.“
Das Konzert in Paderborn findet am 30. April um 16.30 Uhr in der Universitäts- und Marktkirche (Kamp 2) statt. Einen Tag zuvor führt die Junge Kantorei „Die Schöpfung“ in der Basilika St. Aposteln in Köln (Neumarkt 30) auf. Der Vorverkauf für den Auftritt in Paderborn läuft bei dommusik.ticket.io und dem Paderborner Ticketcenter Königsplatz. Restkarten werden an der Abendkasse verkauft.
Für das Konzertwochenende bilden der Konzertchor der Mädchenkantorei und die Herrenstimmen des Domchores die „Junge Kantorei Paderborn“. Die Sängerinnen und Sänger werden im Konzert begleitet vom Barockensemble Echo di Rheno, das sich überwiegend aus Mitgliedern des WDR-Sinfonieorchesters zusammensetzt und auf historischen Instrumenten musiziert. Dem Solistenterzett fallen in der „Die Schöpfung“ gleich mehrere Aufgaben zu: die Solisten sind Handlungsträger, Kommentatoren und Motivatoren: Carine Tinney (Sopran), Kai Kluge (Tenor) und Yannick Debus (Bass).
Fertiggerichte wie Ramen sind ideal, um schnell den Hunger zu stillen: Tüte auf, umrühren – fertig! Gleichzeitig produzieren die schnellen Snacks jedoch eine Menge umweltschädlichen Plastikmüll. Um dieses Problem anzugehen, krempelte das studentische Team EDGGY von der Universität Hohenheim in Stuttgart die Ärmel hoch – und entwickelte essbare Verpackungen aus Eierschalen und anderen pflanzlichen Rohstoffen. Der Clou: Im heißen Wasser lösen sie sich einfach mit auf – und können als zusätzlicher Protein-Boost mitgegessen werden. Für diese nachhaltige und innovative Idee erhielten die fünf Studentinnen bei der EIT Food Reuse2Repack Challenge den Preis für die innovativste Idee und ein mit 1.200 EUR dotiertes Preisgeld. Video zu Produkt & Siegerteam: https://www.youtube.com
Trocken sieht die ca. 4 auf 2 Zentimeter große Tüte aus wie normales Plastik. Doch nur ein bisschen heißes Wasser ist genug, innerhalb von Sekunden ist nichts mehr von ihr zu sehen.
Kein umweltschädlicher Plastikmüll beim Snacken. Und „Durch die Verwendung von Proteinen ist unsere Verpackung sogar richtig gesund!“, erklärt Lina Obeidat, die an der Universität Hohenheim im Masterstudiengang Lebensmittelwissenschaft studiert.
Düsseldorf — Meilenstein im Infrastruktur-Projekt „Mobilfunk für die Stadt Paderborn“: Vodafone hat in Paderborn auf der Driburger Straße 315 eine Mobilfunkstation in Betrieb genommen und damit ein Funkloch in der mobilen Breitbandversorgung beseitigt. Insgesamt 3.000 Einwohner und Gäste wurden durch den Bau des neuen Standortes erstmals an die mobile Datenautobahn von Vodafone angeschlossen. Mit der Eröffnung dieser LTE-Mobilfunkstation hat Vodafone zugleich die nächste Ausbaustufe für sein Mobilfunknetz im Kreis Paderborn gestartet. Bis Mitte 2024 wird Vodafone insgesamt drei weitere Mobilfunk-Bauprojekte im Kreis realisieren, um Funklöcher zu schließen, das bestehende Netz zu verstärken und darüber hinaus das 5G-Netz immer weiter in die Stadt zu bringen.
„Mobilfunk ist ein Stück Lebensqualität - und zugleich ein wichtiger Infrastruktur-Faktor für die heimische Wirtschaft und für Arbeitsplätze. Und die Bürger nutzen die Netze sehr gerne - etwa um in sozialen Medien aktiv zu sein, Videos in HD-Qualität anzuschauen, Events aus Kultur und Sport wie die Fußball-Bundesliga und Champions League im Live-Stream zu verfolgen oder sich in Nachrichtenportalen von Zeitungen und anderen Medien zu informieren. Dieser starken Nachfrage der Bevölkerung tragen wir Rechnung, indem wir - wie hier in Paderborn - Funklöcher schließen und mobile Datenautobahnen ausbauen“, sagt Vodafone-Technikchefin Tanja Richter.
Paderborn — Der Frühling ist da und für viele Autofahrerinnen und Autofahrer ist das der Weckruf, das Saisonfahrzeug aus dem Winterschlaf zu holen. Doch bevor man sich hinter das Lenkrad von Cabrio, Motorrad oder Caravan setzt, gibt es einige Dinge zu beachten.
Michael Schlüting, Leiter der TÜV NORD Station Paderborn erklärt, was zu tun ist, damit zum Saisonbeginn keine unerwarteten Probleme auftreten und Fahrerinnen oder Fahrer nach der Winterpause wieder sicher mit dem automobilen Schätzchen auf den Straßen unterwegs sein können.
