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Siegerfoto ©Senne Golfclub Gut Welschof

Golfen und Helfen – Gemeinsam gegen Krebs!

  • Christian Greiten | Deutsche Krebshilfe
  • Hochstift

Senne Golfclub Gut Welschof e.V. erspielt 2.055 Euro für die Deutsche Krebshilfe

Schloß Holte-Stukenbrock (cg) – 60 Golferinnen und Golfer verbanden am 1. Mai 2023 im Senne Golfclub Gut Welschof e.V. beim Benefiz-Golfturnier zugunsten der Deutschen Krebshilfe ihren Sport mit der Hilfe für krebskranke Menschen. Im Rahmen der 42. bundesweiten Golf-Wettspiele unterstützten sie die gemeinnützige Organisation mit 2.055 Euro.

Neben dem sozialen Engagement kam auch der sportliche Ehrgeiz nicht zu kurz: Bruttosiegerin wurde Ulrike Springer. Bei den Herren errang Rüdiger Stücke den Bruttosieg. Die ersten Plätze in den Nettoklassen konnten sich Hans-Joachim Stryschik, Sven Kortmann und Brigitte Bloemeke sichern. Sie haben sich damit für eines von drei Regionalfinalen qualifiziert. In dem Regionalfinale spielen die Brutto- und Nettosiegerinnen und -sieger in getrennten Turnierwertungen um den Einzug in das Bundesfinale. Das Finale findet am 23. September 2023 im Golfclub Hannover e.V. statt.

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Solar ©Gerald Kaufmann

Solarhauptstadt 2023: Diese Orte sind Spitzenreiter in puncto Solarenergie

  • Simon Behnisch | tonka-pr
  • Hochstift

Berlin – Mit rund 2.230 Stunden pro Jahr scheint die Sonne in Paderborn nicht nur vergleichsweise häufig, ihre Energie wird auch besonders gewinnbringend genutzt: Mit einer Quote von 15 Solarinstallationen pro 1.000 Einwohnern wurden in der Universitätsstadt in den letzten fünf Jahren die meisten Photovoltaikanlagen in Deutschland gebaut. Das geht aus einer Untersuchung des Solaranlagen-Anbieters Enpal (www.enpal.de) hervor. Für die Studie wurden rund 1,1 Millionen Eintragungen neuer Solaranlagen der letzten fünf Jahre im Marktstammdatenregister ermittelt und miteinander verglichen. Berücksichtigt wurden alle Städte mit mindestens 100.000 Einwohnern.

Das sind Deutschlands Solarhochburgen

Neben Paderborn als Spitzenreiter kann sich eine weitere Stadt in Ostwestfalen einen Platz auf dem Siegertreppchen sichern: Gütersloh landet mit 14,7 Solarinstallationen pro 1.000 Einwohnern auf Platz zwei. Die Bronzemedaille geht nach Oldenburg: Hier gingen in den letzten fünf Jahren 2.228 Photovoltaikanlagen in Betrieb, was einer Quote von 13,1 entspricht. Die Top Fünf werden von Erlangen und Wolfsburg vervollständigt.

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Leon Löwentraut

Beinhartes Duell: Künstler Leon Löwentraut gegen Comic-Legende Rötger Feldmann alias „Brösel“

  • Jörg Schwarz | Journalismus, PR & Lyrik
  • Hochstift

Die beliebte Quiz-Sendung „Wer weiß denn sowas“ wird seit 2015 täglich von Montag bis Freitag um 18 Uhr in der ARD ausgestrahlt. Unter der charmanten Moderation von Kai Pflaume treten prominente Gäste gegeneinander an – unterstützt von den Rateteam-Kapitänen Entertainer Elton und Schauspieler und Komiker Bernhard Hoëcker.

Am Mittwoch, dem 3. Mai 2023, um 18 Uhr, tritt der deutsche Künstler Leon Löwentraut in der Rateshow gegen die Comic-Legende Rötger Feldmann alias „Brösel“ an, den Erfinder der „Werner“-Comics.

Leon Löwentraut betont: „Ich freu mich riesig auf das Duell  mit Rötger Feldmann. Es wird sicher beinhart!“ Er fügt hinzu: „Aber eins ist klar: Ich will unbedingt gewinnen und geb alles.“

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 	 Mächenkantorei und Herrenstimmen des Domchors mit Domkapellmeister Thomas Berning und Domkantor Patrick Cellnik im Jahr 2023 anlässlich des 15-jährigen Jubiläums der Mädchenkantorei, als „Junge Kantorei Paderborn“ das Oratorium „Die Schöpfung“ aufführen

„Ach schade, ist die Probe schon vorbei?“

  • Presse-Team des Erzbistums Paderborn | Erzbischöfliches Generalvikariat
  • Hochstift

Mädchenkantorei der Paderborner Dommusik feiert 15-jähriges Bestehen mit dem Oratorium „Die Schöpfung“ von Joseph Haydn

Das 15-jährige Bestehen der Mädchenkantorei feiert die Paderborner Dommusik am Wochenende (29. und 30. April 2023) mit zwei Konzerten. Mit der Aufführung von Joseph Haydns Oratorium „Die Schöpfung“ – dem zeitlosen und mehr denn je aktuellen Loblied auf die Erschaffung der Erde – begeht die Mädchenkantorei gemeinsam mit den Herrenstimmen des Domchors als „Junge Kantorei Paderborn“ sowie Solisten und Orchester dieses Jubiläum in Köln und in Paderborn. „Das frische Grün der ‚Schöpfung‘ passt ganz ausgezeichnet zu diesem jungen Chor“, freut sich Domkapellmeister Thomas Berning auf die Konzerte.

Dabei sei es für viele der Mädchen der erste große Auftritt mit einem Oratorium, betont Domkantor Patrick Cellnik, der seit Februar 2021 die Leitung der Mädchenkantorei von der Mitbegründerin und langjährigen Domkantorin Gabriele Sichler-Karle übernommen hat. Zugleich sei die „Schöpfung“ eine gute Herausforderung für die jungen Sängerinnen, da die in die Musik gebrachte Liebe zum Detail und die strahlende Freude an der Welt von Mensch und Tier so einnehmend sei wie kaum ein anderes Werk. Der Schöpfung gebühre eine Lobeshymne, wie Haydn sie als Oratorium in die Musik gelegt habe, betonen Berning und Cellnik.

206 junge Schülerinnen geben der Mädchenkantorei ihre Stimme

206 Mädchen gehören derzeit der Mädchenkantorei an. „Wir konnten uns in den letzten beiden Jahren über viele Neuaufnahmen freuen und haben das ‚Corona-Loch‘ gut stabilisiert“, blickt Patrick Cellnik zurück. Auch die Zusammenarbeit mit der Grundschule St. Michael habe sich dabei sehr positiv ausgewirkt.

Die Mädchenkantorei der Paderborner Dommusik ist seit ihrer Gründung 2008 stetig gewachsen. „Von Beginn an war die Resonanz schon sehr gut“, erinnert sich Domkapellmeister Thomas Berning: „Vielfach waren es Schwestern von Jungs, die bereits im Domchor sangen, und nun endlich zum Chor finden konnten. Erzbistum und Metropolitankapitel hatten schon länger den Wunsch gehegt, eine Mädchenkantorei ins Leben zu rufen – wie es andere Bistümer schon umgesetzt hatten.“ Als damals neuer Domkapellmeister griff Thomas Berning die Idee auf und leitete weitere Vorbereitungen ein, um gute Bedingungen für die fast 40 Mädchen, die in den Startlöchern standen, zu schaffen.

Gabriele Sichler-Karle – die Mutter des Chores

Das Johannes-Hatzfeld-Haus wurde zum Haus der Paderborner Dommusik umfunktioniert. Mit Gabriele Sichler-Karle war die richtige Domkantorin gefunden, die die Mädchen zusammenführte, die Freude am Singen vermittelte und schnell ein hohes Leistungsniveau erreichte. Aus der Anfangseuphorie wuchs ein sich ständig erneuernder und lebendiger Chor. „Ein Vierteljahr nach der ersten Probe fand bereits der erste Auftritt statt“, bezeichnet Berning die ehemalige Domkantorin auch gern als „Mutter des Chores, die stets bienenfleißig war und keine Mühe und Zeit für die Arbeit gescheut hat.“

Die Mädchenkantorei setzt sich aus Schülerinnen im Alter von 8 bis 21 Jahren zusammen. Nur vier der derzeitigen Sängerinnen haben die Schule schon abgeschlossen. „Das Konzept mit Talenten ab einem gewissen Alter funktioniert insgesamt gut, auch wenn viele Sängerinnen ein Studium beginnen und den Wohnort wechseln. Denn viele Sängerinnen beginnen ein Studium und wechseln somit auch den Wohnort“, berichtet Thomas Berning. Sowie Johanna Mues (28), die in Bochum Geschichte studiert. „Es war damals eine tolle Chance, dem neuen Chor beizutreten“, sagt Johanna Mues, die als 13-Jährige gleich von Beginn an dabei war. „Unsere Familie ist musikalisch, mein Bruder sang im Domchor und ich im Kinderchor der Gemeinde.“ So sei die Mädchenkantorei eine neue Herausforderung gewesen.