Bevor man den Motor startet, gilt es einige wichtige Komponenten zu überprüfen. Dazu gehört etwa die Kontrolle des Ölstands sowie der Kühl-, Brems- und Scheibenwaschflüssigkeiten. „Auch wenn von außen alles in Ordnung aussieht, müssen die Füllstände kontrolliert werden – ein Leck ist nach einer langen Standzeit nie ganz auszuschließen“, sagt Schlüting und betont: „Man sollte sich dabei auch nicht ausschließlich auf den Bordcomputer verlassen. Gerade beim Motoröl ist es trotzdem empfehlenswert, gelegentlich selbst nachzumessen. Insbesondere bei Saisonfahrzeugen sollte nicht am Öl gespart werden, denn Additive reinigen den Motor, vermindern den Verschleiß und schützen vor Korrosion.“ Das erhöht nicht nur die Langlebigkeit des Fahrzeugs, sondern ist für die Verkehrssicherheit grundlegend. Bei dem Überprüfen der Flüssigkeiten bietet es sich auch an, den Motorraum nach Marderschäden abzusuchen. „Wenn das Auto längere Zeit nicht in Betrieb war, kann es sein, dass die Batterie leer ist oder nicht mehr funktioniert“, sagt der TÜV-Experte. Nicht zuletzt sollten die Reifen vor der Fahrt auf ihren Zustand kontrolliert und der Luftdruck überprüft werden. „Da Gummi mit der Zeit spröde wird, ist es ratsam, Reifen etwa alle sechs Jahre zu wechseln“, so der Stationsleiter. Ist alles in Ordnung, kann man den Motor starten.
Handelt es sich um ein historisches Fahrzeug, sind vor dem ersten Start ein paar Handgriffe mehr ratsam. Oldtimer brauchen besonders viel Pflege und Aufmerksamkeit. Zum Beispiel muss man sich in der Regel um die abschmierbaren Komponenten kümmern. Bedeutet: Schmiernippel an Fahrwerk, Gelenkwellen sowie Lenkung reinigen und mit einer Fettpresse reichlich Fett nachdrücken. Wer das regelmäßig macht, wird mit einer langen Lebensdauer der Teile belohnt.
Bevor Fahrende den Zündschlüssel umdrehen, darf bei älteren Autos der Choke nicht vergessen werden. Springt das Fahrzeug nicht sofort an, ist das erst mal kein Grund zur Sorge. „Ewig sollte man Anlasser und Batterie aber nicht belasten und zwischen den Versuchen immer eine kurze Pause einlegen“, sagt Michael Schlüting. Startet der Motor nicht, können Zündkerzen oder Zündkabeln die Ursache sein. Aber es gibt auch andere Gründe. Im schlimmsten Fall muss der Wagen in eine Werkstatt. Klappt der Start hingegen problemlos, ist zunächst Vorsicht beim Bremsen angesagt. Wenn ein Fahrzeug längere Zeit steht, setzt sich nicht selten Rost auf den Bremsscheiben ab. „Die Bremsleistung kann dadurch vermindert sein, was sich nach einigen Kilometern aber wieder normalisiert haben sollte“, so Schlüting.
Auch wenn das Fahrzeug vor dem Start in die Saison gründlich kontrolliert wurde, ist ein zeitnaher Besuch bei der Werkstatt des Vertrauens ratsam. „Einige Sicherheitskomponenten lassen sich mit bloßem Auge nicht überprüfen“, erklärt der TÜV-Experte. Bei einem sogenannten Frühjahrscheck kontrollieren die Expertinnen und Experten die gesamte Lichtanlage und werfen auch einen genauen Blick auf Bremsen, Reifen und Fahrwerk. Zudem wechseln die Fachkräfte – wenn nötig – den Filter der Klimaanlage. „Benutzt man das Kühlsystem länger nicht, können sich Schmutz und Feuchtigkeit festsetzen. Dadurch vermehren sich Bakterien und Schimmelpilze, was zu unangenehmen Gerüchen führen und sogar gesundheitsgefährdend sein kann“, so Schlüting. Und falls noch nicht geschehen, sollte das Fahrzeug spätestens jetzt gründlich vom Staub der Lagerung befreit werden. „Am besten fährt man hierzu in die Waschanlage. Denn die Fahrzeugreinigung mit dem Gartenschlauch ist in den meisten Städten und Gemeinden aus Umweltschutzgründen nicht erlaubt“, sagt Michael Schlüting und fügt hinzu: „Bitte den Innenraum nicht vergessen, gerade Leder freut sich nach dem Winter über eine Extraportion Pflege.“
Wenn „der TÜV“ während der Winterpause abgelaufen ist, müssen Halterin oder Halter im ersten Monat des aktuellen Betriebszeitraums zum Sicherheitscheck. Der Wunschtermin lässt sich spielend leicht auf der Homepage von TÜV NORD online Über die TÜV NORD GROUP:
Vor mehr als 150 Jahren gegründet, stehen wir weltweit für Sicherheit und Vertrauen. Als Wissensunternehmen haben wir die digitale Zukunft fest im Blick. Ob Ingenieurinnen, IT-Security-Experten oder Fachleute für die Mobilität der Zukunft: Wir sorgen in mehr als 100 Ländern dafür, dass unsere Kundinnen und Kunden in der vernetzten Welt noch erfolgreicher werden. Mehr Infos unter: www.tuev-nord- group.com

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