Johanna Mues lobt ihr Chorgefühl in den höchsten Tönen

„Ich singe heute noch in zwei Chören und kann das in Paderborn Erlernte sehr gut einbringen. Das war stets sehr professionell aufgebaut: zwei- bis dreimal die Woche Proben, schöne Konzerte mit hoher Qualität und ein tolles Programm drumherum“, möchte die Studentin die Zeit in der Mädchenkantorei nicht missen. Natürlich habe es auch Lampenfieber bei den ersten Auftritten gegeben, so Johanna Mues weiter, egal ob bei Gottesdiensten im Hohen Dom oder Konzerten. Die Festivals beispielsweise mit dem Chorverband Pueri Cantores hätten sie stets begeistert. „Es war überhaupt eine großartige Chorgemeinschaft, bei der sehr viele anhaltende Freundschaften entstanden sind. Ich sehe es ein wenig wie im Sport: Gemeinsames Erleben, gegenseitige Unterstützung und eine Begeisterung für die Sache, die Musik.“

Werben mag Johanna Mues noch heute gerne für die Mädchenkantorei: „Es kann anstrengend sein, aber es lohnt sich. Es gibt eine wahnsinnig gute Ausbildung für die Stimme und riesige Konzerterlebnisse. Es macht Spaß mit anderen Gleichgesinnten Musik zu machen.“

„Eine andere Farbe bekommen“

Die Mädchenkantorei habe die Jahre eine positive Entwicklung genommen, resümiert Domkapellmeister Thomas Berning und „mit dem Chorleiterwechsel noch mal eine andere Farbe bekommen. Etwas kraftvoller und volltöniger.“ Das sei gut für das Zusammenspiel der Mädchen mit den Domherren gewesen, die nun gut zusammengefunden haben und zusammen wie ein gemeinsamer Chor klingen.

Domkantor Patrick Cellnik gibt „beste Noten“

Die Corona-Pandemie habe nicht nur schlechte Seiten für den Chor gehabt, konnte Patrick Cellnik feststellen: „In dieser Zeit haben wir nur in kleinen Gruppen singen können. Da konnte sich keine in der Menge verstecken. Es war für alle Mädchen eine super Schulung.“ Der neue Domkantor zieht eine zufriedene Bilanz seiner ersten beiden Jahre: „Ich hatte einen guten Einstieg gemeinsam mit Gabriele Sichler-Karle, habe lebendige Organismen vorgefunden und finde auch viel Unterstützung bei den Familien und Sängerinnen, die sehr engagiert mitziehen.“ Es sei wie eine große Familie und eine Stärke der Paderborner Dommusik.

Zusammen mit dem Freundeskreis der Dommusik ist im Herbst auch eine Konzertreise in die USA (New York und Atlanta) geplant. „Wir waren vor sieben Jahren schon mal dort, jetzt reisen wir sogar auf Einladung einer Stiftung aus Atlanta“, erläutert Thomas Berning, der weiß, dass die Mädchenkantorei bei Patrick Cellnik in guten Händen liegt. Der sieht Freude und Begeisterung bei den Sängerinnen und zieht den positiven Schluss: „Es ist doch schön, wenn alle empfinden und sagen, ‚Ach schade, ist die Probe schon vorbei?‘.“

Das Konzert in der Marktkirche

Das Konzert in Paderborn findet am 30. April um 16.30 Uhr in der Universitäts- und Marktkirche (Kamp 2) statt. Einen Tag zuvor führt die Junge Kantorei „Die Schöpfung“ in der Basilika St. Aposteln in Köln (Neumarkt 30) auf. Der Vorverkauf für den Auftritt in Paderborn läuft bei dommusik.ticket.io und dem Paderborner Ticketcenter Königsplatz. Restkarten werden an der Abendkasse verkauft.

Chor, Solisten und Orchester

Für das Konzertwochenende bilden der Konzertchor der Mädchenkantorei und die Herrenstimmen des Domchores die „Junge Kantorei Paderborn“. Die Sängerinnen und Sänger werden im Konzert begleitet vom Barockensemble Echo di Rheno, das sich überwiegend aus Mitgliedern des WDR-Sinfonieorchesters zusammensetzt und auf historischen Instrumenten musiziert. Dem Solistenterzett fallen in der „Die Schöpfung“ gleich mehrere Aufgaben zu: die Solisten sind Handlungsträger, Kommentatoren und Motivatoren: Carine Tinney (Sopran), Kai Kluge (Tenor) und Yannick Debus (Bass).

Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

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